Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Naturholz statt Tropenholz

Mafi Holzverarbeitung GmbH

Holzböden, Natur-Holzboden, Landhausdielen, Naturholzboden als Tropenholz-Ersatz, Holzbodenpflege

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Naturholzboden
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 19.03.2019

Naturholzboden mit Öl und Seife pflegen

Die Holzböden von MAFI bieten Behaglichkeit, Langlebigkeit, Pflegefreundlichkeit, und nicht zuletzt den Kontakt mit Holz - einem Stück Natur. Die Holzbodenpflege mit planzlichem Hartöl erhält der Naturholzboden eine erhöhte Widerstandsfähigkeit. Die Imprägnierung dringt tief in das Holz eindringt und dort kristallisiert dort aus.

  Holzboden  

Die Holzböden von → MAFI

Naturholz - atmungsaktiv und diffusionsoffen

Trotzdem bleibt der Holzboden offenporig, er kann Feuchtigkeit aufnehmen und sie wieder an die Umgebung abgeben.

Eine Eigenschaft, die den Bodenbelag atmungsaktiv erhält und die natürliche Diffusionsfähigkeit des Werkstoffes Holz nutzt. Damit trägt der Naturholzboden zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit und zu einem angenehmen Raumklima bei.

Näheres zur → Technik der Naturholzböden

 

Bodenbelag ohne Tropen-Holz

Wem die Farbe und Eigenschaften eines Bodenbelages aus Tropenholz gefällt, aber kein Tropenholz verwenden möchte, wird mit "Vulcano", einem natürlich abgedunkelten Tropenholz-Ersatz aus heimischem Holz seine Freude am Boden haben. Und zusätzlich am Schutz der Tropenwälder!


Naturholzböden von MAFI sind aus folgenden Holzarten erhältlich: Laubholz (Ahorn, Akazie, Birne, Buche, Eiche, Esche, Kastanie, Kirsche, Nuss); Nadelholz (Fichte, Kiefer, Lärche, Tanne, Zirbe usw.).

 Zur Auswahl der → Holzarten und zum → Webshop

  Naturholzboden Holzarten  
  Holzbodenpflege mit Hartöl  

Holzbodenpflege auf natürliche Art

Die Bodenpflege erfolgt problemlos mit Holzbodenseife. Da keine Filmbildung auf dem Holz entsteht können Beschädigungen einfach durch örtliches Ausschleifen und Behandlung mit Öl repariert werden.

Da Holzböden dieser Art keine Kunststoffe oder Kunstharze enthalten entsteht keine statische Aufladung durch den Boden. Der naturbelassene Bodenbelag ist auch bei Allergien geeignet.

Holz natürlich pflegen und reinigen

Mit Ölseife kann einem Holzboden bei wenig Aufwand eine lange Lebendauer gesichert werden. Durch den Ölanteil bekommt die Naturbodenoberfläche einen zusätzlichen Schutz und einen seidenmatten Glanz.

 

Vor jeder Behandlung mit Öl muss der Boden intensiv gereinigt werden und anschließend ausreichend trocknen. Bei normaler Beanspruchung ist zur Holzbodenpflege ein Ölauftrag nach jeweils 1 bis 2 Jahren zu empfehlen.

Bei geölten Holzböden entsteht im Lauf der Zeit mit guter Pflege eine Patina, die den Boden etwas dunkler werden lässt. Dies ist auch bei Möbeln aus Naturholz ein normaler Vorgang und verleiht den Dielen und dem Raum ein angenehm antikes Flair.

 

Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien

NAWAROs - nachwachsende Rohstoffe - gehören zu der Kategorie der erneuerbaren Energien, da diese im natürlichen Kreislauf nachwachsen und sich somit immer wieder erneuern. Der wichtigste und am häufigsten genutzte nachwachsende Rohstoff ist Holz. Es ist seit der Vorzeit für den Menschen unverzichtbar und bis heute auch in Industrieländern einer der wichtigsten und vielseitigsten Rohstoffe.

Dass z.B. der Holzbestandteil Zellulose nicht nur ein Ausgangsstoff für die Zellstoffherstellung ist, sondern auch für die Herstellung von Textilien verwendet werden kann hat ein großer österreichischer Konzern erfolgreich bewiesen. Kleines Detail am Rande: für 1kg Textilfasern aus Zellulose benötigt man nur ein tausendstel der Wassermenge wie für 1kg Baumwolle.

Als zusätzlicher Vorteil der NAWAROs zählt sehr oft auch der regionale Aspekt. Heimische Pflanzen und Pflanzenteile wie Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw. und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft. Als “nachhaltiges“ Gegengewicht zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.