Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Natürliche Regenwasserreinigung

pro aqua Diamantelektroden Produktion GmbH

Regenwassernutzung für Haus und Garten, Regenwasser-Reinigung / Stabilisierung im Regenwasser-Behälter

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Natürliche Regenwasserreinigung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 01.07.2015

Regenwasser für WC und Waschmaschine

Regenwasser wird heutzutage von vielen Menschen zur Bewässerung des Gartens verwendet. In den letzten Jahren hat aber auch die Nutzung des Regenwassers im Haus immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Gründe dafür sind plausibel! Regenwasser als „Trinkwasserersatz“ kann ideal für die Toilettenspülung, die Waschmaschine oder zur Reinigung von Terrassen genutzt werden. Insbesondere die Nutzung für die Waschmaschine zeigt deutliche Vorteile.

   

Regenwasser ist ein weiches Wasser, womit die Verkalkung des Heizstabes vermieden wird. Auch die Zugabe von Waschmitteln, Enthärtern oder Weichspülern kann deutlich verringert werden. Folglich können sowohl die Wassergebühren (der wesentliche Faktor auch bei der Toilettenspülung), Waschmittelkosten als auch Reparaturkosten stark reduziert werden.

Aktiv-Sauerstoff sorgt für optimale Regenwasserqualität

Ein Problem bei der Regenwassernutzung ist jedoch die immer schlechter werdende Qualität infolge der Lagerung in der Regentonne bzw. Zisterne. Das Wasser kann Kippen und ein unangenehmer Geruch breitet sich aus. Wenn der Inhalt "kippt" bilden sich in Folge auch  Algen im Regenwasser aus.

zum →  Rain-Fresher

 

 

Der Rain-Fresher, ein Produkt der steirischen Firma pro aqua Diamantelektroden Produktion GmbH, wurde entwickelt, um genau diese Effekte zu vermeiden. Das Gerät setzt (ohne Zugabe von Chemikalien oder anderen Hilfsmitteln) direkt aus dem Regenwasser Aktiv-Sauerstoff frei.

 

Regenwassernutzung für Toilette und Waschmaschine

Die Abbildung „Regenwasser-Nutzung im Haus“ zeigt den Einsatz des Rain-Freshers bei der Nutzung des Regenwassers für WC und Waschmaschine.

Das am Dach aufgefangene Wasser wird durch einen Filter vom groben Schmutz getrennt und gelangt vorgereinigt in die Zisterne. Der in der Zisterne an der Oberfläche schwimmende Rain-Fresher setzt nun den Aktivsauerstoff frei, der sich dann für die Aufrechterhaltung der einwandfreien Wasserqualität verantwortlich zeichnet.

Das Regenwasser kann nun unmittelbar verwendet werden, und wird durch eine Pumpe und über Rohrleitungen in das Haus zu den Abnehmern (WC, Waschmaschine) gefördert.

     
 

Selbstverständlich kann der Rain-Fresher auch für Regentonnen im Garten eingesetzt werden, wie die Abbildung „Regenwasser-Nutzung im Garten“ zeigt.

Wird bei der Regenwassernutzung im Haus die Stromversorgung der Wasseraufbereitung meistens über ein Netzteil sichergestellt, so wird im Garten primär auf eine Solarzelle zurückgegriffen. Mit der Solarzelle ist der Aufstellungsort der Tonne flexibel wählbar. Noch dazu ist die Energie der Sonne bzw. der von ihr erzeugte Strom kostenlos.

Technologie und technische Grenzen 

Technisch gesehen besteht der Rain-Fresher aus den zwei Komponenten: Tauchzelle und Energieversorgung. Die Tauchzelle hat einen Schwimmkopf, um auf dem Wasserspiegel treiben zu können. Darin eingebaut ist eine sogenannte Bor-dotierte Diamantelektrode, die den Aktiv-Sauerstoff direkt aus dem Regen-Wasser elektrolytisch erzeugt.

Die für den elektrolytischen Vorgang benötigte Energie (ca. 10 Watt) kann wahlweise über eine Solarzelle (Energie von der Sonne) oder ein Netzteil (Energie aus der Steckdose) bereitgestellt werden. Zu den → technischen Details

 

Der Rain-Fresher ist geeignet für Regenwasserbehälter von 100 bis zu 5.000 Litern. Dabei ist jedoch zu beachten, ob der Regenwasserbehälter der Sonne ausgesetzt oder im Boden vergraben ist. Behälter die der Sonne ausgesetzt sind (z.B. Regentonne im Garten) sollten allenfalls nicht mehr als 1.000 Liter fassen.

Das neueste Produkt Aquarium-Fresher, der auf einer ähnlichen Technologie basiert, ist seit April 2015 am Markt und sorgt für ein klares und reines Wasser im Aquarium und besitzt ebenso eine algenreduzierende Wirkung. Zum → Aquarium-Fresher

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material !

Hier ein paar Tipps: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Intelligentes Heizen und Lüften. Ein kurzes Stoßlüften ist für das Raumklima besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat einfach reduzieren.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.