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Fundierung mit Erdschraubanker

NEUCO GmbH

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Erdschraube
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 07.08.2017

Schraubfundament - Fundament ohne Beton

Schraubfundamente können bei vielen Bauvorhaben ein Betonfundament ersetzen. Bei dieser Fundierung werden mehrere Erdschauben in den Boden eingedreht und zu einer stabilen Fundament-Konstruktion verbunden.

So gut wie alle Bauwerke benötigen ein geeignetes Fundament; daher stellen Betonfundamente konventionell die bautechnisch am häufigsten angewendete Fundierung dar. Doch auch ein oder eine Reihe von Erdankern gewährleisten in vielen Fällen die nötige Stabilität - und zwar ganz ohne Beton.

  Erdanker Prinzip  

Schraubfundament heißt die Kosten sparende Technik, auf die sich die Fa. NEUCO spezialisiert hat. Die Fundamentlösung besteht aus einem oder mehreren tief den Boden eingetriebenen Schrauben. Diese werden durch die Unterstützungskonstruktion von Bauwerken, Containern, Carports, Zäunen oder Terrassen zu einem tragfähigen Fundament in beliebiger Größe verbunden.

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Erdschraube - die Basis des Fundaments

Kernelement des Schraubfundaments ist die aus feuerverzinktem Stahl gefertigte Schraube mit Aussengewinde, an die je nach Länge bis 210 cm eine große Auswahl von Befestigungsmodulen angeschraubt werde. Mit den passenden Modulen ist es für jede Bodenbeschaffenheit möglich  - von Erde bis Fels, ein tragfähiges Fundament bereitzustellen

 

Nähere → technische Details 

 

Das Eindrehen in den Boden

Je nach Größe des Fundamentschraube sind verschiedene Einschraubvorrichtungen verfügbar - beginnend mit einer leichten getriebeuntersetzten Handeindrehmaschine für kleine Dimensionen bis zum Bagger-Anbaustück für hohe Belastungen.

Die Tragfähigkeit der Fundierung hängt von Boden und der Anzahl der einzelnen Elemente ab. So kann vor allem bei Verbindung mehrerer Schraubanker eine enorme Tragkraft erzielt werden, die sogar ein traditionelles Betonfundament übertrifft. Je nach Situation ist die Anzahl und Länge der Ankerschrauben veränderbar, und kann somit auf jede Bausituation optimal angepasst werden.

Anleitungen zur → Montage

Die Technik der Fundierung

Durch das seitliche Verdrängen des Erdreiches beim Einschrauben erfolg eine Verdichtung des Bodens, sodass höchste Stabilität erzielt wird. Interessant ist dabei die Tatsache, dass sich die Gewinde beim Eindringen in den Boden optimal an die Bodenverhältnisse anpassen und so die bestmögliche Sicherung leisten.

   
   

Die Einsatzbereiche umfassen die Fundierung von Bauwerken, Hallen, Hütten, Masten, Terrassenfundamente, Stahlkonstruktionen usw. auf unterschiedlich tragfähigem Untergrund. Beginnend bei nicht bindigen Böden wie z.B. Sand oder Kies, aber auch auf bindigem Baugrund wie z.B. Lehm bis zum Gestein.

Demontage und Wiederverwendung

Die Fundierung mit Erdanker lässt sich am Ende der Nutzung durch Herausdrehen der Erdschrauben vollständig entfernen, ohne Bodenschäden zu hinterlassen. Die Bauteile und Schraubfundamente sind wieder verwendbar.

 

 

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“, "Baurestmassen" und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.