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Kachelofen Ganzhausheizung

Fliesen und Öfen GRUBER

Kachelofen-Systeme für Ganzhausheizug, Fußbodenheizung, Wandheizung

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Kachelofen mit Fußbodenheizung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 13.07.2017

Ganzhausheizung - Kachelofen mit Pufferspeicher

Welcher Kachelofen weckt nicht romantische Erinnerungen an Wärme, Behaglichkeit und Geborgenheit? Dass so ein Kachelofen aber auch eine technisch ausgefeilte Anlage zur Heizung und Warmwasserversorgung für ein gesamtes Gebäude sein kann, hat ein Firma aus Österreich mit Erfolg in die Praxis umgesetzt.

  Kachelofen Ganzhausheizung  

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Wärme für das ganze Haus

Um mit einer einzigen Wärmequelle das ganze Haus zu heizen wird ein Kachelofen mit Niedertemperatur-Heizsystem und einem Pufferspeicher ausgerüstet. Mit dieser Technologiem ist es möglich, alle Räume eines Gebäudes mit angenehmer Strahlungswärme zu versorgen.

Mit der Kachelofen-Ganzhausheizung erhalten Sie ein regulierbares Heizsystem, welches die sympathische Kachelofenatmosphäre mit modernster Heiztechnologie kombiniert.

 

Kachelofen-Ganzhausheizung ideal für Fußbodenheizung

Grundprinzip ist die Nutzung der im Kachelofen zirkulierenden Heißluft zur Aufbereitung von Warmwasser. Durch im Kachelofen eingebauten Platten ("Streifenabsorber") wird direkt neben der Schamottwand im Ofen Wärme aufgenommen ("Absorbertechnik"). Diese wird an die angeschlossene Fußbodenheizung / Wandheizung abgegeben. Zusätzlich kann mit der Kachelofen-Ganzhausheizung auch die Aufbereitung für Brauchwasser betrieben werden.

Dabei kann das System einen Wirkungsgrad von 90% erreichen. Die "sanfte" Entnahme der Wärme aus dem Kachelofen ermöglicht zudem eine hohe Lebensdauer für die gesamte Heizungsanlage. Standardmäßig wird das Kachelofen-System mit Holz (Stückholz) beheizt, wobei aber auch die Nutzung von solarer Energie oder das Heizen mit Pellets möglich ist. Die Ganzhaus-Heizung kann sowohl manuell als auch vollautomatisch betrieben werden.

 

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Beispielsweise Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein bestimmtes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Was wäre eine Lederhose, die noch völlig neu aussieht ohne ihr speckiges Flair? Oder ein in neuem Glanz erstrahlendes Kupferdach eines historischen Gebäudes. Nein - es ist die Patina, die den Wert ausmacht. Und Patina bedeutet nicht nur die Oxydierung von glänzendem Kupfer zu matt schimmerndem Grünspan. Es ist der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück  zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine ausweglose Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.
 

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!