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Heizkosten-Messgerät am Heizkörper

AMess Messtechnik e.U.

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Wärmezähler
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 14.11.2016

Wärmezähler (Heizkostenverteiler) erleichtert die Heizkostenabrechnung


In vielen Wohnanlagen weiß man den Vorteil einer gemeinsamen Heizanlage und Warmwasserversorgung zu schätzen: der Aufwand für Wartung und Instandhaltung fällt für den einzelnen Verbraucher so gut wie weg. Zusätzlich zählt der hohe Wirkungsgrad einer gemeinsamen - meist entsprechend großen - Wärmeversorgungsanlage, sowie die anteilmäßig kleinen Investitionskosten. Warum aber werden trotzdem oft unnötig viele Klein-Heizgeräte eingesetzt? Der am häufigsten angeführte Grund sind Differenzen im Zuge der Heizkostenabrechnung über die Verteilung der Kosten. Die Frage lautet: gibt es ein Messgerät an der Heizung, mit dem man die individuell konsumierte Wärmemenge messen kann?

 

Die Lösung: bei Einsatz von Heizkostenmessgeräten, Wärmezähler bzw. eines elektronischen Heizkostenverteilers (Wärmezählers) können die Kosten individuell berechnet werden.

Ermittlung des Wärmeverbrauches

Die herkömmliche Erfassung des Wärmeverbrauches einzelner Heizkörper wird durch sogenannte Verdunster ermittelt, bei denen die Wärmemenge über das Ausmaß der verdunsteten Wassermenge in einem am Heizkörper angerachten Messgefäß analog berechnet wird. Die Genauigkeit dieser Geräte entspricht jedoch nicht den Anforderungen moderner Technik, u.a. weil die Temperatur des beheizten Raumes nicht in die Berechnung einbezogen wird..

  Wärmezähler  

Elektronischen Geräte arbeiten hier genauer, da sie anders als die Verdunster auch die Raumtemperatur berücksichtigen können. Dies ist verständlicherweise von Bedeutung, da in einem kalten Zimmer ein Heizkörper wesentlich mehr Leistung abgibt als in einem warmen. Beim Verdunster wird dieser Effekt jedoch nicht registriert.

   

Elektronische Heizkostenverteiler

Mit einem elektronischen Messgerät - dem Heizkostenverteiler - können die anteiligen Heizkosten genau erfasst werden. Dazu misst das Heizkostenmessgerät die Oberflächenwärme am Heizkörper.

Zu den →  technischen Details

Ein zweiter Temperaturfühler misst neben der Heizkörpertemperatur zusätzlich die Raumtemperatur und bezieht diesen Wert in die Wärmeverbrauchserrechnung ein. Dabei werden auch kleinste Temperaturunterschiede berücksichtigt.

 

Genaue Heizkostenabrechnung für jeden Heizkörper

Da die Heizkörper meist unterschiedliche Größe aufweisen ist es für die Heizkostenerfassung wichtig, den tatsächlich anfallenden Wärmeverbrauch für jeden einzelnen Heizkörper zu errechnen. Zu diesem Zweck werden schon bei der Montage der Messgeräte die heizkörperspezifischen Daten (Typ, Bauart, Größe, Leistung) dokumentiert. Eine Computer-Software ermittelt dann die exakten Multiplikationsfaktoren für jeden Heizkörper der Liegenschaft.

Zum → Service über Heizkostenabrechnung und Verbrauchsabrechnung.

Zusätzlich bieten die Heizkostenverteiler die Möglichkeit, einen Stichtag für die Ablesung zu programmieren: das Messgerät liest sich dann am vorher eingegebenen Stichtag selbständig ab, speichert den abgelesenen Messwert und beginnt die Zählung für den neuen Abrechnungszeitraum wieder mit dem Wert Null.

Nacheichung

Für bestimmte Messgeräte besteht in Österreich alle fünf Jahre die gesetzliche Pflicht, dass sie einer Nacheichung unterzogen werden. AMess bietet eine schnelle und exakte Nacheichung Ihrer Geräte an; sollte bei einem Gerät eine Eichung nicht mehr möglich sein, wird es noch vor der Eichfrist schnell und günstig durch ein neues ersetzt.

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material !

Hier ein paar Tipps: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Intelligentes Heizen und Lüften. Ein kurzes Stoßlüften ist für das Raumklima besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat einfach reduzieren.