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Hochbeet aus Beton selber bauen

MAX Lochboden GmbH

Bausatz für Hochbeete im Selbstbau, Hochbeet-Bauteile aus Beton, Beetumrandungen

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Bochbeet aus Beton
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 18.04.2018

Hochbeet Bausatz - einfach im Selbstbau - Beton statt Holz

Der Selbstbau eines Hochbeetes ist relativ einfach. Der "Hochgarten" wird aus Beton-Fertigteilen gebaut, die das Design von Holz aufweisen. Im Unterschied zu einem Holzbeet hat ein Hochbeet aus Beton den Vorteil, dass es wesentlich langlebiger und stabiler ist. Der Preis für einen Hochbeet-Bausatz ist gemessen an der Qualität durchaus leistbar.

Das Gemüsebeet im eigenen Garten ist eine Freude für jeden Hobbygärtner. Einziger Nachteil: ein Beet auf Bodenniveau hat einen Nachteil: man muss sich bei der Gartenarbeit bücken, und das belastet den Rücken. Die Lösung ist ein → Hochbeet - ein Bausatz aus Beton-Fertigteilen, der den Garten auf ein höheres Niveau bringt. Dies hat den Vorteil, dass der Gärtner bei Anbau und Ernte am Beet aufrecht stehen kann. Die Fa. Lochboden hat dabei langjährige Erfahrung und bietet dazu die praktische, umweltfreundliche und maßgeschneiderte Lösung: das modulare Hochbeet zum selber bauen.

Preise und Angebote

  Hochbeet Bausatz  

Selbstbau mit vorgefertigten Beet-Elementen

Der Selbstbau ist für Heimwerker eine wirtschaftliche Variante: den Bausatz im Internet kaufen und einfach selber zusammenbauen.

Bevor Sie mit dem Bau des Beetes beginnen ist es nötig, den geeigneten Platz im Garten festzulegen. Die Maße der Beetanlage sind flexibel; je nach verfügbarer Gartenfläche können Sie passende Elemente bestellen.

Der Zusammenbau ist in der beiliegenden Bauanleitung ausführlich beschrieben. Wichtig ist dabei, dass die Eckverbindungen genau eingepasst und fest verschraubt werden.

 
 

Gegen das Eindringen von Wühlmäusen erweist es sich als zweckmäßig, am Boden ein Maschengitter (Hasengitter) einzulegen.

 

Der Bausatz enthält neben den Betonelementen auch alle nötigen Eckverbindungen, Verbindungswinkel und Schrauben. Mit Hlfe der Bauanleitung ist das Baukastensystem in ca. 2 Stunden für Heimwerker leicht montierbar.

 

An der Innenseite des fertigen Hochbeets muss keine Noppenfolie angebracht - man kann sofort beginnen, das Beet mit Strukturmaterial, Gartenerde und Kompost zu befüllen.

 

Genaue Details zum Aufbau finden Sie in der → Bauanleitung

  Hochbeet selber bauen  

Befüllung im Schichtaufbau

Gartengerecht erfolgt die Befüllung mit Erde im Schichtaufbau, ähnlich wie bei der Anlage eines Hügelbeetes. Nach ca. 7 Jahren Nutzung sollen Hochbeete vollständig umgegraben bzw. neu befüllt werden. Zuerst wird ganz unten eine Schicht aus Ästen, Zweigen und Strauchschnitt gelegt und mit einer Erdschicht bedeckt. Darüber kommt eine Mischung aus halb verrottetem Kompost, Laub, Gartenabfall oder Pferdemist - je nach Verfügbarkeit.

  Hochbeet als Frühbeet  

Die oberste Schicht besteht aus Reifkompost und guter Gartenerde, in der die neuen Pflanzen bereits gut verfügbare Nährstoffe vorfinden.

Wenn die Wurzeln dann im Lauf der Zeit weiter in das Beet einwachsen gelangen sie in die noch im Abbau befindlichen Schichten, sodass stets eine kontinuierliche Versorgung von Nährstoffen gewährleistet ist und man auf zusätzliche Düngung weitgehend verzichten kann.

Gute Ernte und wenig Schnecken

Mit einer zusätzlichen Abdeckung mit Folien kann das Hochbeet sogar als Frühbeet genützt werden. Bei richtiger Kombination von angebautem Gemüse und Kräutern, sowie konsequenter Pflege der Pflanzen ist Ihnen viel Freude an ihrem neuen Beet und der Erfolg einer reichen Ernte sicher.
 

 

Als Vorteil für das Wachstum der Pflanzen erweist sich dabei die Verrottungswärme, die im Lauf des biologischen Abbaues von Kompost entsteht. Positiv: Die Höhe von ca. 70 cm verhindert großteils den Befall von Schnecken.

Das hochgesetzte Beet müssen Sie etwas öfter gießen als ein normales Gartenbeet; nicht zuletzt erzielt die Bauhöhe ja auch etwas höhere Temperaturen und damit einen gesteigerten Wasserbedarf. Dass in dieser Beetanlage auch weniger Unkraut wächst ist dadurch zu erklären, dass der Samenanflug von Unkraut meist in geringer Höhe am Boden erfolgt.

 

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Beispielsweise Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein bestimmtes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Was wäre eine Lederhose, die noch völlig neu aussieht ohne ihr speckiges Flair? Oder ein in neuem Glanz erstrahlendes Kupferdach eines historischen Gebäudes. Nein - es ist die Patina, die den Wert ausmacht. Ob Haus, Garten oder Werkzeug - es ist der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück  zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine ausweglose Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Hersteller-Firma.