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Holzfassade renovieren mit Leinöl

Sandstrahlen Schwar

Holzfassaden, Holzbalkone etc. sanieren, Sandstrahlen und Imprägnieren mit Leinöl

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Holzfassade renovieren mit Leinöl
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 08.08.2017

Holz-Fassade und Balkon sanieren

Wer seine verwitterte Holzfassade sanieren möchte sollte auf eine gute Vorbereitung der Oberfläche achten. Den alten Anstrich vom Holz anschleifen, lose Farbreste entfernen und eventuell schadhafte Stellen verspachteln - dies hilft bei der Restaurierung die Kosten zu sparen.

  Holzfassade sanieren  

Leinölfarbe - die ideale Imprägnierung

Anschließend sollte die verwitterte Fassade möglichst dauerhaft und umweltfreundlich imprägniert werden. Sandstrahlen und Konservieren mit Leinölfarbe aus harzfreiem, reinem Leinöl ist dabei eine effiziente und wirtschaftliche Methode.

Leinölanstriche dringen bei saugfähig aufbereiteter Oberfläche tief in das Holz ein - dadurch gibt es auch in Zukunft es kein Abblättern der Farbe. Und falls ein Neuanstrich nötig werden sollte kann der noch vorhandene Anstrich ohne Abschleifen überstrichen werden.

Fassadenrenovierung → Details

 

Als Spezialist für Restaurierung von Holz hat die Fa. Schwar bereits zahlreiche alte Holzhäuser, verwitterte Balkongeländer und antike Möbel erfolgreich saniert. Dabei hat Schwar eine effiziente Methode entwickelt mit der es möglich ist, ohne mühsames Abschleifen den alten Anstrich zu entfernen.

Sandstrahlen statt abschleifen

Mit einer mobilen Sandstrahlanlage werden dabei alter Lack, lose Farbreste und verwittertes Holz gezielt und schonend abgetragen. Das Strahlmaterial besteht aus Glas- oder Kalksteingranulat, welches problemlos vor Ort verbleiben kann. Wenn die Holzfassade so vorbereitet ist bietet sich ein Ölanstich als optimale Imprägnierung an - im Vergleich zu Lösungsmittel  oder wasserlöslichem Anstrich.

Sandstrahlarbeiten → Preise   und → Video

  Lack entfernen mit Sandstrahlen  

 Lasur, Lack oder Leinöl

Als Favorit hat sich bei der Fassadenrenovierung die Imprägnierung mit Leinöl bewährt. Alois Schwar erklärt warum: Aufgrund des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren härten Leinöle hervorragend aus, sodass sie als Bindemittel für Pigmente bei der Herstellung von Anstrichen mit Ölfarben bestens geeignet sind.

  verwitterte Holzfassade  

Mit einer Aushärtungszeit von maximal 4 Tagen, und einem Volumenzunahme von bis zu 20% wird auch stark verwittertes Holz wieder glatt und wasserabweisend.

Dabei bleibt die Beschichtung dampfdiffusionsoffen. Bei mehrmalig dünnem Aufbringen des Ölanstiches und etwa zweitägiges Durchhärten jedes einzelnen Anstrichs können Risse und Runzeln im Holz weitgehend ausgeglichen werden.

Details zum → Leinöl

Konservierung auf Leinölbasis

 

Leinöl ist ein natürlicher Holzschutz und wird bereits seit Jahrhunderten für die Imprägnierung von Holz, Holzfassaden, Fenster und Türen verwendet. Das Öl ist nicht nur ein Naturprodukt, sondern hat vor allem bei unverdünntem Streichen zahlreiche Vorteile.

 

Wie viele andere Öle hat Leinöl den Vorteil, dass es chemisch sehr stabil ist, wodurch es sich gut zur Holzkonservierung eignet. Im Unterschied zu anderen Bindemitteln  - z.B. Acrylaten - dringt das Öl tief ins Holz ein, wo es zu einer haltbaren Verbindung polymerisiert.

Alte Holzfenster wurden früher fast ausschließlich mit diesem Öl konserviert. Als weiteres Argument für den Nutzen und die natürliche Herkunft gilt auch die Tatsache, dass Leinöl als gesundes Nahrungsmittel gerne gekauft wird. Im Salatdressing ist es bei vielen umweltbewussten Konsumenten mit Vorliebe verwendet.

Einziger Wermutstropfen: das Öl wird als Speise relativ rasch ranzig - was allerding bei der Verwendung als Anstrich keine Bedeutung hat. 

  Leinöl streichen  

Hier finden Sie einige interessante → Kundenbewertungen

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!
 

Nachwachsende Rohstoffe - die Natur als Energiequelle und Baumeister

NAWAROs - Nachwachsende Rohstoffe brauchen bei den Kriterien für „Ökointelligenz“ nicht näher erklärt zu werden. Dass aber z.B. Zellulose nicht nur ein Rohstoff für die Zellstoffherstellung ist, sondern auch für die Herstellung von Textilien verwendet werden kann, hat ein großer österreichischer Konzern erfolgreich bewiesen. Kleines Detail am Rande: für 1kg Textilfasern aus Zellulose benötigt man nur ein tausendstel der Wassermenge wie für 1kg Baumwolle.

Als weiterer Vorteil der NAWAROs kann sich auch der regionale Aspekt positiv zu Buche schlagen. Heimische Pflanzen/teile wie Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Aber nicht nur Pflanzen gelten als „nachwachsend“ - auch alle anderen Energiequellen, die auf unserem Planeten -  meist kostenlos - zur Verfügung stehen zählen dazu: Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie in Form von Wärme, oder als direkte Umwandlung in elektrische Energie (Photovoltaik).