Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Wasser sparen im Hotel

TWP wasser : management gmbh

Wassersparen im Hotel, Beratung für Trinkwasser-Projekte und Förderungen, wassersparende Armaturen und Systeme

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Wasser sparen Armatur
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 23.12.2016

Wasser sparen im Hotel - Kostensenkung durch Contracting

 

Die Möglichkeit, Wasser zu sparen besteht bietet sich u.a. beim Zähneputzen, Duschen und in der Toilettenspülung. Allein der Einsatz von wassersparenden Armaturen, verbunden mit einem Contracting-Modell eröffnet gerade für Hotels beim Trinkwasser-Verbrauch eine wirtschaftliche Chance:

 

 

Trinkwasser-Contracting

 

 

 

wassersparende Armatur

 

Trinkwasser sparen braucht moderne Armaturen und know-how

Ein Beratungsunternehmen aus Salzburg bietet nun eine einfache Lösung: Trinkwasser-Contracting - eine ökointelligente Methode, mit der große Mengen an Wasser und Energie eingespart werden können.

Händewaschen, Duschen etc. - bei den Wassermengen, die ungenutzt aus den Armaturen strömen kann  eine Kostenreduzierung von bis zu 80% erzielt werden - wobei zusätzlich Komfort und Hygiene steigen.

Zur → Übersicht der wassersparenden Armaturen

 

Doch Wassersparen ist nicht nur ein ökologisches Schlagwort; hier geht es um Kosten und Einsparungspotentiale. So mancher Gastronom ärgert sich über die hohen Wassergebühren, die durch den Wasserverbrauch seiner Gäste verursacht wer.

Mehr als 700 % Gebührenerhöhung bei Kanal und Wasser in den letzten 25 Jahren sind eine harte Probe für die Wirtschaftlichkeit von Hotels und Gastronomie! Und zu den Wasser-Gebühren kommen dann noch die Kosten für Energie bei der Bereitung von Warmwasser.
 

Hersteller für Armaturen zum Wassersparen

  Waschtisch Armatur

 

 

 
  • Mannesmann GmbH, Brausen, Duschköpfe und Armaturen, Durchflusskonstanthalter: Wassermenge bleibt konstant   unabhängig vom Leitungsdruck, www.rcmannesmann.eu/Dusche.

  • Grohe GmbH. Wasser sparende Brausen und Armaturen, Thermostate, Küchenarmaturen mit Wasserfilter, Wassersparende Spülsysteme, www.grohe.com/at/1309/dusche/wassersparen/wassersparende-brausen

  • LOex LOTZ Exim Trading, Sensorarmaturen – Waschtischarmaturen und Laborarmaturen mit Sensor, Einhebelmischer mit Sensorautomatik, www.loex.de

 

Wassersparende Armaturen sparen bis zu 90% Wasser

Berührungslosen Armaturen / Sensorarmaturen können mit intelligenter Steuerung bis zu 90% Wasser sparen. Angenehm an der Armatur ist die einstellbare Durchfluss-Mengenverstellung (bis hinunter auf 2,5 bis 3 Liter pro Minute). Der Wasserfluss wird durch den Sensor automatisch nach Bedarf gesteuert, Wassermenge und Temperatur stellt der Benutzer nach Bedarf ein. Weitere Vorteile der Sensorarmatur bestehen in besserer Hygiene (da berührungslos), Vandalensicherheit und Schutz gegen Verbrühen.

Edelstahl-Wasserarmaturen haben neben der hohen Korrosionsbeständigkeit noch weitere Vorteile: Edelstahl ist bleifrei, hygienisch, nicht toxisch, resistent gegen Verkeimung. Weiters geschmacksneutral, hoch belastbar und zudem recyclingfähig. Armaturen aus Edelstahl sind daher auch für Labors, Dentaltechnik, Phototechnik, Lebensmittelindustrie usw. geeignet.

