Zerkleinerer für Restbrot

VORAN Maschinen GmbH

Maschinen zur Zerkleinerung von Restbrot, Bio-Häcksler, Restbrotzerkleinerer, Universalhäcksler

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Tel.: +43 (0) 7249 / 444-18
Brotzerkleinerer
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe

Restbrotzerkleinerer verwertet altes Brot

Knuspriges Brot und Gebäck verliert oft bereits bei Ladenschluss 100% seines Werts. Doch altes Brot kann man wiederverwerten. Eine ökointelligente Lösung bietet die Fa. VORAN mit ihrem Bio Universalzerkleinerer.

Mit dem Restbrotzerkleinerer können Bäckerei-Betriebe helles oder dunkles Restbrot und andere Backwaren ohne vorheriges Trocknen oder Einweichen zerkleinern. Zur Wiederverwertung wird das zerkleinerte Restbrot dann dem neuen Brot-Teig beigefügt.

 

Shredder Mahlwerk

 

Universalzerkleinerer für Lebensmittel

Durch einschiebbare Siebe kann mit dem Universalzerkleinerer neben der Aufbereitung von Altbrot auch Paniermehl in gleichmäßiger Körnung  hergestellt werden. Weiters ist der Universal-Zerkleinerer auch für die Zerkleinerung anderer zum Backen nötiger Lebensmittel geeignet. Er zerkleinert Nüsse, Früchte, Gemüse und Käse usw.

technische Details zum Zerkleinerer.

Wirtschaftliche Restbrotverwertung spart Kosten

Die durch Zugabe von Restbrot hergestellten Backwaren bringen eine Einsparung von Kosten durch Erhöhung der Teig-Ausbeute. Auch die Qualität - Geschmacksverbesserung, bindige Krumenstruktur und kompakte Rinde - wird von Brot-Kunden sehr geschätzt.

So kann die Bäckerei ein attraktives und komplettes Sortiment bis Ladenschluss anbieten - ohne das Risiko von Wertverlust durch unverkaufte Ware!

 

Ebenso schrotet die Zerkleinerungmaschine auch Getreide und Korn. Als weiterer Nutzen ist es mit dem Gerät auch möglich Speisereste, überlagerte Lebensmittel, Gemüseabfälle so zu häckseln, dass sie in einer Biogas-Anlage verwertet werden können.

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Als Beispiel Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein altes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde. Oder eine Mehrzweckmaschine, mit der man Bohren, Schleifen, Sägen und Zerkleinern kann.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein einziges Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Nicht zuletzt ist es der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine nicht wirtschaftliche Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma

nachhaltig mit:

UmweltBMK
WirtschaftBMDW
WissenschaftBMBWF

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