Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Bauschutt-Recycling

Rubble Master HMH GmbH

Maschinen für Bauschuttrecycling (mobile Compact-Recycler, Brecher, Prallmühle, Siebe), Aufbereitung von Bauschutt

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Bauschutt-Recycling
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 04.01.2017

Bauschuttrecycling: Bauschutt wird zu neuem Baumaterial


Beim Abbruch und der Errichtung von Bauwerken wird oft ein hoher logistischer Aufwand für den Abtransport von Abbruchmaterial und die Anlieferung von neuem Baumaterial betrieben.

 

Mit einer mobilen Zerkleinerungsanlage kann der Bauschutt nun auch direkt vor Ort zu neuem Baumaterial aufbereitet werden. Dabei werden Baurestmassen wie Bauschutt, Abbruch, Asphalt und Betonreste zu neuem Baumaterial wiederverarbeitet, oder Naturgestein neu aufbereitet werden.

Mobile Maschinen  (Brecher, Siebanlagen usw.)

Die Recycling-Maschinen für Bauschutt bestehen aus Brecher (Prallmühle) Siebanlagen, Magnetabscheider usw. Sie sind dank der kompakten Dimensionen so leicht und ohne Sondergenehmigung zu transportieren, dass sie selbst auf engen Innenstadt-Baustellen mobil sind.

Zur→ Produktübersicht.

  Bauschutt Aufbereitung  

Bei Bedarf kann mittels Vor- und Nachsieben die Wertschöpfung durch klassifiziertes Wertkorn noch weiter gesteigert werden. Zusätzlich stehen Staub-Niederhaltung, Magnetabscheider für Stahlteile und ein Überkornabscheider für definierte Korngröße in einem Arbeitsgang zur Verfügung.

Bauschutt Aufbereitung

Mobile Recyclinganlagen sind so kompakt und leicht zu bedienen, dass auch Aufträge mit attraktiven Kosten wahrgenommen werden, die bisher mit Großanlagen nicht durchführbar waren. Zielgruppe sind lokale Baumeister, kommunale Bauhöfe und Entsorger sowie professionelle Bauschutt-Recycling betriebe. Dadurch soll eine entsprechende Förderung des Nahversorgungsprinzips erreicht werden.

  Bauschutt-Brecher  

Der  mobile Brecher / Innercity-Crusher RM70 GO

Mit unter 20 Tonnen ist der RM70 GO! extrem leicht und produziert vor Ort bis 120 t/h kubisches Wertkorn aus Bauschutt, Asphalt, Beton und mittelhartem Naturstein.

Dank seiner kompakten Abmessungen kann der  Brecher rasch verladen und kostengünstig zu jedem Einsatzort transportiert werden (auch im Bergland oder in engen Innenstadtbaustellen). Armierungsstahl wird im Prallbrecher vollständig von mineralischen Anteilen befreit und über Magnetabscheider aus dem Endkorn entfernt.

Details im → Video

 

Der RM70 GO! sehr leise und zeichnet sich durch niedrigste Emissionen und gute Staubniederhaltung aus. Für Recycling-Einsteiger das geeignete Bauschutt-Recycling-Gerät, um sofort und sicher Ertrag zu erwirtschaften.

Zu den Details von  →  RM70 GO

Durch die Umwandlung von Bauschutt in neue Baustoffe werden Ressourcen und entsprechende Beschaffungskosten eingespart. Weiters entfällt beim Bauschuttrecycling direkt an der Baustelle der Transport zur Deponie sowie die Anlieferungsfahrten von neuem Baumaterial.

  Bauschuttbrechner  

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Miete statt Kauf - Glück durch "Nutzen statt Besitzen"

Wer heute einen Segelausflug plant weiß, dass er dazu nicht gleich das ganze Boot kaufen muss. Bootsverleihe, Fahrradverleihe, Flugzeug-Charter und Leasing - das alles sind Einrichtungen, die wir zu schätzen und zu nutzen wissen. Aber wie ist es mit den geliebten heiligen Kühen, z.B. dem Auto? Viele Autobesitzer haben keine Ahnung, dass es in ihrem Fall wesentlich preiswerter wäre, mit einem Taxi oder Carsharing-Auto zu fahren. Fixkosten wie Wertverlust, KFZ-Steuer, Autobahn-Vignetten etc. werden bei einfachen Wirtschaftlichkeitsrechnungen gerne unter den Tisch fallen gelassen. Ganz im Gegenteil: wenn einmal diese „Sowieso-Kosten“ bezahlt sind, dann ist jeder zusätzliche Kilometer fast kostenlos. Diese Rechnung bringt für alle jene eine interessante Alternative, die im eigenen PKW pro Jahr nicht mehr als 10.000km zurücklegen.

Aus dieser Sicht ist es in vielen Fällen auch besser, einen Lagerraum zu mieten als eigene Lagermöglichkeiten zu kaufen. Es ist eben immer eine Frage, wie lange man etwas behalten will - und dafür die Ressourcen zur Verfügung haben möchte.

Doch auch für den Unternehmer ist Miete statt Kauf ein erfolgreiches Konzept. Wer Langzeit-Produkte erzeugt, hat dabei die Möglichkeit, nicht in erster Linie das Produkt, sondern „nur“ den Nutzen zu verkaufen.

Die Hersteller von Kopiergeräten waren unter den ersten, die damit begannen. Sie verkauften nicht die Kopierer, sondern den Nutzen - sprich: die Kopien. Und welchen Kunden kümmert es schon, wenn das Mietgerät schon etwas betagt ist, solange der Nutzen einwandfrei und zu günstigen Kosten erbracht wird.

Zudem hat das ganze ja auch einen wirtschaftlichen Nutzen für den Hersteller: ausgediente gebrauchte Geräte werden in eigens dafür errichteten Fabriken zerlegt, und die noch verwendbaren Teile nach einem eingehenden Funktionstest wieder für den Einbau in Neugeräte aufgerüstet. Diese Gegenstände eignen sich gut für die Vermietung, aber auch als preiswerter Ersatz für Neugeräte.

Recycling - Abfall, das Gold der Zukunft

Neue Produkte aus alten Dingen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Antiquitätenhändler. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Material für die Bauindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Aufbereiten bzw. Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.