Torffreie Blumenerde

FloraSelf

Gartenerde ohne Torf, torffreie Blumenerde, Anzuchterde und Spezialerden, torflose Pflanzerde

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Tel.: 02236 3148 999
Torffreie Blumenerde
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Recycling u.
Wiederverwertung

Gute Blumenerde kaufen - aber ohne Torf

 

 
Blumenerde ohne Torf
 

Zu Blumenerde, Anzuchterde und Gartenerden wird heute noch sehr oft Torf zur Bodenverbesserung beigemischt. Grund dafür ist vor allem die lockere Struktur und die gute Wasserspeicherung des pflanzlichen Substrates. Doch die Herstellung von natürlicher Blumenerde ist auch ohne Torf möglich.

Preise und Details im → Webshop

Mit seiner torffreien Blumenerde hat FloraSelf einen alternativen Boden für den Garten geschaffen. Als Ersatz für Bodenauflockerung durch Torf wird der Erde Kokosmark, Bio-Holzfasern und rein organischer Dünger beigefügt. So fördert auch torffreie Gartenerde die optimale Wurzelbildung und sicheres Anwachsen von Blumen und Gemüse.

 

Nähere → Informationen über gesunde Blumenerde (www.servus.com)

 

Bioerde Test 2020 - Hornbach als Testsieger

Im Jahr 2019 hat KONSUMENT in einem ausführlichen Vergleichstest 19 Blumenerden evaluiert. Obwohl sich Torf leicht ersetzen lässt - etwa durch Rindenhumus, Kompost und aufbereitete Holzfasern - enthalten handelsübliche Gartenerden noch immer bis zu 90 % Torfanteil.

Testsieger ist FloraSelf. Die torffreie Erde von Hornbach erzielt bei VKI Platz 1 - mit zusätzlich einem sehr günstigen Preis.

 

 
  Blumenerde ohne Torfzusatz  

Xylit in torflosen Pflanzerden und Anzuchterden

Bei der Herstellung von Gartenerden und Pflanzerden - zum Beispiel der torffreien Anzuchterde von Hornbach - wird anstelle von Torf auch Xylit beigegeben.

Dieser faserige Naturstoff besteht aus prähistorisch alten und noch nicht vollständig abgebauten Holz- und Pflanzenresten. Der Anteil organischer Substanz liegt bei ca. 85 %. Eine Große Auswahl von Pflanzenerde und Mulch finden Sie bei Ihrem → Hornbach-Markt


Weitere Anbieter und Hersteller von Spezialerden

 
 

Kranzinger, 5204 Straßwalchen: Torffreie Erden, Toresa Gartenfaser und Mulch für Gartenbau, www.kranzinger-erde.at
JH Naturrein Biogarten, 3233 Kilb: erzeugt Universalerde mit Rindenhumus ohne Torf, www.naturrein-bio.at
Vermigrand Naturprodukte: spezialisiert auf Bio Erde und Regenwurmhumus als Biodünger, www.vermigrand.eu
Scotts Celaflor, 5071 Wals: Torffreies Kultursubstrat mit Holzfasern und Tonmineralien, www.liebedeinengarten.at
Neudorff GmbH, 5020 Salzburg: Universal-Blumen-Erde ohne Torf, mit zusätzlichem Tonanteil, www.neudorff.at

 

Torf für Gartenerde zerstört Biotope

Die Tatsache, dass Gartenerde und Blumenerde oft noch auf Torfbasis hergestellt wird stellt ein ökologisches Problem dar. Aus Torf besteht der Mutterboden von Mooren, jenen erdig sumpfigen Landschaften, deren Entstehung bis in die letzte Eiszeit zurückreicht.

 

Leider wurde weltweit durch den → Torfabbau bereits der Großteil dieser Biotope zerstört. Besorgnis nachdenklich stimmt dabei die Tatsache, dass eine Bodenschicht aus Torf pro Jahr nur um 1 mm wächst. Beim Kauf von Erde können Sie nun etwas für Ihre Pflanzen und die Umwelt tun.

