Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Teppichboden mit Luftreinigung

Tarkett Holding GmbH

Umweltfreundliche Teppichböden, Teppichfliesen, Bodenbeläge

Teppichboden gegen Feinstaub
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 05.12.2018

Teppichboden reduziert Feinstaub

Wer einen Teppichboden als "Staubfänger" bezeichnet kann mit dem neuen Bodenbelag AirMaster von Tarkett positive Erfahrungen machen. Der Teppichboden verfügt nämlich über eine innovative Technologie, welche die Konzentration von Feinstaub tatsächlich reduziert. Dass der Teppich auch noch andere  umweltfreundliche Kriterien erfüllt beweist die Tatsache, dass er u.a. mit dem Cradle to Cradle® Silber-Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Zu den Details des Teppichbodens→ AirMaster

Teppichfasern als Luftreiniger

Aber wie kann der Teppichboden die Luft reinigen? Die weiche, offene Oberfläche der Teppichfaser ist so konstruiert, dass sie Feinstaub bindet, der anschließend bei regelmäßiger Reinigung wieder gezielt und umweltfreundlich entsorgt werden kann. Somit trägt ein guter Teppichbelag in hohem Maße zur Luftreinigung von Wohnungen, Büros, Schulen usw. bei.

Durch die patentierte Technologie des AirMaster lässt sich die Konzentration von Feinstaub in der Luft nachweislich 4x effektiver reduzieren als bei herkömmlichen Teppichen und 8x effektiver als bei glatten Bodenbelägen.

   

Luftreinigung mit Teppichboden

 

Umweltfreundlicher Bodenbelag

Abgesehen vom brillanten Farb-Design hat der von Tarkett hergestellten Teppich-Bodenbelag weitere Vorteile:

  • reduziert die Feinstaubkonzentration der Innenraumluft
  • einziger Bodenteppich, der mit dem Gütezeichen GUI Gold Plus ausgezeichnet wurde
  • 100 % recyclebare DESSO EcoBase Teppichrücken-Beschichtung
  • schalldämmend durch SoundMaster-Akustikrücken (optional)

Hier finden Sie die neuen → Kollektionen von Tarkett

 

Feinstaub vom Teppich saugen

Um das Feinstaub-Risiko effizient zu minimieren sollte der Teppichboden regelmäßig gesaugt werden. Als zweckmäßige Staubsauger haben sich dabei Geräte mit einem HEPA-Filter erwiesen. Die Effizienz der verschiedenen Filter ist in Europa durch die Partikelfilterklassen geregelt. Je höher die Zahl, desto höher ist der garantierte Abscheidegrad.

 

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Beispielsweise Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein bestimmtes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Was wäre eine Lederhose, die noch völlig neu aussieht ohne ihr speckiges Flair? Oder ein in neuem Glanz erstrahlendes Kupferdach eines historischen Gebäudes. Nein - es ist die Patina, die den Wert ausmacht. Und Patina bedeutet nicht nur die Oxydierung von glänzendem Kupfer zu matt schimmerndem Grünspan. Es ist der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück  zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine ausweglose Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.
 

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.