Spiralwasser - belebtes Wasser

Wasserbelebung Peter Paffrath

Belebtes Wasser, Wasserbelebung, Spiralwassertechnik, Teichwirtschaft, Garten-Bewässerung

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Wasserbelebung
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe

Spiralwasser - kann man Wasser "beleben" ?

Das Thema "Wasserbelebung" wird von vielen Erfindern vermarktet -  und oft bleibt die Frage offen, ob und wie denn das Wasser nun wirklich "belebt" wurde. Eine der Möglichkeiten ist die Wasserbelebung im Spiralrohr.

Ein Praktiker aus dem Waldviertel macht sich nun die Entdeckungen von Viktor Schauberger aus den 50er Jahren zunutze: damals konnte angeblich bewiesen werden, dass eine einfache Wasser-Drehung positive Auswirkungen auf Pflanzen und andere Stoffe hat.

Die Überlegung lautet so: Wasser fließt stets spiralförmig oder meanderförmig; in der Natur verwirbelt es sich, sprudelt und schlägt Wellen. Zwingt man Wasser jedoch in geradlinige Rohre (wie bei jeder Wasserleitung), so verliert es einige seiner Kräfte, wird schal und "stirbt" langsam ab. Die Lösung sind Spiralrohre aus Kupfer oder Edelstahl, die dem Wasser den richtigen "Dreh" wieder zurückgeben.

 

Wasserbelebung und Wasserqualität

 

Werbung mit Wasserbelebung

Die Werbung mit belebtem Wasser oder ähnlichen Produkten ist Gegenstand internationaler Kritik. Das nach Johann Grander benannte Granderwasser darf laut einem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2006 in Österreich als „aus dem Esoterik-Milieu stammender parawissenschaftlicher Unfug“ bezeichnet werden. Mit einer therapeutischen Wirkung des Wassers zu werben ist in der Schweiz seit dem Jahr 1999 verboten. In Deutschland darf Wasser mit gesundheitsbezogenen Angaben nur dann beworben werden, wenn die Regulierungsauflagen des Arzneimittelgesetzes für Heilwasser erfüllt sind.(Quelle: Wikipedia).

 
  Wasserbelebung nachträglicher Einbau  

Eine Verbesserung der Wasserqualität wird damit zugesagt - das Wasser wird belebt, wobei man laut Hersteller die positive Veränderung bereits am Geschmack erkennen kann. Technisch ist die Wirkung auch radiästhetisch messbar. Vom Effekt einer "Entkeimung" kann insofern gesprochen werden, da die bestehende Verkeimung des Wassers stark reduziert wird.

Die Installation ist durch den Einbau des Spiralrohres in die Wasserleitung relativ einfach. Doch ein Problem bleibt: trotz zahlreicher Tests und Nachweise ist es nicht für jeden leicht, an diese "Zauberei" zu glauben. In zahlreichen Anwendungen wurden bisher gute Ergebnisse beobachtet, zum Beispiel in der Teichwirtschaft (etliche Teiche im Waldviertel) und Gartenbewässerung.

 

Dazu eine Sicherheit: der Hersteller ist von der Qualität seiner Wasserbelebung so überzeugt, dass bei fehlendem Erfolg die Rohre und Geräte wieder zum Kaufpreis zurückgenommen werden.
 

Status 2021: Peter Paffrath, Inhaber eines Patents zur Wasserbelebung hat sich als Hersteller aus dem Geschäft zurückgezogen und produziert nun hervorragendes → Tomaten-Ketchup

Bild: Spiralrohr in Trinkwasserleitung

 

Kritische Meinungen zun Thema "belebtes Wasser"

Im → STANDARD vom 21.1.2015 finden Sie eine kritische Betrachtung zum Thema "informiertes Wasser". Eine Zusammenstellung über Wasserbelebungstheorien und deren wissenschaftliche Relevanz, unter anderem das Granderwasser, ist bei → Wikipedia und → Lumitos zu lesen.

Wasserentkalkung ist etwas anderes

Im Haustechnik-Dialog www.haustechnikdialog.de erhalten Sie Hintergrundwissen und einschlägige Infos, sowie Erklärungen der Definitionen zur Tehma Wasser.  Ein Gerät zur Entfernung von Kalk in Wasserleitungen (Wasserentkalkung durch Strom) wird von PHASIS angeboten.

Über die Entklakung von Trinkwasser, sowie über Resthärte und Salzkonzentration gibt es zahlreiche Publikationen und Diskussionen. Einige wissenschatfliche Statements dazu bietet der Hersteller von Enthärtungsanlagen und Entfernung von Kalk im Wasser →  Alfilta.

Mehr über Trinkwasser-Qualität in Österreich erfahren Sie in der → Trinkwasserdatenbank

 

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material !

Hier ein paar Tipps: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Intelligentes Heizen und Lüften. Ein kurzes Stoßlüften ist für das Raumklima besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat einfach reduzieren.

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