Haustüre mit Korkdämmung

Freisinger Fensterbau GmbH

Fenster, Türen, Passivhaustüren, Haustüren für Niedrigenergiehaus mit Korkdämmung, Passivhaus-Eingangstüre

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Passivhaustür
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung

Passivhaustür mit Korkdämmung - Die Frostkorken-Haustüre

Wärmedämmung aus Kork ist für Haustüren eine gute Lösung. Türen mit Korkdämmung erfüllen die Kriterien für Passivhaustüren in hohem Maße.

Für Passivhaustüren gelten hohe Anforderungen: so muss vor allem die Wärmedämmung dieser Haustüre so hohe Werte bieten, dass es nicht zu störendem Strahlungswärmeentzug und Kaltluftabfall im Bereich der Tür kommt (Vorgabe durch das Passivhausinstitut Darmstadt, siehe unten). So ist für der Wärmedurchgangskoeffizienten der Tür ein Mittelwert festgelegt, der 0,8 W/m²K nicht überschreiten darf. Die Tür mit Komponenten aus Kork - der natürlichen Rinde der Korkeiche - kann diese Kriterien leicht erfüllen.

Näheres über → technischer Kork

  Korkdämmung für Haustüre  

Türdämmung aus Kork

Eine weitere Anforderung an Haustüren ist eine ausreichende Luftdichtheit der gesamten Türkonstruktion - auch unter ungünstigen Bedingungen. Dabeei darf der Fugendurchlasskoeffizient für alle Fälle höchstens 0,5 m³/hm betragen.

Die "Frostkorken-Haustüre" von Optiwin erfüllt alle diese Anforderungen, und ist gleichzeitig ein echtes Stück Natur. Sie besteht aus einer Korkdämmung, die beidseitig mit 12 mm starkem Birkensperrholz beplankt ist. Inkl. Deckschicht aus 1,4 mm Furnier, 4mm Buchensperrholz und einer 1,2 mm starken Dampfsperre beträgt die Gesamtstärke nicht nur ökologische, sondern auch stabile 120 mm. Näheres zur Korkdämmung finden Sie im → Hausjournal.

Nähere → Details der Energiespartüre von  Freisinger

 
 

Haustüren für Niedrigenergiehaus - die Passivhaustür

Die Anforderungen an Passivhaustüren sind durch das Passivhausinstitut Darmstadt für ein Niedrigenergiehaus genau geregelt:

Die Türen müssen so hohe Oberflächentemperaturen aufweisen, dass es nicht zu störendem Strahlungswärmeentzug und Kaltluftabfall im Bereich vor der Eingangstüre kommt.

Für eine eingebaute Passivhaustüre ist ein mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient von höchstens 0,8 W/m²K erforderlich. Die UD–Werte des OPTIWIN Frostkorken Haustüre betragen je nach Ausführung und Montageart zwischen 0,72 und 0,8 W/m²K.

Zudem ist für eine ausreichende Luftdichtheit der Haustüre zu sorgen. So sind für die Messung der Luftdichtheit Laborbedingungen vorgeschrieben, die dem Prüfklimata C der EN 1121 entsprechen. Der Koeffizient für die Druchlässigkeit der Türfugen darf dabei den Wert von 0,5 m³/hm nictdh überschreiten.

  Haustüre für Niedrigenergiehaus  

 

Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien

Nachwachsende Rohstoffe – NAWAROS – sind pflanzliche und tierische Produkte. Ihre Vorteile liegen einerseits in der „einfachen“ Entstehung und andererseits auch im regionalen Aspekt. Heimische Pflanzen/teile wie Holz, Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Der wichtigste und am häufigsten genutzte nachwachsende Rohstoff ist Holz. Als Baustoff, u.a. im Hausbau, zeichnet es sich vor allem durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit aus. Seine Stabilität beweist sich u.a. bei Erdbeben, wo seine hohe Elastizität eine Sicherheit bietet, die von anderen Baumaterialen kaum erreicht werden kann. Bei richtiger Konstruktion ist Holz auch für Fenster und Türen extrem langlebig und benötigt zudem keinen chemischen Schutz.

Was seine gute Brandsicherheit betrifft zeigt Holz als Werkstoff, der zwar brennt, jedoch im Brandfall eine Schutzschicht aus Holzkohle bildet. Diese wirkt temporär stark wärmedämmend und verlangsamt damit das rasche Ansteigen der Temperatur und den Brandfortschritt. Verglichen zu Gebäuden aus Stahl und Stahlbeton kann das Einstürzen von Holzbauwerken daher länger verzögert werden. Ein dem Holz ähnlicher Werkstoff ist Kork.

Aus ökologischer Sicht wird im Holz CO2 gespeichert, was sich positiv gegen den Klimawandel auswirkt. Auch benötigt die Verarbeitung von Holz zu Baustoff einen sehr geringen Energiebedarf, und die Transportwege aus den heimischen Wäldern sind vergleichsweise kurz

nachhaltig mit:

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WissenschaftBMBWF

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