Kugelgrill mit Fettabscheidung

Outdoorchef

Kugelgrill mit Auffangvorrichtung für Fett, Holzkohlegrills, Gasgrills

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Kugelgrill mit Fettauffangtrichter
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe

Wie kann man beim Kugelgrill das Fett auffangen?

Wenn beim Holzkohlegrill Fett in die Glut tropft können kanzerogene Stoffe im Grillrauch  entstehen. Um im Kugelgrill Fette, Öl und Fleischsaft aufzufangen verwenden viele Hersteller (z.B. Weber) meist Grilltassen oder Grillschalen. Die Grillgeräte von Outdoorchef sind mit einem Auffangtrichter ausgestattet - für Fetttropfen, die aus dem Grillgut in die glühende Holzkohle fallen - und dort mit Rauch verbrennen würden. Eine ideale Fettabscheidung mit dem Ziel "gesund Grillen.

Zur → Übersicht der Kugelgrills, Kohle- und Gasgriller

  Grillfett auffangen  

Der Trichter sammelt abtropfendes Grillfett

Einfach und effizient funktioniert der drehbare Fett-Auffangtrichter im Kohlegrill und Gasgriller. Dabei wird das Fett gesammelt und in eine mit Wasser gefüllte Fettauffangschale geleitet. Die Hitze der glühenden Holzkohle steigt daneben auf und ermöglicht ein schonendes indirektes Grillen.

Auf diese Weise wird vermieden, dass Fett direkt in die Glut gelangt und dort mit Flamme verbrennt. Der Trichter liegt direkt über der Glut und schirmt die unmittelbare Temperaturstrahlung ab. Die heiße Luft streicht neben dem Trichter empor, und gelangt so zum Grillgut.

Der Hersteller bietet Grillgeräte für Holzkohle und Gas mit dieser Auffangvorrichtung an.

Die → Details des Holzkohlengrills

 
 

Im Holzkohlegrill gesund grillen

Der Trichter kann durch einfaches Drehen unterschiedlich positioniert werden. Für indirektes Grillen und Garen bleibt die glühende Kohle unter dem Fettauffangtrichter. 

Zum Grillen mit hohen Temperaturen wird der Trichter im Kugelgriller gedreht, sodass das Fleisch und Gemüse direkt über der Glut zu liegen kommt. Zum leichteren Drehen ist der Grillrost dabei über zwei Metallstifte mit dem Auffangtrichter verbunden.

Zur → Tipps und Grill-Rezepten

 
indirekt grillen
 
  Fett-Auffangtrichter im Kugelgrill  

Fettbrand und Rauch vermeiden

Fett in der Glut sollte auf jeden Fall vermieden werden. Denn durch Grillfett oder Marinade auf der heißen Kohle entsteht Rauch, der sich dann auf Fleisch und Gemüse ablagert.

Das in den Rauchschwaden enthaltene Benzypren ist Krebs erregend und sollte mit den auf dem Grillrost bratenden Speisen nicht in Berührung kommen.

Zu diesem Zweck wird bei handelsüblichen Produkten empfohlen, das Fleisch in Aluschalen zu grillen oder Alufolie unterzulegen.

 
 

Oder man grillt indirekt mit seitlichen Feuerstellen. Am besten mit dem Trichtersystem und Fett-Auffangschale von Outdoorchef.

Langjährige gute Erfahrungen

Die Erfahrungen mit dem exklusiven Kugelgrill zeigen, dass der Bräter auch nach 15 Jahren seine Funktion noch voll erfüllt. Ein echter Grillspaß für Kenner.

Auch für ältere Modelle stehen noch die → Ersatzteile zu Verfügung. 

  Kugelgrill für Holzkohle  

Näheres über gesundes Grillen erfahren Sie auch bei → www.netdoktor.at

Sagt man "grillen" oder "grillieren" ?

Die beiden Schreibweisen bedeuten das gleiche. Außer in der Schweiz, wo man grilliert wird in Österreich und Deutschland fast ausschließlich das Verb grillen verwendet.

Auch beim Substantiv bestehen regionale Prioritäten. So ist in deutschsprachigen Ländern vorwiegend das Wort Grill in Verwendung. Lediglich in Österreich freut man sich eher über die Bezeichnung Griller.

Beim Kaufen des legendären Bratrostes liegt international die steigende Vorliebe beim Gasgrill. Doch echte Freunde einer romantischen Zubereitung von Fleisch am Lagerfeuer bevorzugen nach wie vor hartnäckig den Holzkohlegrill. Und da gilt - es lässt sich nicht vermeiden - das Vorurteil "grillen ist männlich".

Viele Griller, umfangreiches Zubehör und interessante Grill-Ideen finden Sie auch bei → https://bigbbq.de

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Beispielsweise Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder der Gartengrill, der schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer gerne verwendet wird.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Was wäre eine Lederhose, die noch völlig neu aussieht ohne ihr speckiges Flair? Oder ein in neuem Glanz erstrahlendes Kupferdach eines historischen Gebäudes. Nein - es ist die Patina, die den Wert ausmacht. Und Patina bedeutet nicht nur die Oxydierung von glänzendem Kupfer zu matt schimmerndem Grünspan. Es ist der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück  zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine ausweglose Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.
 

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