Mineralwolle-Abfallsäcke

Puhm GmbH

Produktpalette: Säcke für Mineralfaserabfälle, Steinwolle und Glaswolle, Abfallsäcke zur Entsorgung und Recycling von Mineralwolle und mineralischen Dämmstoffen

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Säcke für Mineralwolle
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe

Säcke für Mineralwolle Entsorgung und Recycling

In der Deponierverordnung ist die Entsorgung und das Recycling von Mineralwolle geregelt. So müssen künstliche Mineralwollabfälle, wie z.B. Glaswolle und Steinwolle in Säcke oder Behälter verpackt werden. Die dafür geeigneten Mineralwollsäcke (Big-Bags) sind reißfest und staubdicht, und zur Verwendung für künstliche Mineralfasern gekennzeichnet.

  Säcke zum Mineralwolle entsorgen  

Säcke für Mineralwolle  → Sortiment und Preise

Die Vorschrift besagt, dass Abfälle aus mineralischen Dämmwollen ausschließlich luftdicht verpackt zur Deponie transportiert werden dürfen. Für das Mineralwolle Recycling gibt es gekennzeichnete Säcke, aus denen die Fasern nicht austreten können.

Müllsack aus recyceltem Kunststoff

Bisher wird Mineralwolle-Abfall  meist in neuwertigen Säcken aus Kunststoff gesammelt und so auf der Deponie entsorgt. Die Firma Puhm hat nun einen Weg gefunden, die Mineralfaser-Abfälle in Verpackungssäcken zu entsorgen, welche aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden.

 

Vorschriften für die Entsorgung künstlicher Mineralwollabfälle finden Sie beim →  Bundesministerium für Nachhaltigkeit

Während in Gebäuden verarbeitete Mineralwolle keine gesundheitliche Gefahr darstellen ist nach Meinung von Experten das Entsorgen von Mineralfaserabfällen mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Wenn die bei Sanierungsarbeiten aus der entsorgten Mineralwolle anfallenden Faserstäube in die menschliche Lunge gelangen ist eine krebserregende Wirkung nicht auszuschließen.

 

Steinwolle und Glaswolle richtig entsorgen

Fachgerecht verpackte Mineralwolle muss zu einer Entsorgungsfirma gebracht oder von dieser abgeholt werden. Alternativ kann man den in Säcken verpackten Dämmstoff bei einem Altstoffsammelzentrum abliefern, das den KMF dann gegen Gebühr entsorgt. Vorteilhaft beim Einfüllen der Fasern in die Mineralwollsäcke ist die Verwendung von Schutzbrille und Handschuhen.

Tipps zum Umgang mit künstlichen Mineralfasern von → WKÖ

Die Verwendung von Recyclingmaterial in Recycling-Säcken spart wertvolle Ressourcen und fördert die Kreislaufwirtschaft

  Mineralfaserabfälle Entsorgung  
  Mineralwolle Recycling  

Kunststoff-Abfälle recyceln

Vom Hersteller können industrielle Kunststoffabfälle wie z.B. Eimer und Folien aus PP, Kisten aus HDPE und PET-Preforms zu Ausgangs-Rohstoffen für viele Produkte verarbeitet werden

Auch Post-Consumer-Abfälle wie PET Flaschen und Flaschenverschlüsse, Kanister und Kunststoffeimer eignen sich für das Kunststoff-Recycling.

Zur → Anfrage über Preise für Ankauf oder Verkauf von Kunststoffabfällen (Regranulate, Mahlgut und Folien).

 

Die Herstellung von Mineralwolle

Das Fasermaterial Mineralwolle ist ein weicher Dämmstoff, der aus mineralischen Fasern hergestellt wird. Dazu gehören die im wesentlichen Steinwolle und Glaswolle, die sich im durch die Ausgangsstoffe bei der Herstellung unterscheiden. Für Steinwolle ist dies Stein (Basalt oder Dolomit), während Glaswolle aus Glas - vorwiegend Altglas - (Sand, Soda und Kalk) hergestellt wird. Die als Vlies oder Platten produzierte Mineralwolle ist unter verschiedenen Handelsnamen zu kaufen, wie zum Beispiel Rockwool, Isover, Renofilz, Telwolle, Sillatherm und Heralan.

Der Kunststoff Verwerter Puhm kauft Kunststoffabfälle von Betrieben an. Das Plastik wird gereinigt, sortiert, gepresst und zu Regenerat verarbeitet. In einem weiteren Verfahren entstehen daraus neue Produkte. Im Fokus des innovativen Unternehmers liegt die Vision, gemeinsam Nachhaltigkeit zu fördern. Denn davon würden alle profitieren: die Unternehmen, die Umwelt und die zukünftigen Generationen.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Gegenständen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Einzelfall. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde bisher Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Dämmstoffen, wie zum Beispiel Styropor-Abfall, Glaswolle- und Steinwolle-Abfälle, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.

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