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Winter-Streumittel haben zwei Aufgaben: sie sollen
(kurzfristig) das Aus- u. Abrutschen verhindern und (langfristig) Eis und
Schnee auftauen. Meist bestehen sie
aus zwei Komponenten, u.zw. einer mechanischen
(Splitt etc.) und einer chemischen (früher: Streusalz, NaCl-Salz, oder
Stickstoff-Verbindung).
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Bei einem
neuen Streumittel „Liapor Streu“ kommt - zum
Unterschied von herkömmlichem
Streukorn, Streusplitt etc. - gebrochener
Blähton zum Einsatz. Das Streumittel hat hervorragende
rutschhemmende Eigenschaften und wird vom Wind nicht verweht. Da
Blähton leichter als Wasser ist, kann es Kanäle nicht
verstopfen. Das geringe Gewicht
macht auch das Einkaufen leicht, was die
Vorratshaltung für einen häufigen Einsatz
vereinfacht. Als umweltfreundliches
Auftaumittel wird wahlweise Harnstoff oder Kaliumcarbonat (stickstofffrei)
beigefügt.
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Durch die umweltfreundliche Herstellung aus reinem Ton
verursacht das Streukorn auch keine Schäden auf
Grünflächen, Straßen, in
Gewässern oder im Haus. Die Streukörner binden keine
Schadstoffe, sodass sich Tierpfoten nicht am
Winterstreu verletzen können. Die bisher vom Salz hervorgerufenen
Verätzungen haben damit ein Ende!
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Da Ton gute bodenverbessernde Eigenschaften aufweist
(Auflockerung, Wasserhaltung), muss das Streumittel im Frühling nicht
weitläufig entsorgt werden, sondern kann in den
angrenzenden Grünflächen und Beeten als
Bodenhilfsstoff verbleiben - wodurch eine gute Ressourcenproduktivität
erreicht wird.
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Nähere Details über das
->
Streumittel / Auftaumittel aus Blähton
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Ein weiterer Vorteil: bei durchdrehenden Reifen wirkt das
Streukorn auch als effektive Anfahrhilfe für gestresste
Autofahrer.
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Blähton findet
als ökointelligentes Produkt übrigens auch noch zahlreiche
andere Anwendungen.