Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Medizintechnik für Entwicklungshilfe

Med Tech Plus

Medizingeräte-Recycling, Medizintechnik Ersatzteile, Zubehör, Verleih

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Medizintechnik für Entwicklungshilfe
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 14.10.2017

Recycling und Reparatur von Medizintechnik-Geräten (EKG-Monitor, Defibrillator, Instrumenten-Sterilisation etc.)

Geräte für Medizintechnik können auch gegen Ende ihres Lebenszyklusses noch Leben retten. Durch Recycling und Instandsetzung gebrauchter Instrumente wird Wert erhalten und ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit geleistet.

Der hohe Lebensstandard unserer technisierten westlichen Welt führt oft zu eigenartigen Erscheinungen: lebenswichtige medizintechnische Geräte, die aus unserer Sicht veraltet sind, werden weggeworfen und verursachen dabei noch Kosten für die Entsorgung.

Eine österreichische Initiative hat sich nun die Aufgabe gestellt, "veraltete" Medizingeräte wieder aufzuarbeiten und einer weiteren Nutzung zuzuführen. Die nach unseren Vorstellungen nicht mehr auf dem letzten Stand der Technik stehenden Medizin-Geräte werden dann österreichischen Projektträgern für Hilfsprojekte in unterversorgten Regionen zur Verfügung gestellt. So kann z.B. im Notfall so mancher ausgediente - und instandgesetzte - Defibrillator wieder lebensrettend zur Patientenüberwachung eingesetzt werden.
 

  Medizingeräte Recycling  

Seit 2013 werden von Med Tech Plus keine Geräte mehr übernommen.

Die Beratertätigkeit für Hilfsprojekte bei technischen Fragen und die Vermittlung zwischen GerätelieferantInnen und Hilfsprojekten sowie die Vermittlung für Ersatzteile, Zubehör und Betriebsmittel sind nach wie vor aufrecht.

Zu den → EZA-Zielen.

 

Zur → Verordnung der WKO über die Herstellung, Aufbereitung und Vermietung von Medizinprodukten.

Nähere Infos zur → AEMP (Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte) am Klinikum Klagenfurt.

 

Recycling - Abfall, das Gold der Zukunft

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.