Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Photovoltaik und Warmwasser vom Dach

Korkisch GmbH

Solartechnik, Photovoltaik und Warmwasser vom Solardach, Solarwarmwasser, Solar-Thermie am Dach

Photovoltaik und Warmwasser vom Dach
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 03.10.2017

Photovoltaik-Solardach: maßgeschneidert für jedes Dach

Ein Solardach ermöglicht die effiziente Nutzung von Solarenergie am eignen Dach. Dies erfolgt einerseits durch Photovoltaik - der direkten Umwandlung von Licht in elektrische Energie. Dabei wird in Solarzellen Gleichstrom bzw. Gleichspannung (wie aus einer  Batterie) erzeugt.

 

Eine einzelne Solarzelle liefert eine elektrische Spannung von ca. 0.5 Volt. Um höhere Spannungen zu erreichen werden mehrere Zellen zu Modulen zusammengeschaltet. Der so erzeugte Gleichstrom wird in Wechselrichtern in 230 Volt Wechselstrom umgewandelt.

Solarthermie - Warmwasser vom Dach

Die zweite Möglichkeit zur Nutzung von Solarenergie am Dach ist die Absorbierung der eingestrahlten Solar-Wärme zur Beheizung von Warmwasser (thermischer Sonnenkollektor, Solarthermie).

 

Solarwarmwasser:

Zur → Berechnung von solar erzeugtem Warmwasser

 

  solarwarmwasser mit solarthermie  
  Solardach mit Photovoltaik

 

Solar-Anlagen - Photovoltaik - am Dach

Solar betriebene Anlagen zur Stromerzeugung können heute fast auf jedem Hausdach montiert werden. Auch in sensiblen architektonischen Situationen ist es dabei möglich, Photovoltaik-Solar-Kollektoren stilvoll einzubauen (Beispiel s. Foto: PV-Anlage der evangelischen Stadtkirche in 1010 Wien).

Die technischen Vorteile der Solaranlage am Dach zeigen sich u.a. durch modulare Bauweise und rahmenlose Module, die auf einer speziellen Unterkonstruktion montiert werden.

Nicht zuletzt ist dabei auch die langjährige Erfahrung des Unternehmens auf dem Gebiet der Photovoltaik und Solarenergie-Gewinnung ausschlaggebend.

 

 
 

Solarenergie Planung

Bevor man sich zum Kauf einer Solarenergie-Anlage entschließt ist eine Analyse des eigenen Stromverbrauches vorteilhaft. Dabei wird über eine Datenlogger der individuelle Verbrauch der einzelnen elektrischen Geräte und Anlagen ermittelt.

Gelegentlich werden dabei Stromfresser lokalisiert, die unbemerkt die Kosten des Strombedarfes erhöht haben. Anhand der Stromspitzen  und des Spannungsverlaufes kann die optimale und maßgeschneiderte Größe der Photovoltaik-Anlage geplant werden.

Interessante Infos über die Wirtschaftlichkeit der PV finden Sie auch im Artikel → Photovoltaik und Wirtschaftlichkeit der Sonnenenergie e.V.

   

Bauliche Voraussetzungen

  • Um eine wirtschaftliche Leistung der Stromerzeugung zu erhalten muss eine Dachfläche von mindestens 10 m2 verfügbar sein.
  • Eine stabile Dachkonstruktion mit ausreichender Tragfähigkeit Solarelemente ist zu gewährleisten.
  • Nach Möglichkeit keine Beschattung durch Bäume, Gebäude etc. 

Vorteile der Fotovoltaik am Dach

  • Klimafreundliche Stromerzeugung ohne Verbrennung fossiler Brennstoffe
  • Stromkosten sparen: eigenen Strom erzeugen spart u.a. elektrische  Leitungskosten
  • Einspeisung ins öffentliche Strom-Netz möglich (Einspeisevergütung)
  • Niedrigere Anschaffungskosten durch regionale Förderungen, siehe → Übersicht

 

Nachwachsende Rohstoffe - die Natur als Energiequelle und Baumeister

NAWAROs - Nachwachsende Rohstoffe brauchen bei den Kriterien für „Ökointelligenz“ nicht näher erklärt zu werden. Dass aber z.B. Zellulose nicht nur ein Rohstoff für die Zellstoffherstellung ist, sondern auch für die Herstellung von Textilien verwendet werden kann, hat ein großer österreichischer Konzern erfolgreich bewiesen. Kleines Detail am Rande: für 1kg Textilfasern aus Zellulose benötigt man nur ein tausendstel der Wassermenge wie für 1kg Baumwolle.

Als weiterer Vorteil der NAWAROs kann sich auch der regionale Aspekt positiv zu Buche schlagen. Heimische Pflanzen/teile wie Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Aber nicht nur Pflanzen gelten als „nachwachsend“ - auch alle anderen Energiequellen, die auf unserem Planeten -  meist kostenlos - zur Verfügung stehen zählen dazu: Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie in Form von Wärme, oder als direkte Umwandlung in elektrische Energie (Photovoltaik).