Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Entlacken - schonende Lackentfernung

Tiefenbacher GmbH

Entlackung, Lackentfernung, Oberflächenreinigung, Entrostung, Glasperlstrahlen

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Entlackung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 20.05.2016

Alten Lack entfernen durch Entlackung

Es gibt viele Ursachen, warum man alten Lack entfernen muss. Entlackung ist dann nötig, wenn die Lackierung erst nach Produktionsende am fertigen Produkt aufgebracht wurde.

Wenn dann ein Fehler in der Lackschicht festgestellt wird bleibt in vielen Fällen nur mehr die Möglichkeit, das Teil als Ausschuß zu verwerfen. Doch Ausschuß bedeutet erhöhten Abfall, sowie Verlust von Rohmaterial, Farbe und Arbeit.

Die Alternative heißt: den Lack technisch vom Metall zu entfernen und das Teil neu zu lackeren. Bei diesem Verfahren kann das Werkstück meist wieder im Produktionsprozess Verwendung finden. Die Firma Tiefenbacher in Oberösterreich hat sich auf Entlackung spezialisiert, wobei die für die jeweilige die am besten geeignete Technologie zur Anwendung kommt.

Näheres zum → Entlacken mit Tiefenbacher

Entlacken und Oberflächen-Nacharbeit durch Glasperlstrahlen

  Tiefenbacher Entlackung  

Auch wertvolle Antiquitäten, wie z.B. Oldtimer könne durch schonendes Entlacken wieder zu neuem Leben erweckt werden. Hier kommt Glasperlstrahlen zur Anwendung. Das Strahlmittel "Glasperlen" eignet sich dabei vorzüglich für die Behandlung sensibler Teile. Bei einer kompletten Oldtimer-Sanierung wird zuerst der Unterbodenschutz mit Trockeneis-Strahlen entfernt und dann die Karosserie mit feinem Korund bzw. Glasperlen komplett gestrahlt. Nähere → Infos zum Sandstrahlen und Glasperlstrahlen.

  Entlackung Fahrradrahmen  

Übersicht der Methoden

Chemische Entlackung
Die Reinigung der zu entlackenden Teile erfolgt durch Eintauchen in flüssige Entlackungsmittel, sodass die Lackschicht aufgelöst wird.

Thermische Lackentfernung
Dabei werden die Teile auf 400°C erhitzt, sodass der Lack verbrennt. Die an der Oberfläche verbleibende Asche wird anschließend durch Strahlen oder Hochdruck-Abspritzen entfernt.

Kryogenes Entlacken
Das Verfahren eignet sich für Teile, die nicht hoch erhitzt werden dürfen. Sie werden in flüssigem Stickstoff abgekühlt. Die dabei versprödete Lackschicht kann dann abgeklopft und anschließend durch Eintauchen in chemische Entlackungsmittel oder durch Sandstrahlen entfernt werden.

   

Eine besonders schonende Möglichkeit der Reinigung ist die Entfernung von Lackschichten mit einem Hochdruck-Wasserstrahl bei Drücken bis. 2500 bar.

Das Reinigungsverfahren stellt einen wirtschtliche und effiziente Methode dar, da es auch gut für empfindliche Oberflächen geeignet ist.

Für Fahrzeugbesitzer ist die Wasserstrahlreinigung eine gerne angewendete  Technik zum Loslösen von altem und zähen Unterbodenschutz-Schichten, sowohl  bei PKWs als auch bei Nutzfahrzeugen.

  entlackte Werkstücke  

Zur → Übersicht der verschiedenen Entlackungsmethoden

Weitere Einsatzgebiete: Entfernung von Fehlbeschichtungen u.a. für Aluminium- u. Stahl-Profile, Formrohre, Portale, Felgen, Fenster, Heizkörper, Sanieren von Karosserie-Teilen (Oldtimer usw.) Fahrradrahmen etc.

Vorteile der Entlackung

  • Durch das Entfernen fehlerhafter Lackschickten wird es möglich, Werkstücke die früher nicht mehr weiterverarbeitet werden konnten weiter zu nutzen und wieder in den Produktionskreislauf einzubringen. Dadurch wird Abfall vermieden und Rohstoffe gespart.
  • Durch Kreislaufführung der Strahlmittel bzw. der eingesetzten Chemikalien werden Umweltbelastungen und Emissionen reduziert. Nicht zuletzt bedeutet die Wiederverwertung dieser Betriebsmittel auch ökonimisch einen Zusatznutzen.
  • Das Recycling von Werkstücken führt zu einer Erhaltung der Wertschöpfung und bedeutet sowohl für kostenbewusste Unternehmen, als auch für die Umwelt einen Gewinn.

 

Recycling - Abfall, das Gold der Zukunft

Neue Produkte aus alten Dingen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Antquitätenhändler. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Aufbereiten bzw. Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Oder ganz einfach das Recycling durch Entlacken von Metallteilen, die dann wieder neu lackiert werden können. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.