Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Warmwasserspeicher-Dämmung

Austria Email AG

Wärmedämmung für Warmwasserspeicher, Pufferspeicher, Boiler-Isolierung

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Warmwasserspeicher-Wärmedämmung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 03.01.2016

Wärmedämmung für Warmwasserspeicher spart Energie und Geld

Die Qualität eines Warmwasserspeichers erkennt man vor allen an der Wärmedämmung. Mangelhafte Isolierung bedeutet Wärmeverlust, und das wiederum resultiert in höheren Kosten für die Bereitstellung von Warmwasser. Austria Email hat eine Speicherdämmung entwickelt, die sowohl in der Dämmwirkung, als auch in der perfekten Verarbeitung die herkömmliche Weichschaumisolierung für Warmwasser-Boiler übertrifft.

  Boiler-Dämmvlies  

Zusätzlich zeichnet sich die Pufferspeicher-Isolierung durch eine  ergänzende Bodenisolierung aus. Und auch bei der Dämmung der Anschlüsse geht aufgrund des dichten Sitzes der Abdeckkappen und Rosetten wesentlich weniger Wärme verloren.

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Kosten Sparen durch gute Wärmedämmung

Das Innenleben der Warmwasserspeicher-Dämmung besteht aus einem neuen Polyester-Vlies: bekannt aus dem Bereich moderner Winterbekleidung, wo das MAterial für angenehme Wärmeisolierung sorgt.


 

Im Zuge langjähriger Entwicklungsarbeiten hat der Hersteller z.B. für einen 1000-Liter Pufferspeicher eine Reduzierung der Wärmeverluste um knapp 40% (gegenüber der herkömmliche Weichschaum-Isoliertechnik) erzielt. 

Bereitschaftsverluste senken

In der Warmwasserspeicherbranche bedeutet der Bereitschaftsverlust jene Energieverluste, die während der Betriebszeit des Gerätes auftreten. Die Höhe solcher Wärmeverluste kann bei mittleren Speichergrößen bereits einige kwh pro Tag betragen.

Für die Berechnung der Effizienz der Isolierung verwendet Austria Email u.a. ein interessantes Programm:  das Eco Design Tool. Die Methode evaluiert den Einfluss der Produktgestaltung auf die künftigen ökologischen Auswirkungen eines Produktes.

  Boiler-Wärmedämmung  

Ähnlich wie bei den Kriterien der vorliegenden Website geht es dabei um das Ziel, mit einem Minimum an Ressourcen ein Maximum an Nutzen zu erzielen. In diesem Fall mit einem geringstmöglichen Aufwand an Energie und Kosten ein Maximum an Warmwassergewinnung zu generieren.

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Als Beispiel Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein altes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein einziges Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Nicht zuletzt ist es der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine nicht wirtschaftliche Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält - z.B. eine hochwertige Staubsauganlage - ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!