Pulverlacke - Beschichtung mit Lackpulver

Tigerwerk GmbH&Co.KG

Lacke und Farben, Pulverlacke, lösungsmittelfreie Pulverbeschichtung, Einbrennlacke

hier weiter zum Hersteller Kontakt zum Hersteller Tel./Fax
Tel.: +43 (0) 7242 / 400
Fax: +43 (0) 7242 / 650 08
Pulverbeschichtung mit Pulverlack
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe

Pulverbeschichtung mit Pulverlack - sparsam und umweltfreundlich

Pulverlacke sind bereits seit langer Zeit bekannt. In Europa begann Tigerwerk als einer der ersten Hersteller den Einstieg in Einbrennlacke und Beschichtung mit Lackpulver.

Das Prinzip der elektrostatischen Pulverbeschichtung beruht darauf, dass sich entgegengesetzt geladene Teilchen anziehen.
 

Details über Pulverlacke und Pulverbeschichtung mit → Tiger Drylac

 

Pulverlacke Farben

 

Während des Sprühvorganges erhält das Beschichtungspulver eine elektrische Aufladung. Dadurch werden die Pulverpartikel vom geerdeten Werkstück angezogen und bleiben darauf elektrostatisch kleben.

 

Anschließend wird das Farbpulver bei Temperaturen zwischen 160 und 200° C zu einer homogenen Kunststoffschicht (Duroplast) verschmolzen.

Pulverlackierung spart Kosten

Beim Einsatz von Pulverlacken wird mit der Farbe sparsam umgegangen, was auch die Kosten reduziert. Zudem ist das Arbeiten mit Lackpulver lösungsmittelfrei.

 

Dem gegenüber enthalten Lacke auf Lösungsmittel-Basis etwa 40% Lösungsmittel, welche bei der Trocknung als Abfall verdunsten.

Weitere Pulverlack-Hersteller

 

Ripol S.p.A..,
   Lacke in individuell gewünschten Farben und Strukturen, darunter Epoxyde, Epoxyd-Polyester und Polyesterlacke

Emil Frei GmbH&CoKG,
   Ein maßgeblicher Systemlack-Anbieter und bekannt für die Entwicklung von Anwendungslösungen von Lacken.

Bollmann & Co Pulverlacke,
   Qualitätsbewusstes Familienunternehmen zur Herstellung von Pulverlacken

KABE Deutschland GmbH,
   Vormals Geweka GmbH, erzeugt hochwertigen Polyflex-Pulverlacke.

 
 

Die Vorteile von Pulverlack im Überblick

  • Pulverbeschichtete Oberflächen sind lange witterungsbeständig und weisen eine hohe chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit auf.
  • Durch die hohe Schichtstärke entsteht eine glatte Oberfläche. Kleine Unebenheiten werden bei der Beschichtung mit Pulverlack verdeckt.
  • Die Trocknung der Lackschicht erfolgt schnell mit guter Kantendeckung.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: gesamt betrachtet sind die Preise der Pulverlackierung billiger als bei einer Nasslackierung.
  • Aufgrund der lösungsmittelfreien Verarbeitung erweisen sich Pulverlacke als ressourcenschonend und umweltfreundlich.

Zum → Nachhaltigkeitsbericht

 
 

Beim Pulverlackieren wird das Material zu 98,5% genutzt. Nur ca.1,5% gehen als Overspray verloren. Diese Farbstoffe können durch Einrichtungen zur Rückgewinnung teilweise wieder in den Pulverkreislauf eingebracht werden. Berechnung zum → Pulverbedarf

Hohe Festigkeit

Weitere Vorteile der Pulverlackierung: es ist keine Grundierung nötig. Die Schichtdicke verläuft gleichmäßig und es gibt keine Lackläufer oder Tropfen.

Zudem gewährleisten Pulverlacke eine starke Überdeckung von Kanten und hohe Chemikalienbeständigkeit. Sichere Abriebfestigkeit und Korrosionsschutz geben der Lackierung hervorragende Qualität und lange Lebensdauer.

  Korrosionsschutz mit Pulverlack  
  Pulverlacke sind umweltfreundlich    

Die Pulverbeschichtung eignet sich auch für das Lackieren von nicht-metallischen Werkstoffen. Damit ergeben sich viele umweltfreundliche Möglichkeiten, die erst  mit einem Lack auf Pulverbasis realisiert werden können.

 

Das Verfahren von  → Tyrolia

Um die Korrosionsbeständigkeit metallischer Oberflächen weiter zu erhöhen kann vor dem Pulverbeschichten eine Zinkbeschichtung aufgebracht werden.

Pulverbeschichtung - Bindemittel und Lackpulver

 

Bei der Pulverbeschichtung handelt es sich um ein Verfahren zum Korrosionsschutz und zur Veredelung von Metalloberflächen, bei der das Lack-Pulver elektrostatisch appliziert wird. Die Komponenten des Beschichtungspulvers bestehen aus Bindemitteln, Additiven, Pigmenten und Füllstoffen.

Die Bindemittel setzen sich aus einer Kunstharzkomponente und einem Härter zusammen. Diese reagieren nach dem Aufsprühen in einem Einbrennofen. Bei diesem Verarbeitungsprozess verfließt das Lackpulver infolge der thermischen Wärmeeinwirkung zu einer hochbeständigen Beschichtung. Nähere Details finden Sie unter → www.wecobis.de

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Auch bei der Herstellung von Lacken bestehen gute Möglichkeiten, Material und Kosten zu sparen.

nachhaltig mit:

UmweltBMK
WirtschaftBMDW
WissenschaftBMBWF

Suche