Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Fertigteilhaus aus Holz

Lieb Bau Weiz GmbH&Co KG

Häuser aus Holz-Fertigteilen, Passivhaus-Wandelemente, LIEB Fertigteilhaus aus Holz, Fertighaus

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Das Fertigteilhaus aus Holz mit ökologischem Wandaufbau
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 05.11.2018

Holz-Fertigteilhaus als Niedrigenergiehaus


Mit einem Fertigteilhaus aus Holz können Sie Ihren Wunsch nach einem Niedrigenergiehaus oder Passivhaus erfüllen.

 

Holz Bau Weiz GmbH  und AEE Österreich haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt ein mit Solarenergie beheiztes Holz-Fertigteilhaus entwickelt. Die Fertigteile für Wände und Decken bestehen aus Massivholzplatten, als Verputzmaterial kommt vorwiegend Lehm zum Einsatz.

Das System kann auch als mehrgeschossiger Holzbau angewendet werden. Nähere Infos zur → ökologischen Bauweise

Details zum Holzfertigteilhaus finden Sie im → VIDEO   

  Fertigteil Wandelement für Holzfertigteilhaus  
  Fertighaus aus Holz  

Fertigteilhaus mit ökologischem Holz-Wandaufbau

Die innovative Wandkonstruktion verleiht den Wänden eine hohe Belastbarkeit und reguliert die Luftfeuchtigkeit auf ein angenehmes Raumklima. Dazu bieten die Wandelemnte mit ihrem diffusionsoffenen Wandaufbau beste Wärmedämmung, Wärmespeicherung und zugleich Winddichtheit. Die modulare Holzbauweise ermöglicht es, individuelle Wünsche mit ökologischer Bauweise zu verbinden.

Der außen liegende Vollwärmeschutz aus Holz senkt die Kosten für die Heizung auf einen jährlichen Restheizenergiebedarf von nur 8 kWh/m2.

Katalog und Preise anfordern

 

Das Fertighaus weist einen Schallschutz von mindestens 57db auf und gewährleistet damit ein ruhiges Leben im individuell geplanten Holzhaus.

Beispiel: Wandaufbau HERADOMO klassik

Der Wandaufbau ist Passivhaus-tauglich. Aufgrund der hohen Wärmedämmung benötigt das Holzhaus keine klassische Heizung, sondern wird durch Solar-Energie und innere Energiequellen beheizt.

Unter anderem dafür erhielt das Unternehmen den Sonderpreis für Ökologische Werkstoffnutzung.

Holzfertigteilhaus Wandelement   1   2 mm Edelputz
2   5 mm Spachtelung / Armierung
3   18 mm Grundleichtputz
4   50 mm Heraklith BM
5   240 mm Holzkonstruktion
6   15 mm OSB-Holzbauplatte
 60 mm Installationslattung
8   15 mm Gipskartonplatt

Die modular aufgebauten Fertighäuser von HERADOMO mit Wohnflächen von 90 bis 500 m2 bestehen aus Fertigteilen, die auf der Baustelle vorwiegend im Trockenbau montiert werden. Das Einsatzgebiet erstreckt sich auf Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser und Bürogebäude. Näheres über die → Philosophie zum HERADOMO-Fertigteilhaus
 

 

Nähere Details und Baubeschreibung über die
Fertigteilhäuser von → HERADOMO

 

"nuovo"

 

 

"classic"

 

 

"edition

  Fertigteilhäuser von Heradomo  

Bei Fragen der Finanzierung oder zu behördlichen Bauvorschriften unterstützt Sie das Fertighaus-Team von LIEB.
Hier finden Sie  Informationen über → Förderungen, Bauordnung und Baurecht.

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: die Erde als unser Wohnplanet hat einen begrenzten Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie gehen - nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder zu Hause.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, "Baurestmassen" und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.

Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien

Nachwachsende Rohstoffe – NAWAROS – sind pflanzliche und tierische Produkte. Ihre Vorteile liegen einerseits in der „einfachen“ Entstehung und andererseits auch im regionalen Aspekt. Heimische Pflanzen/teile wie Holz, Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Der wichtigste und am häufigsten genutzte nachwachsende Rohstoff ist Holz. Als Baustoff zeichnet es sich vor allem durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit aus. Seine Stabilität beweist sich u.a. bei Erdbeben, wo seine hohe Elastizität eine Sicherheit bietet, die von anderen Baumaterialen kaum erreicht werden kann. Bei richtiger Konstruktion ist Holz extrem langlebig und benötigt zudem keinen chemischen Schutz.

Was seine gute Brandsicherheit betrifft zeigt Holz als Werkstoff, der zwar brennt, jedoch im Brandfall eine Schutzschicht aus Holzkohle bildet. Diese wirkt temporär stark wärmedämmend und verlangsamt damit das rasche Ansteigen der Temperatur und den Brandfortschritt. Verglichen zu Gebäuden aus Stahl und Stahlbeton kann das Einstürzen von Holzbauwerken daher länger verzögert werden.

Aus ökologischer Sicht speichert Holz CO2 und wirkt daher positiv gegen den Klimawandel. Auch benötigt die Verarbeitung von Holz zu Baustoff einen sehr geringen Energiebedarf, und die Transportwege aus den heimischen Wäldern sind vergleichsweise kurz