Trinkwasser-Contracting hat wenig Risiko und keine Investitionskosten

Trinkwasser-Contracting verursacht für den Kunden tatsächlich keine Zusatzkosten. Die Investitionskosten - im Normalfall wassersparende Armaturen - übernimmt das Contractingunternehmen. Die Finanzierung für Investitionen und Dienstleistung kommt aus der Differenz zwischen den normalen Betriebskosten und den Einsparungen durch das Contracting-Projekt.

Dieser Betrag fließt für einen vereinbarten Zeitraum an das Contracting-Unternehmen; danach gehört die volle Ersparnis dem Verbraucher. Zusätzlich gibt es eine Einspargarantie inkl. Betreuung und Service über die gesamte Projektlaufzeit. Die Trinkwasser-Projekte im Tourismus rechnen sich in 2 bis 6 Jahren und bringen dann die volle Betriebskostenersparnis. Zielgruppe sind Hotels, Beherbergungsbetriebe, und öffentlich Einrichtungen (Bäder, Schulen usw.)

Wasserverbrauch in Österreich

Der durchschnittliche Wasserverbrauch in Österreich beträgt pro Person und Tag  ca. 135 Liter (Status 2012). In Summe kann der gesamte österreichische Wasserbedarf pro Jahr auf ca. 2,5 Kubik-Kilometer geschätzt werden. Davon entfallen ca. zwei Drittel auf Industrie und Gewerbe; der Rest wird in Haushalten, sowie 7% bei landwirtschaftlichen Wasserentnahmen verbraucht.

Förderungen für Beratung

Je nach Bundesland werden über regionale Förderprogramme bis zu 30 Prozent der Investitionskosten rückerstattet Die Kosten für externe Beratung werden mit direkten Zuschüssen gefördert. Dabei können 30 % bis zu 75 % der Aufwendungen rückerstattet werden. Näheres zu den → Förderungen

Miete statt Kauf - Glück durch "Nutzen statt Besitzen"

Wer heute einen Segelausflug plant weiß, dass er dazu nicht gleich das ganze Boot kaufen muss. Bootsverleihe, Fahrradverleihe, Flugzeug-Charter, das alles sind Einrichtungen, die wir zu schätzen, und zu nutzen wissen. Aber wie ist es mit den geliebten heiligen Kühen, z.B. dem Auto? Viele Autobesitzer haben keine Ahnung, dass es in ihrem Fall wesentlich preiswerter wäre, mit einem Taxi oder Carsharing-Auto zu fahren. Fixkosten wie Wertverlust, KFZ-Steuer, Autobahn-Vignetten etc. werden bei einfachen Wirtschaftlichkeitsrechnungen gerne unter den Tisch fallen gelassen. Ganz im Gegenteil: wenn einmal diese „Sowieso-Kosten“ bezahlt sind, dann ist jeder zusätzliche Kilometer fast „umsonst“. Diese Rechnung bringt für alle jene eine interessante Alternative, die im eigenen PKW pro Jahr nicht mehr als 10.000km zurücklegen.

Doch auch für den Unternehmer ist Miete statt Kauf ein erfolgreiches Konzept. Gerade das Beispiel Trinkwasser zeigt, dass man mit intelligenten Nutzungskonzepten Investitionen senken und Betriebskosten sparen kann.

Die Hersteller von Kopiergeräten waren unter den ersten, die damit begannen, den Nutzen anstelle das Produkt zu vermarkten. Sie verkauften nicht die Kopiergeräte, sondern den Nutzen - sprich: die Kopien. Und welchen Kunden kümmert es schon, wenn das Mietgerät schon etwas betagt ist, solange der Nutzen und die Funktion einwandfrei erbracht wird.

Und nur diesen bezahlt er ja. Zudem hat das ganze ja auch einen wirtschaftlichen Nutzen für den Hersteller: „ausgediente“ Geräte werden in eigens dafür errichteten Fabriken zerlegt, und die noch verwendbaren Teile nach einem eingehenden Funktionstest wieder für den Einbau in Neugeräte aufgerüstet. Diese Geräte eignen sich gut für die Vermietung, aber auch als preiswerter Ersatz für Neugeräte.