Mineralwolle-Abfallsäcke

Puhm GmbH

Säcke für Mineralwolle, Steinwolle, Glaswolle, Abfallsäcke zur Entsorgung und Recycling von mineralischer Dämmwolle

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Tel.: +43 664 450 76 20
Mineralwolle Sack
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe

Säcke für Mineralwolle Entsorgung


Zur Entsorgung  und Recycling von Mineralwolle müssen gemäß Deponieverordnung künstliche Mineralwolleabfälle, wie z.B. Glaswolle und Steinwolle in Säcke oder Behälter verpackt werden. Am besten eignen sich dafür reißfeste und staubdichte Abfalllsäcke (Big-Bags),  die für künstliche Mineralfasern (KMF) in verschiedenen Größen zur Verfügung stehen.

  Mineralwolle entsorgen  

Die Säcke für Mineralwolle von Puhm →  Sortiment und Preise

Die Vorschrift besagt weiters, dass Abfälle aus mineralischen Dämmwollen nur luftdicht verpackt zur Deponie transportiert werden dürfen. Dazu gibt es gekennzeichnete Säcke, aus denen die Fasern der Mineralwolle nicht austreten können.

Müllsack aus recyceltem Kunststoff

Bisher wird Mineralwolle-Abfall  meist in neuwertigen Säcken aus Kunststoff gesammelt und so auf der Deponie entsorgt. Die Firma Puhm hat nun einen Weg gefunden, die Mineralfaser-Abfälle in Verpackungssäcken zu entsorgen, welche aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden.

 
 

Steinwolle und Glaswolle richtig entsorgen

Die fachgerecht verpackte Mineralwolle wird dann zu einer Entsorgungsfirma gebracht oder von dieser abgeholt. Alternativ kann der in Säcken verpackte Dämmstoff zu einem Altstoffsammelzentrum gebracht werden, der den KMF dann gegen Gebühr entsorgt. Vorteilhaft beim Einfüllen der Fasern in die Minerallwollsäcke ist die Verwendung von Schutzbrille und Handschuhen.

Tipps zum Umgang mit künstlichen Mineralfasern  von →  WKÖ

Die Verwendung von Recyclingmaterial in Recycling-Säcken spart wertvolle Ressourcen und fördert die Kreislaufwirtschaft

  Säcke für Mineralwolle und Glaswolle  
  Kunststoff kaufen und verkaufen  

Kunststoff-Abfälle recyceln

Vom Hersteller können industrielle Kunststoffabfälle wie z.B. Eimer und Folien aus PP, Kisten aus HDPE und PET-Preforms zu Ausgangs-Rohstoffen für viele Produkte verarbeitet werden

Auch Post-Consumer-Abfälle wie PET Flaschen und Flaschenverschlüsse, Kanister und Kunststoffeimer eignen sich für das Kunststoff-Recycling.

Zur → Anfrage über Preise für Ankauf oder Verkauf von Kunststoffabfällen (Regranulate, Mahlgut und Folien).

 

Was ist eigentlich Mineralwolle?

Mineralwolle ist ein weicher Dämmstoff, der aus mineralischen Fasern hergestellt wird. Dazu gehören die im wesentlichen Steinwolle und Glaswolle, die sich im durch die Ausgangsstoffe bei der Herstellung unterscheiden. Für Steinwolle ist dies Stein (Basalt oder Dolomit), während Glaswolle aus Glas - vorwiegend Altglas - (Sand, Soda und Kalk) hergestellt wird. Die als Vlies oder Platten produzierte Mineralwolle ist unter verschiedenen Handelsnamen zu kaufen, wie zum Beispiel Rockwool, Isover, Renofilz, Telwolle, Sillatherm und Heralan.

Der Kunststoff Verwerter Puhm kauft die Kunststoffabfälle von Betrieben an. Das Plastik wird gereinigt, sortiert, gepresst und zu Regenerat verarbeitet. In einem weiteren Verfahren entstehen daraus neue Produkte. Im Fokus des innovativen Unternehmers liegt die Vision, gemeinsam Nachhaltigkeit zu fördern. Denn davon würden alle profitieren: die Unternehmen, die Umwelt und die zukünftigen Generationen.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Gegenständen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Einzelfall. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde bisher Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Dämmstoffen, wie zum Beispiel Styropor-Abfall, Glaswoll- und Steinwoll-Abfälle, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.

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