 
Torf Abbau für Planzerde
 

 Moore bedecken zwar nur 3 % der Erdoberfläche, aber sie speichern 25 % des globalen Kohlenstoffvorkommens.

 

Torf-Ersatz Kokosmark und Holzfasern

Mit dem Ersatz-Rohstoffen Kokosmark und Holzfasern können die bodenverbessernden Eigenschaften für Pflanzerde auch ohne Torf erzielt und verbessert werden. Als Vorteil gilt die erhöhte Kapazität zur Speicherung von organischen Nährstoffen. Sowohl das Aufnahmevermögen für Wasser als auch der Düngewert ist vergleichbar wie bei konventioneller Torferde.

 

Weitere → Tipps zur Verwendung torffreier Blumenerde,
sowie Bezugsmöglichkeiten von Erde aus Kompost der MA 48 Wien.

  Blumenerde und Pflanzerde  

Bodenstruktur und Wasserhaltung

Neben der hohen Wasserhaltung zeichnet sich umweltfreundlich hergestellte Erde durch einem hohem Anteil an Huminsäuren aus.

Eine zusätzliche Zugabe von Kokosfasern fördert die Bodenauflockerung und eine hervorragende Bodenstruktur. Damit ist der Boden auch für alle Balkon- und Zimmerpflanzen bestens geeignet.

 

Zusätzliche Additive, wie z.B. Kompost, Lava-Granulat und Ton bilden eine ökologische Basis für die Entstehung von Ton-Humus-Komplexen.

 

Tipps für Garten und Pflanzen

Der Boden von Blumentöpfen, Pflanzkübeln oder Blumenkästen muss ausreichende Perforationen aufweisen. Damit kann überschüssiges Wasser abfließen, da stauende Nässe die Wurzeln beschädigt oder zerstört.
Im Garten soll das Pflanzloch ausreichend Platz für den Wurzelballen bieten. Die Pflanzen werden darin vorsichtig eingesetzt. Anschließend Aushub und Erde gleichmäßig um die Wurzeln verteilen und gut andrücken. Wichtig: gut angießen!

Weitere Maßnahmen: das Erdreich ist stets feucht zu halten, welke Blüten und Blätter regelmäßig entfernen. Zum Schutz vor Austrocknung hilft es, naturbelassenen Rindenmulch aufzubringen.

Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien

Nachwachsende Rohstoffe sind land- und forstwirtschaftlich erzeugte Produkte, die nicht als Nahrungs- oder Futtermittel Verwendung finden. Sie kommen als Werkstoff, Substrat oder zur Erzeugung von Wärme und Energie zum Einsatz. Dass zum Beispiel Zellulose nicht nur als Ausgangsstoff für die Zellstoffproduktion zur Verfügung steht, sondern auch für die Herstellung von Textilien verwendet werden kann hat ein großer österreichischer Konzern erfolgreich bewiesen. Kleines Detail am Rande: für 1kg Textilfasern aus Zellulose benötigt man nur ein tausendstel der Wassermenge wie für 1kg Baumwolle.

Als weiterer Vorteil der NAWAROs wirkt sich auch der regionale Aspekt positiv aus. Heimische Pflanzen wie Flachs, Hanf und Stroh sind  weniger  transportintensiv als Erdöl oder Baumwolle. Sie leisten dabei einen wertvollen Beitrag zur Regionalisierung der Wirtschaft. Umweltfreundlich hergestellte Blumenerde ist dazu ein wertvoller Beitrag, um den Rohstoff Torf und damit wertvolle Biotope zu schonen.

Aber nicht nur Pflanzen gelten als "bio" und nachwachsend. Auch alle anderen Energiequellen, die auf unserem Planeten meist kostenlos zur Verfügung stehen zählen dazu. Beispiele sind Wasserkraft und Windkraft. Dazu auch Sonnenenergie in Form von Wärme, oder als direkte Umwandlung in elektrische Energie.

nachhaltig mit:

UmweltBMK
WirtschaftBMDW
WissenschaftBMBWF

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