Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Häuser in Wolle - Natürliche Dämmstoffe

Reichel & Naar GnbR

Piesing 23
A - 4682 Geboltskirchen

Dämmstoffe aus Hanf, Dämmplatten, Wärmedämmplatte, Hanfdämmung, Trittschall-Filze, Fassadenplatten

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Hanf-Dämmstoff
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
letzte Änderung: 02.01.2017

Dämmstoffe und Dämmplatten aus Hanf

Nutzhanf (Canabis Sativa) ist eines der ältesten Werkstoffe des Menschen. Seine Festigkeit und seine positiven Eigenschaften bei Feuchtigkeit erproben ihn seit jeher als langlebigen Rohstoff für Seile und Textilien.

Dass die Hanffaser u.a. aufgrund ihrerFestigkeit und  Atmungsaktivität auch einen idealen Dämmstoff im Bauwesen darstellt wird nun zunehmend geschätzt und als Dämmplatte eingesetzt.

Auch Mona Lisa wurde auf dieser dauerhaften Naturfaser gemalt....

  Hanfdämmung  
  Hanfdämmung  

Dämmplatten aus Hanf (z.B. die Hanf-Platte NAPORO Klima) sind nicht nur ein guter Kälteschutz im Winter, sondern auch - nicht zuletzt wegen ihrer hohen Speicherfähigkeit - ein guter Hitzeschutz im Sommer. Zudem ermöglicht das ausgleichende Feuchtigkeitsverhalten der Hanffaser das natürliche Atmen der Wände und fördert als Hanfdämmung ein gesundes und gemütliches Raumklima.

Beim Verlegen von Hanf-Dämmstoff fällt angenehm auf, dass er nicht kratzt und juckt. Für Insekten und Nagetiere hingegen ist Hanf tabu - seine Bitterstoffe schützen ihn vor der Gefräßigkeit der Schädlinge.

Zur  → Preisliste der Hanfplatten

 
 

Die Vorteile der Hanffaser-Dämmplatte

  • Klemmfähige, flexible Wärmedämmung ("Klemmfilz")
  • Kälteschutz im Winter und Hitzeschutz im Sommer
  • Leicht zu verarbeiten
  • Gute schalldämmende Eigenschaften
  • Besonders diffusionsoffen für ein gesundes Raumklima
  • Hautfreundlich - juckt nicht, kratzt nicht
  • Nachwachsender Rohstoff - ökologisch und umweltverträglich
  • Leistungsfähiges, langlebiges Naturprodukt

Als nachwachsender Rohstoff zeichnet sich Hanf auch durch seine positive CO2-Bilanz aus. Mit modernster Technik verarbeitet ist Hanf ein hervorragender Werkstoff für Wärmedämmplatten, Trittschall-Filze usw. Nähere → Details zum Dämmstoff Hanf.

  Hanf Klemmfilz  
  Klimaschutzpreis für Hanfplatte  

Klimaschutzpreis

 

Nicht zuletzt wegen der vorbildlichen nachhaltigen Eigenschaften erhielt die Hanf-Dämmplatte von NAPORO den österreichischen Klimaschutzpreis 2013.
 
 

Die Platte wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, wobei Im Gegensatz zu gängigen Dämmstoffen mehr CO2 im Material gebunden wird, als durch deren Herstellung in die Umwelt gelangt. Am Ende ihrer Nutzung kann die Hanffaser-Platte zu neuen Dämmplatten recycelt werden, oder als Rohstoff zur Biogasgewinnung Verwendung finden.

Weitere Informationen zu Hanf

Eine umfassende Übersicht über die Möglichkeiten zur Verwendung von Hanf als Baustoff und andere Hanfprodukte, sowie interessante Details über die Geschichte der Pflanze, seiner Anbaugebiete, Pflege und Ernte finden Sie auf http://www.hanfmarkt.at

  Hanf Dämmplatten  

Tipp für Schnäppchenjäger: aktuelle preiswerte Angebote für natürliche Baustoffe finden Sie in der → Baustoff-Restebörse

 

Nachwachsende Rohstoffe - die Natur als Energiequelle und Baumeister

NAWAROs - Nachwachsende Rohstoffe brauchen bei den Kriterien für „Ökointelligenz“ nicht näher erklärt zu werden. Dass aber z.B. Zellulose nicht nur ein Rohstoff für die Zellstoffherstellung ist, sondern auch für die Herstellung von Textilien verwendet werden kann, hat ein großer österreichischer Konzern erfolgreich bewiesen. Kleines Detail am Rande: für 1kg Textilfasern aus Zellulose benötigt man nur ein tausendstel der Wassermenge wie für 1kg Baumwolle.

Als weiterer Vorteil der NAWAROs kann sich auch der regionale Aspekt positiv zu Buche schlagen. Heimische Pflanzen/teile wie Flachs, Hanf, Stroh etc. erfüllen Anforderungen von transportintensiven Rohstoffen wie Erdöl, Baumwolle usw., und leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft - als “nachhaltiges“ Gegengewicht sozusagen zu den gegenwärtig oft als negativ beobachtenden Auswirkungen der Globalisierung.

Aber nicht nur Pflanzen gelten als „nachwachsend“ - auch alle anderen Energiequellen, die auf unserem Planeten -  meist kostenlos - zur Verfügung stehen zählen dazu: Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie in Form von Wärme, oder als direkte Umwandlung in elektrische Energie (Photovoltaik).