Bauschutt-Recycling

Hofstätter Baurecycling GmbH

Maschinen für Bauschuttrecycling, mobile Zerkleinerungsanlagen, Brecher, Prallmühle, Siebe, Aufbereitung von Bauschutt

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Bauschutt-Recycling
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe

Bauschuttrecycling: Bauschutt wird zu neuem Baumaterial


Für den Abbruch von Bauwerken kann man den Betonbrecher mieten oder kaufen. Die mobile Zerkleinerungsanlagen reduziert den logistischen Aufwand für den Abtransport von Abbruchmaterial und die Anlieferung von neuem Baumaterial.

 

 Brecher und mobile Zerkleinerungsanlagen mieten von →  "acht" baurecycling

 

Mit mobilen Prallbrechern oder Backenbrechern wird der Bauschutt direkt vor Ort zu neuem Baumaterial aufbereitet. Dafür kann man einfach einen Brecher mieten. So werden Baurestmassen, Abbruch und Betonreste zu wertvollem Baustoff recycelt oder auch zu Naturgestein neu aufgearbeitet.

Mobile Maschinen, Brecher und Siebanlagen mieten

Die Recycling-Maschinen für Bauschutt bestehen aus Brecher (Prallmühle) Siebanlagen und Magnetabscheider. Sie sind dank der kompakten Abmessungen leicht und ohne Sondergenehmigung zu transportieren. So sind sie selbst auf engen Baustellen in der Innenstadt mobil.

Bauschuttbrecher → Mietpark

  Bauschutt Brecheranlage mieten  
  mobilen Brecher mieten  

Bauschutt Aufbereitung

Die fahrbaren Recyclinganlagen sind kompakt leicht bedienbar. Seit 2017 werden die mobilen Brecheranlagen auch mit Elektroantrieben zu attraktiven Preisen angeboten.

Sie sind damit ebenso sparsam wie elektrische Siebanlagen, und können ohne Leistungsverluste und ohne Abgase betrieben werden.

Zielgruppe sind lokale Baumeister, kommunale Bauhöfe und Entsorger sowie professionelle Bauschutt-Recyclingbetriebe. Damit wir auch eine Förderung von Kleinunternehmen im Sinne der Nahversorgung erzielt.

 

 
 

Der raupenmobile Prallbrecher REMAX 300

Der mobile Prallbrecher zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus, die für häufige Standortwechsel bei kurzen Rüstzeiten unerlässlich ist. Er produziert vor Ort bis 300 t/h kubisches Wertkorn aus Bauschutt, Asphalt, Beton und mittelhartem Naturstein. Zu den → Details

Dank seiner kompakten Größe kann der fahrbare Brecher rasch verladen und kostengünstig zu jedem Einsatzort transportiert werden. Armierungsstahl im Beton wird in der Brecheranlage vollständig von mineralischen Anteilen getrennt und über Magnetabscheider aus dem Granulat entfernt.

  fahrbarer Prallbrecher  
   

Beton Bauschutt als CO2-Speicher

Durch die Umwandlung von Bauschutt in neue Baustoffe werden Ressourcen und Kosten eingespart. Dazu entfällt beim Bauschuttrecycling direkt an der Baustelle der Transport zur Deponie sowie die Anlieferungsfahrten von neuem Baumaterial.

Nun hat das schweizer Unternehmen NEUSTARK ein Verfahren entwickelt, bei dem geschreddertes Beton-Granulat mit natürlichem CO2 angereichert und dabei zu Kalkstein rückgewandelt wird.

In ersten Tests konnten rund 10 kg CO2 pro m3 Beton gespeichert werden. Mittelfristig ist mit mehr als 150 kg pro Kubikmeter Beton möglich.

 

Betongranulat verfügt durch seine Struktur aus Kleinstpartikeln über eine große Oberfläche, die große Mengen an CO2 binden können. Bei der Betonproduktion kann dieses Bauschutt-Recyclat bereits herkömmliche Baumaterialien wie abgebauten Kies und Zement teilweise ersetzen.

Nähere Infos finden Sie bei → https://www.neustark.com/

Mieten statt kaufen - der Vorteil von nutzen statt besitzen

Wer heute einen Segelausflug plant weiß, dass er dazu nicht gleich das ganze Boot kaufen muss. Verleihe und Vermieter von Fahrzeugen, aber auch von anderen Produkten, bei denen der Kaufpreis nicht wirtschaftlich ist bieten eine Fülle von Möglichkeiten.

So haben viele Autobesitzer keine Ahnung, dass es in ihrem Fall wesentlich preiswerter wäre, mit einem Taxi oder Carsharing-Auto zu fahren. Fixkosten wie Wertverlust, Steuer usw. werden bei einfachen Wirtschaftlichkeitsrechnungen gerne vernachlässigt. Diese Rechnung bringt für alle jene eine interessante Alternative, die im eigenen PKW pro Jahr nicht mehr als 10.000 km zurücklegen.

Aus dieser Sicht ist es in vielen Fällen auch besser, einen Lagerraum zu mieten als zu kaufen. Es ist eben immer eine Frage, wie lange man etwas behalten will - und dafür die Ressourcen zur Verfügung haben möchte.

Doch auch für den Unternehmer ist Miete statt Kauf ein erfolgreiches Konzept. Wer Langzeit-Produkte erzeugt, hat dabei die Möglichkeit, nicht in erster Linie das Produkt, sondern „nur“ den Nutzen zu verkaufen.

Die Hersteller von Kopiergeräten waren unter den ersten, die damit begannen. Sie verkauften nicht die Geräte, sondern den Nutzen - also die Kopien. Und welchen Kunden kümmert es schon, wenn das Mietgerät schon etwas betagt ist, solange der Nutzen einwandfrei und zu günstigen Kosten erbracht wird.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Dingen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Antiquitätenhändler. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Material für die Bauindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette der Aufbereitung von Baurestmassen wie dem Shreddern von Beton mit einer transportablen Zerkleinerungsanlage stellt ein wirtschaftlich interessantes Thema dar.

Dazu kommen noch weitere Recycling-Bereiche, wie z.B. das Aufbereiten bzw. Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist auch besser.

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