Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Luftwärmepumpe für nachträglichen Einbau

Dry-Tec Entfeuchtung u. Klima GmbH

Luft-Wasser-Wärmepumpe, Luftwärmepumpen, Wärmepumpen-Heizsyseme, Kondensationstrockner, Klimatechnik, Entfeuchtung

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Luft-Wärmepumpe
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 12.01.2017

Luftwärmepumpe - preiswert und effizient


Das Prinzip der Wärmepumpe ist einfach: unter Einsatz von elektrischer Energie wird Wärme aus einem Medium "herausgenommen" und auf ein höheres Temperaturniveau transformiert. Herkömmliche Wärmepumpen arbeiten auf dem Prinzip Wasser-Wasser, Erde-Wasser und Luft-Wasser.
 

Das → Prinzip

  Luftwärmepumpe Einbau  

Luft als Wärmequelle

Dabei bieten Luftwärmepumpen hervorragende Heizwerte. Gerade das Medium "Luft" hat den Vorteil, dass es ausreichend verfügbar und zudem kostenlos ist. Mit einer Luft-Wärmepumpe kann also Warmwasser für den täglichen Gebrauch und für die Heizung aus der Umgebungsluft beheizt werden. Und dies bei Außentemperaturen von bis zu minus 20 Grad!

Die Fa. Eisbär aus Oberösterreich hat sich auf den Einsatz von Luft-Wasser Wärmepumpen spezialisiert. Eine Luftwärmepumpe benötigt - im Vergleich zu einem Sonnenkollektor - wenig Platz und kann auf dem Dach, der Terrasse oder an der Außenwand montiert werden.

 

Eine Installation mit Wärmepumpe ist auch leicht in bestehende Gebäude einbaubar.

Die Einsparung an Heizkosten kann bis zu 70% betragen. Somit ist mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe eine Amortisation der Kosten innerhalb kürzester Zeit möglich.

Zur → Produktübersicht

Einsatzgebiete der Luftwärmepumpe: Gebäudeheizung, Warmwasserbereitung, Schwimmbadheizung, Wärmerückgewinnung usw.

  Prinzip der Luftwärmepumpe    

Split-Wärmepumpe

   
  Luftwärmepumpe  

Das Prinzip der Heizung mit Wärmepumpen

Eine Wärmepumpenheizung entzieht der Umwelt Wärme und transferiert sie mittels der Technologie der Wärmepumpe auf höhere Temperaturen. Energiespender sind dabei die umgebende Luft, Grundwasser, Oberflächenwasser oder Erdreich. Dabei kann das Vier- bis Fünffache der für die Pumpe eingesetzten elektrischen Leistung als nutzbare Wärme gewonnen werden.

Als Kennzahl für die Energiegewinnung gilt die Leistungszahl - sie bedeutet das Verhältnis von erzeugter Kälte- bzw. Wärmeleistung zur eingesetzten elektrischen Leistung.

 

Wärmepumpen sind als Energietransformer auch im Kühlschrank und der Klimaanlage bekannt. Die Nutzung von Umgebungsluft als Wärmequelle ist vergleichsweise einfach, da keine Erdarbeiten für den Wärmetauscher erforderlich sind. Zudem ist eine behördliche Genehmigung nicht erforderlich.

Der Erfinder der Wärmepumpe ist übrigens der Österreicher Peter Ritter von Rittinger, der im Jahr 1853 diese Methode der Wärmegewinnung als sogenanntes Abdampfverfahren zum Patent anmeldete. Damals sollten damit in der Saline Ebensee bei der Soleeindampfung 80 % der bisher benötigten Energie eingespart werden.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.

Dabei muss das Rad nicht immer neu erfunden werden; oft genügt es Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektrofahrzeuge zu ersetzten – vorausgesetzt, die elektrische Energie wird nachhaltig erzeugt. Oder einfach die natürlichen Ressourcen wie Wasser, Luft und Sonne stärker zur Energiegewinnung und damit zur Einsparung von Kosten zu nutzen.