Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Häuser aus Holz-Fertigteilen

Lieb Bau Weiz GmbH&Co KG

Fertighäuser, Fertigteilhaus, Holz-Fertighaus, Passivhaus-Wandelemente

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Holzfertigteilhaus
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 27.01.2017

Holz-Fertigteilhaus / Holzfertighaus als Niedrigenergiehaus


Wollen Sie IhrTraumhaus – z.B. ein Niedrigenergiehaus – in nächster Zeit bauen?. Mit einem Fertigteilhaus aus Holz können Sie diesen Wunsch rasch, nachhaltig und rationell in die Realität umsetzen.

 

Arge Erneuerbare Energie und Holz Bau Weiz GmbH haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt das Konzept für ein mit Solarenergie beheiztes Fertigteilhaus entwickelt. Die Wände und Decken bestehen aus Massivholzplatten, als Verputzmaterial kommt vorwiegend Lehm zum Einsatz.

Das System kann auch im mehrgeschossigen Holzbau angewendet werden.
Zur → Bau-Technologie

Details zum Holz-Fertigteilhaus finden Sie in einem interssanten → VIDEO

  Wandkonstruktion  
  Holzfertighaus Wandaufbau  

Fertigteilhaus mit ökologischem Holz-Wandaufbau

Die Gesamtwandstärke und die Wandkonstruktion ergeben "massive" Wände, die sowohl vertikal als auch horizontal stark belastbar sind. Der auf Winddichtheit geprüfte, diffusionsoffene Wandaufbau bietet nicht nur beste Wärmedämmung, Wärmespeicherung und optimales Raumklima – die modulare Bauweise ermöglicht es auch, individuelle Wünsche mit ökologischer Bauweise zu verbinden.

So macht es die vorgesetzte Solarfassade, verbunden mit außen liegendem Holz-Vollwärmeschutz, möglich, dass mit einem Restheizenergiebedarf von 8 kWh/m2/a (Projekt Gleisdorf) das Auslangen gefunden wird.

 

Das Fertighaus weist mit seinem intelligenten Wandaufbau einen Schallschutzwert von mindestens 57db auf und gewährleistet damit ein ruhiges Leben im individuell geplanten Holzhaus.

Beispiel: Wandaufbau HERADOMO klassik

Der Wandaufbau ist Passivhaus-tauglich. Aufgrund der guten Wärmedämmung benötigt das Holzhaus keine klassische Heizung, sondern wird durch Solar-Energie und innere Energiequellen beheizt.


Unter anderem dafür erhielt das Unternehmen den Sonderpreis für Ökologische Werkstoffnutzung des Steirischen Holzbaupreises.

Holzfertigteilhaus Wandkonstruktion   1   2 mm Edelputz
2   5 mm Spachtelung / Armierung
3   18 mm Grundleichtputz
4   50 mm Heraklith BM
5   240 mm Holzkonstruktion
6   15 mm OSB-Holzbauplatte
 60 mm Installationslattung
8   15 mm Gipskartonplatte

Die modular aufgebauten Gebäude – es gibt Modelle von 90 bis 500 m2 (s.a. → Philosophie zum  HERADOMO-Fertigteilhaus) – bestehen aus Fertigteilen, die auf der Baustelle weitgehend im Trockenbau montiert werden  Das Einsatzgebiet erstreckt sich auf Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser und Bürogebäude.

 

Nähere Details und Baubeschreibung über die
Fertigteilhäuser von HERADOMO

 

"nuovo"

 

 

"classic"

 

 

"edition

   

Bei Fragen der Finanzierung oder zu behördlichen Bauvorschriften unterstützt Sie das Fertighaus-Team von LIEB.
Hier finden Sie  Informationen über → Förderungen, Bauordnung und Baurecht.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: die Erde als unser Wohnplanet hat einen begrenzten Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie gehen - nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder zu Hause.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, "Baurestmassen" und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.

Nachwachsende Rohstoffe - die Natur als Energiequelle und Baumeister

Nachwachsende Rohstoffe – NAWAROS – sind pflanzliche und tierische Produkte. Ihre Vorteile liegen einerseits in der „einfachen“ Entstehung und andererseits auch im regionalen Aspekt. Heimische Pflanzen/teile wie Holz, Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Der wichtigste und am häufigsten genutzte nachwachsende Rohstoff ist Holz. Als Baustoff zeichnet es sich vor allem durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit aus. Seine Stabilität beweist sich u.a. bei Erdbeben, wo seine hohe Elastizität eine Sicherheit bietet, die von anderen Baumaterialen kaum erreicht werden kann. Bei richtiger Konstruktion ist Holz extrem langlebig und benötigt zudem keinen chemischen Schutz.

Was seine gute Brandsicherheit betrifft zeigt Holz als Werkstoff, der zwar brennt, jedoch im Brandfall eine Schutzschicht aus Holzkohle bildet. Diese wirkt temporär stark wärmedämmend und verlangsamt damit das rasche Ansteigen der Temperatur und den Brandfortschritt. Verglichen zu Gebäuden aus Stahl und Stahlbeton kann das Einstürzen von Holzbauwerken daher länger verzögert werden.

Aus ökologischer Sicht speichert Holz CO2 und wirkt daher positiv gegen den Klimawandel. Auch benötigt die Verarbeitung von Holz zu Baustoff einen sehr geringen Energiebedarf, und die Transportwege aus den heimischen Wäldern sind vergleichsweise kurz