Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Vakuumpresse zum Beschichten

Columbus Pfohl Handels GmbH

Vakuumpressen, Furnierpressen, Pressen zum Schichtverleimen, Formbeschichten

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Vakuumpresse zum Beschichten
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 19.08.2014

Vakuumpressen zur Beschichtung von gewölbten Oberflächen

Das Beschichten von gewölbten Oberflächen mit unterschiedlichsten Materialien wird vor allem in der Möbelherstellung und im Einrichtungsbau eingesetzt. Hierzu wird die Kraft des Vakuums angewendet, mit der auch gebogene Teile ganz einfach Schichtverleimt werden können. Vakuumpressen arbeiten mit der Kraft des atmosphärischen Luftdruckes, der einen gleichmäßigen und starken Pressdruck bietet.

  Schichtverleimen  

Beschichten und Folien

Beim Schichtverleimen mit Vakuum entfällt die obere Schablone vollständig; sie wird durch eine Membrane ersetzt.

Auch beim Beschichten von geschwungenen Oberflächen mit Materialien wie Furnier, Mineralstoffen (z.B. Corean, Meran), Verformung von Acryl, HPL, Anleimen von Kanten oder Profilen etc. bietet die Membranpresstechnik gute Arbeitserleichterungen.

Wenn 3D-Folien verarbeitet werden ist bei dieser Technik keine Membrane erforderlich - die Folie selbst übernimmt deren Funktion.

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Vakuumpressen

In der Vakuumpresse MULTIMAT wurden alle beschriebenen Techniken miteinander vereint.

Zur → Übersicht der Vakuumpressen

Weitere Maschinen aus dem Bereich der Vakuumtechnik: VACUFORM und VACUFLEX verfügen über spezielle Funktionen, wobei die Anlage u.a. ideal für die Herstellung von schichtverleimten Bar-Pulten, Verkaufstresen etc. geeignet sind. Die Systeme arbeiten z.T. mit einer flexiblen Schablone, sodass damit der aufwendige Bau einer Gegenschablone für die unterschidlichen Formteile komplett entfällt.

  Furnierpresse    

 

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!