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Trafo zum Stromsparen

Trafo zum Stromsparen

eSaver

Stromspareinrichtung durch Spannung senken, Transformator zum Stromsparen - Energie sparen für Großbetriebe

Stromkosten und Stromverbrauch senken

Elektromotoren verbrauchen oft mehr Strom als nötig - und hoher Verbrauch bedeutet erhöhte Stromkosten. Mit einer neuen Technologie können Sie den Stromverbrauch und damit die Stromkosten senken.

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Stromverbrauch reduzieren durch Spannung senken

Die Ursache sind meist Spannungsschwankungen bzw. eine vom Stromerzeuger im das Stromnetz eingespeiste höhere elektrische Netzspannung. Der Verbraucher benötigt jedoch eine konstante und genau passende Spannung, da die elektrischen Antriebe der meisten Produktionsmaschinen am effizientesten drehen, wenn genau die für sie dimensionierte Nennspannung anliegt.

Mit einem Spartransformator kann nun die Eingangsspannung gesenkt und ausgeglichen werden. Dadurch kommt es zu weniger Verlusten  (z.B. durch Überhitzung oder Verschleiss) infolge des gesenkten Stromverbrauches zu einer Reduzierung der Stromkosten um 10-25%

    Nennspannung senken und Spannungspitzen ausgleichen  

Spannungsspitzen Spannungsschwankungen ausgleichen

Das Problem der gelegentlich zu hohen Spannung ist bei der Stromerzeugung nicht vermeidbar, weil damit die Leitungsverluste in Überlandleitungen kompensiert werden. Die Spannungsschwankungen resultieren u.a. aus der großen Zahl der am Stromnetz angeschlossenen Stromerzeuger (Windkraftwerke, Solaranlagen, Eigenstromerzeuger usw.). Weiters auch aus den damit verbundenen schnell wechselnden Einspeisevorgängen, sowie zusätzlich auch aus der unterschiedlichen Stromentnahme durch viele Verbraucher.

 

Die gesetzliche Toleranz der Normspannung beträgt zwischen 207 Volt und 253 Volt bei einphasigem Wechselstrom, sowie 360 V bis 440 V bei Drehstrom.

eSaver - der Stromspar-Transformator

Das Zentrum der Stromsparanlage besteht aus einem Trafo mit hoher Leistungsdichte, der die Spannung auf ein für die Stromverbraucher optimale Niveau regelt.

 

Energie speichern: neben der Verbrauchsreduzierung werden auch Stromspitzen, die durch das Ein- u. Ausschalten großer Motoren entstehen unter Ausnützung des Drosseleffektes abgeschnitten. Die in den Spannungsspitzen enthaltene Energie wird über eine Speicherspule magnetisch zwischengespeichert und kann aus dem Magnetfeld als elektrische Leistung wieder genutzt werden. 


Zu den → technischen Details

  Stromspartrafo  

Im Vergleich zu konventionellen Stromwandlern zeichnet sich der Transformator des eSavers durch wesentlich geringere Abmessungen aus. Damit sind auch große Leistungen bei relativ geringer Baugröße realisierbar.

  mobiler Trafo zum Spannung senken  

Einsparpotential, Planung und Kosten

Zur genauen Berechnung der erzielbaren Einsparungen und zur Kalkulation des Preises der Anlage  wird im Unternehmen des Kunden eine Serie von Messungen durchgeführt. Zu diesem Zweck transportiert die eSaver GmbH eine mobile Stromsparanlage vor Ort.

Je nach Struktur des Betriebes und der elektrischen Verbraucher können dann die optimalen Parameter und Schaltungen für die individuelle Situation ermittelt werden.

Möglichkeiten der → Finanzierung

 

Die Entwicklung des Strompreises in Österreich

Die Preise für die Endverbraucher in den Elektrizitäts- und Erdgasmärkten werden in der Berechnung der Marktstatistiken sowohl von der E-Control als auch von der Bundesanstalt Statistik Österreich im Rahmen des Preistransparenzgesetzes erhoben und publiziert.

Demgemäß ist eine Steigerung des Strompreis-Indexes in den 10 Jahren von 2000 bis 2010  für einen durchschnittlichen Haushalt in Österreich um mehr als 30% zu verzeichnen.

Der von der Statistik Österreich ermittelte Strompreisindex errechnet dabei die Entwicklung der Haushaltsstrompreise im entsprechenden Zeitablauf als Indexzahl - VPI. Der Strompreisindex fließt in die Ermittlung des Verbraucherindexes mit ein. Bei dieser Berechnung werden sämtliche Steuern und Abgaben berücksichtigt.

Details zur → Strompreisentwicklung

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!