Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Entsorgungskosten sparen: Abfallmanagement

Denkstatt GmbH

Umweltmanagement und Abfallmanagement, Reduzierung von Müll - u. Abfallkosten / Entsorgungskosten, Abfall-Contracting

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Abfallmanagement
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 31.08.2015

Umweltmanagement / Abfallmanagement senkt Entsorgungskosten

Die Abfallentsorgung verursacht in vielen Unternehmen hohe Kosten. Ein gezieltes Abfallmanagement spart Geld und Ressourcen.

Dabei ist die Höhe der möglichen Einsparungen oft völlig unbekannt, sodass jedes Jahr viel Geld und Energie verloren geht. Es lohnt sich, die Ursachen der Entstehung von Produktionsabfall zu analysieren und dabei Methoden zu finden, wie man gleichzeitig auch die Entsorgungskosten senken kann. Denn die Vermeidung von unnötigem Produktionsausschuss spart nicht nur Rohstoffe, sondern auch deren Entsorgung als Abfall. So gesehen ist die Einführung eines Abfallmanagement-Systems eine Maßnahme, die sich so gut wie immer bezahlt macht.

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  Das Abfallmanagement von Denkstatt    

Abfallmanagement ist Ressourcenmanagement

Das Beratungsunternehmen DENKSTATT bietet know-how für ein → Abfallmanagement an, bei dem Sie die Kosten für Abfallentsorgung in den Griff bekommen können, ohne dabei große Investitionen zu riskieren: das Abfall-Contracting. Ziel: wo überall können Materialverluste intelligent vermieden werden  - u.a. durch vorbeugende Reduktion von Verpackung und Produktions-Abfall.

Interessante Nebenwirkung: das Umweltmanagement fördert in Verbindung mit einem effizienten Controlling auch das Umwelt- und Kostenbewusstsein bei den Mitarbeitern - eine nicht zu unterschätzende Chance für erfolgsbewusste Unternehmer.

 
 

Umweltmanagement und Nachhaltigkeit

Umweltmanagement ist jener Bereich des Managements eines Unternehmen oder Behörde usw, der sich mit dem betrieblichen Umweltschutz beschäftigt.

Generelles Ziel ist dabei die Sicherung einer nachhaltigen Umweltverträglichkeit von Produkten und Produktionsprozessen, sowie die Förderung von verantwortungsbewussten Verhaltensweisen der Mitarbeiter. Ein gut entwickeltes betriebliches Ressourcenmanagement wirkt sich demzufolge auch positiv auf den oft vernachlässigten Bereich der Abfall-Logistik aus.

Rechtliche Infos zum → Abfallwirtschaftskonzept

  Umweltverträglichkeit  

Abfallkosten reduzieren

Am Beginn des Abfallmanagements steht eine Kosten-Nutzen-Analyse der bestehenden Logistik und der Materialströme in Fertigung und Verwaltung. Darauf aufbauend erfolgt die Ermittlung der Potenziale für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Die auf Mitarbeiter und Reinigungskräfte individuell abgestimmte Ausbildung behandelt dann Themen wie Abfalltrennung, Abfallverwertung und Recycling, sowie zentrale und dezentrale Sammelsysteme und Entsorgungsstrategien. Informationen über Farbleitsysteme, Kennzeichnung der Sammelsysteme und Maßnahmen zu deren Einführung im Unternehmen runden das "Studium" ab.

Mitarbeiterschulung als Kostensenkungspotential

Ich Zuge ders Schulungs- und Lernprozesses gelangen die Mitarbeiter zu einem erweiterten Bewusstsein für die innerbetrieblichen Zusammenhänge und deren Auswirkung auf die Kostenstruktur. Dabei kann von den Anforderungen der Rohstoffmärkte über die Entsorgungskette bis zum Entstehungsort im Unternehmen aufgezeigt werden, wie die Organisation Ihre Materialkosten reduzieren und die Vermarktungsgewinne steigern kann.

Der Erfolg: mit einem konsequent praktizierten Umwelt- und Abfallmanagement gelingt es, bisher ungenutzte Einsparungspotential bei  Entsorgungskosten um bis zu 40% zu realisieren. Zusätzlich sorgt die Motivation der Mitarbeiter und die abfallwirtschaftliche Rechtssicherheit für eine verbesserte Kommunikationskultur - und damit in weiterer Folge auch für eine reibungslose Abwicklung bürokratischer Abläufe mit den Behörden.

Infos der WKO zum Thema → Umweltmanagement

und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zum → betrieblichen Umweltschutz

Recycling - Abfall, das Gold der Zukunft

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.