Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Wandheizung

T4 Systems Umwelttechnik GmbH

Wandheizung für Trockenbau und Nassbau, Trockenbauwandheizung, Fußbodenheizung, Heizung und Kühlung

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Wandheizung für Trockenbau, Trockenbauwandheizung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 08.07.2018

Wandheizung zur Heizung und Kühlung

Die Strahlungswärme von Wandheizungen erinnert an Sonnenschein und Geborgenheit. Dabei geht die Wärmestrahlung nicht direkt von einem Heizkörper - sie kann über Wand, Decke und Boden wirken. Die Wandheizung von T4 strahlt angenehme Wärme ab und erzeugt damit ein gesundes und behagliches Raumklima. Vorteil ist dabei auch noch die Tatsache, dass bei relativ niedriger Vorlauftemperatur eine staubfreie und zugfreie Raumerwärmung erreicht wird.

Die Wandheizungen von → T4-Systems

  Wandheizung Trockenbau, heizen und kühlen  

Die Firma aus Oberösterreich hat ein innovatives Wandregister entwickelt, das in eine Trägerplatte aus Gips-Fasermaterial eingebettet ist.

Die Heizrohre der Trockenbauwandheizung werden in eingefräste Schlitze der Platte eingebaut. Anschließend kann die Konstruktion im Trockenbau dann einfach auf einer für Innenausbau geeigneten Unterkonstruktion montiert werden.

Zur → Produktübersicht von T4 Systems

Kühlen mit der Wand-Heizung

Neu: die Wandheizung verfügt zusätzlich über einen Kühleffekt, sodass man sie im Sommer auch zur Kühlung nutzen kann.

 

Mit der T4-Kühldecke erhält der Raum eine gekühlte Fläche an der Raumoberseite, welche mit kaltem Wasser (ca. 18°C) durchströmt wird. Die warme Luft steigt nach oben, kühlt dort an der Zimmerdecke ab und sinkt dann langsam (zugfrei) nach unten - was einen angenehmen Kühleffekt ergibt.

Der Vorteil: beim Heizen und Kühlen wird keine Luftzirkulation erzeugt. Somit erzielen die Wandregister auch die Wirkung einer perfekten Klimaanlage mit einem entsprechendem Wohlfühleffekt. Zusätzlich zeichnet sich die Wandkühlung durch einen niedrigen Energiebedarf aus. Durch die Kombination von Heizung und Kühlung kann man mit der Flächenheizung ca. 30-60% an Energie sparen.

Weitere → Infos zum Thema Wandheizung und deren Anwendungsmöglichkeiten.

Klimaplatte KPI 10 - kostengünstiger Klimaanlageneffekt

Die Gipsfaser-Klimaplatte hat eine Plattenstärke von 15 mm mit integrierten 10 x 1,3 Rohrregistern und ist geeignet für Heizung und Kühlung im trockenen Innenausbau. Die Platten sind mittels Spezialschrauben auf einer für die Trockenbauwandheizung geeigneten Unterkonstruktion zu montieren.

Die Gipsfaser-Klimaplatte hat eine Plattenstärke von 15 mm mit integrierten PB 10 x 1,3 Rohrregistern (sauerstoffdicht nach DIN 4726/27) geeignet für Heizung und Kühlung im trockenen Innenausbau.

Die Platten sind mittels Spezialschrauben auf einer für den Trockenbau geeigneten Unterkonstruktion zu montieren. Die Verarbeitung erfolgt nach den Regeln der Technik, sowie unter Beachtung der Fermacell - Verarbeitungsrichtlinien.

  Trockenbau-Wandheizung Decke  

Die integrierten Heizregister bestehen aus hochflexiblem PB-Rohr (10 x 1,3mm), geeignet für Betriebstemperaturen bis 50°C und Betriebsdrücke bis 4 bar. Das Wandheizregister deckt ca. 100 % bis 75 % der aktiven Wandheizfläche ab.

  Wandheizung Energieverbrauch  

Raumklima mit Wand- und Fußbodenheizung

Als Kriterium für ein angenehmes Raumklima gelten warme Wände und kühle Luft. Dies wird bei Heizungen mir herkömmlichen Radiatoren nur unvollständig erreicht, da sich dort die erwärmte Luft unter der Decke sammelt und kühle Luft am Boden bleibt.

Mit  Wand- und Fußbodenheizungen werden hingegen primär Mauern und Böden beheizt. Diese geben die Temperatur dann als Strahlungswärme an den Raum ab, wobei die Luft  etwas kühler bleibt.

Deswegen kommen Flächenheizungen im Normalfall auch mit niedrigeren Wassertemperaturen von 30 bis 45 Grad aus, während Heizsysteme mit Radiatoren etwa 60 Grad benötigen.

 

 

 

 

     

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Mit High-Tech können wir noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren. Moderne und nachhaltige Heizungen - z.B. eine energiesparende Flächenheizung stellen einen interessanten Beitrag dazu dar.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.