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Wärmerückgewinnung aus der Dusche

Rabmer GmbH

Wärmetauscher in der Dusche, Warmwasser beim Duschen sparen, Abwasser Wärmerückgewinnung

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Warmwasser beim Duschen sparen
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 22.09.2020

Mit Wärmetauscher beim Duschen Warmwasser sparen

Normalerweise rinnt das Warmwasser nach dem Duschen ohne Wärmerückgewinnung in das Kanalsystem. Mit einem Wärmetauscher zur Abwasserwärmerückgewinnung kann man nun die Energie für das Warmwasser zum Teil rückgewinnen, und damit Energie und Kosten sparen.

Warmwasser sparen mit → ZYPHO

  Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser der Dusche  

Wärmerückgewinnung aus der Dusche

Bei der Wärmerückgewinnung ZYPHO gelangt das benutzte Warmwasser aus der Dusche in den Wärmetauscher, der unter der Duschwanne installiert ist. Dort gibt es einen Teil der Wärme an die Duschwasser-Zuführung ab.

Das so vorgewärmte Wasser wird dann in die Mischbatterie oder wahlweise in den Warmwasserspeicher geleitet, wo es dann zum Duschkopf strömt.

Durch die Rückgewinnung der Wärme aus dem Abwasser kann man den Energieverbrauch der Dusche um über 30% reduzieren.

 
 

Energie aus dem Dusch-Abwasser

Das Gerät ist im Duschabfluss installierbar. ZYPHO nutzt die Wärme des Dusch-Abwassers für das Vorwärmen der eingehenden Kaltwasserleitung.

Die Installation des Wärmetauschers in der Duschtasse ist einfach und kann von jedem Installateur durchgeführt werden. Der Druckverlust auf der Trinkwasserseite beträgt bei 8 Liter/min lediglich 0,27 bar.

Der Preis für die Energiespareinrichtung rechnet sich bereits nach wenigen Jahren.

  Wärmetauscher in der Dusche spart Warmwasser  
 

Wärmetauscher Einbau unter Duschtasse

 

Einfache Montage unter Duschtasse oder Badewanne

Der Wärmetauscher kann sowohl unter der Brausetasse als auch unter der Badewanne montiert werden. Das Gerät wird einfach an den Duschabfluss angeschlossen.

Ebenso wird die Zufuhr des kalten Frischwassers mit dem Wärmerückgewinner verbunden. Nachdem das warme Duschwasser durch den Wärmetauscher geflossen ist gelangt es abgekühlt in das Abwassersystem. Das auf diese Weise vorgewärmte Frischwasser fließt in den Brausemischer oder Heizkessel.

Dies hat den Vorteil, dass nur mehr weniger heißes Wasser vom Heizgerät benötigt wird, was Energie für die Warmwasser-Bereitung einspart.

 

Zu den  → technischen Details

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Natürliche Ressourcen wie Wasser, Energie, Sonne und Erde sind die Grundlagen für unser Leben. Die Menschheit verbraucht mehr natürliche Rohstoffe als je zuvor. Dazu hat unser Klima begonnen, sich rasch zu verändern. Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen.

Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven unseres Planeten nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Baurestmassen sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall erhebliche Entsorgungskosten verursacht. Und auch bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material.

Hier ein paar Tipps für den Alltag: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Beim Heizen ist ein kurzes Stoßlüften für das Raumklima im Haus besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Duschen ist sparsamer als Baden. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat zu reduzieren senkt einiges an Heizkosten.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Toner-Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.