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Feuchtes
Mauerwerk - ein Alptraum für Hausbesitzer, Baufirmen und Häuselbauer! Dabei
ist die Ursache für die aufsteigende Mauerfeuchtigkeit meist klar erkennbar:
die Feuchtigkeit gelangt aus (leider oft unvermeidbaren) Gründen vom
Boden an das Mauerwerk, und wird durch die kapillare Saugfähigkeit der
mineralischen Baustoffe nach oben transportiert.
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Um den Transport der Nässe zu unterbinden
gibt es verschiedene
Methoden der
Mauertrockenlegung; sie reichen von elektro-osmotischen Systemen über mechanische
Verfahren (Stahlbleche einschlagen, Isolierfolien einlegen etc.) bis zur
chemischen Mauertrockenlegung.
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Eine
österreichische Firma bietet nun eine erstaunlich einfache Methode der
chemischen Mauertrockenlegung an: das Einbringen von dauerelastischem Harz (KRICHEX).
Genau gesagt handelt es sich dabei um ein niedrig viskoses
7-komponenten-Polymerisatharz, das im Mauerwerk mit dem Salz der
aufgestiegenen Nässe
zu einer dauerelastischen unverrottbaren Isolierschicht polymerisiert.
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Und so einfach
geht die Mauer-Trocknung: die Flüssigkeit wird knapp oberhalb des Bodens in
kleinen Bohrungen durch eigene Schwerkraft in das Mauerwerk eingebracht.
Dort wirkt sie vorerst wie ein Kriechöl und hydrophobiert die Kapillaren (=
sie werden "wasserabstoßend"). Durch die noch vorhandene Feuchtigkeit
polymerisiert das Harz nun in den Kapillaren, wobei es dauerelastisch bleibt
und nicht verhärtet. Auf diese Weise wird die aufsteigende Feuchtigkeit
gestoppt, und die Mauer beginnt zu trocknen.
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Die Vorteile
liegen sowohl im geringen Arbeitsaufwand, der raschen Verarbeitung, und der
Vermeidung statischer Probleme. Das System der Mauertrockenlegung ist so
einfach, dass es auch im Selbstbau angewendet werden kann.
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Ein zusätzliches
Argument für diese Art der chemischen Mauertrockenlegung: der Hersteller
beweist sein Vertrauen in sein Produkt u.a. durch eine 20-jährige
Garantie
für die Wirksamkeit der Mauertrockenlegung!