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Hochbeet selber bauen

Ennstaler Rundholz

Holzbau im Garten, Hochbeete für Selbstbau, Hochbeet-Bauteile, Sichtschutzwände, Holzeinfassungen

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Hochbeet selber bauen
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 23.03.2017

Hochbeet - einfach im Selbstbau

Der Selbstbau eines Hochbeetes ist relativ einfach. Der "Hochgarten" wird aus langlebigem Holz gebaut, und muss gegen Schnecken und Wühlmäuse geschützt sein. Der Preis für einen Hochbeet-Bausatz ist gemessen an der Qualität durchaus leistbar.

Das Gemüsebeet im eigenen Garten ist eine Freude für jeden Hobbygärtner. Doch ein Beet auf Bodenniveau hat einen Nachteil: man muss sich bei der Gartenarbeit bücken, und das belastet den Rücken. Die Lösung ist ein → Hochbeet - eine Holzkonstruktion, die den Garten auf ein höheres Niveau bringt. Dies hat den Vorteil, dass der Gärtner bei Anbau und Ernte aufrecht stehen kann. Die Fa. Riegler hat dabei langjährige Erfahrung und bietet dazu die praktische, umweltfreundliche und maßgeschneiderte Lösung: das modulare Hochbeet.

Preise und Angebote

  Hochbeet Bausatz  

Selbstbau mit vorgefertigten Beet-Elementen

Der Selbstbau ist für Heimwerker eine wirtschaftliche Variante: den Bausatz im Internet kaufen und einfach selber zusammenbauen. Besonders geeignet dafür ist druckimprägniertes Lärchenholz.

Bevor Sie mit dem Bau des Beetes beginnen ist es nötig, den geeigneten Platz im Garten festzulegen. Die Maße der Beetanlage sind flexibel; je nach verfügbarer Gartenfläche können Sie passende Elemente bestellen.

Der Zusammenbau ist in der beiliegenden Bauanleitung ausführlich beschrieben. Wichtig ist dabei, dass die Eckverbindungen genau eingepasst und fest verschraubt werden.

 
 

Gegen das Eindringen von Wühlmäusen erweist es sich als zweckmäßig, am Boden ein Maschengitter (Hasengitter) einzulegen.

 

Zum Schutz des Holzes wird dann an der Innenseite des fertigen Hochbeets eine Noppenfolie angeheftet - und schon kann man beginnen, das Beet mit Gartenerde, Strukturmaterial und Kompost zu befüllen.

 

Genaue Details zum Aufbau finden Sie in der → Bauanleitung

  Hochbeet selber bauen  

Befüllung im Schichtaufbau

Gartengerecht erfolgt die Befüllung mit Erde im Schichtaufbau, ähnlich wie bei der Anlage eines Hügelbeetes. Nach ca. 7 Jahren Nutzung sollen Hochbeete vollständig umgegraben bzw. neu befüllt werden. Zuerst wird ganz unten eine Schicht aus Ästen, Zweigen und Strauchschnitt gelegt und mit einer Erdschicht bedeckt. Darüber kommt eine Mischung aus halb verrottetem Kompost, Laub, Gartenabfall oder Pferdemist - je nach Verfügbarkeit.

  Hochbeet als Frühbeet  

Die oberste Schicht besteht aus Reifkompost und guter Gartenerde, in der die neuen Pflanzen bereits gut verfügbare Nährstoffe vorfinden.

Wenn die Wurzeln dann im Lauf der Zeit weiter in das Beet einwachsen gelangen sie in die noch im Abbau befindlichen Schichten, sodass stets eine kontinuierliche Versorgung von Nährstoffen gewährleistet ist und man auf zusätzliche Düngung weitgehend verzichten kann.

Gute Ernte und wenig Schnecken

Mit einer zusätzlichen Abdeckung mit Folien kann das Hochbeet sogar als Frühbeet genützt werden. Bei richtiger Kombination von angebautem Gemüse und Kräutern, sowie konsequenter Pflege der Pflanzen ist Ihnen viel Freude an ihrem neuen Beet und der Erfolg einer reichen Ernte sicher.
 

 

Als Vorteil für das Wachstum der Pflanzen erweist sich dabei die Verrottungswärme, die beim biologischen Abbaues von Kompost entsteht. Positiv: Die Höhe von ca 70 cm verhindert großteils den Befall von Schnecken.

Das hochgesetzte Beet müssen Sie etwas öfter gießen als ein normales Gartenbeet; nicht zuletzt erzielt die Bauhöhe ja auch etwas höhere Temperaturen und damit einen gesteigerten Wasserbedarf. Dass in dieser Beetanlage auch weniger Unkraut wächst ist dadurch zu erklären, dass der Samenanflug von Unkraut meist in geringer Höhe am Boden erfolgt.

 

Nachwachsende Rohstoffe - die Natur als Energiequelle und Baumeister

Nachwachsende Rohstoffe – NAWAROS – sind pflanzliche und tierische Produkte. Ihre Vorteile liegen einerseits in der „einfachen“ Entstehung und andererseits auch im regionalen Aspekt. Heimische Pflanzen/teile wie Holz, Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Als weiterer Vorteil der NAWAROs kann sich auch der regionale Aspekt positiv zu Buche schlagen. Heimische Pflanzen wie Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft. Als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen, zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Der wichtigste und am häufigsten genutzte nachwachsende Rohstoff ist Holz. Als Baustoff, u.a. im Hausbau, zeichnet es sich vor allem durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit aus. Seine Stabilität beweist sich u.a. bei Erdbeben, wo seine hohe Elastizität eine Sicherheit bietet, die von anderen Baumaterialen kaum erreicht werden kann. Auch im Garten stellt Holz ein wichtiges natürliches Baumaterial dar - Gartenzäune, Beeteinfassungen, Baumstützen etc.- und ist bei richtiger Konstruktion extrem langlebig.

Aus ökologischer Sicht speichert Holz CO2 und wirkt daher positiv gegen den Klimawandel. Auch benötigt die Verarbeitung von Holz zu Baustoff einen sehr geringen Energiebedarf, und die Transportwege aus den heimischen Wäldern sind vergleichsweise kurz