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Specksteinofen - Bezugsquellen in Österreich

Specksteinland

Specksteinöfen, Ofen aus Speckstein, Ganzhausheizung mit Speckstein, Specksteinofenbau

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Specksteinofen - Bezugsquellen in Österreich
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 10.11.2016

Ofen aus Speckstein - gute Wärmeleitung und Wärmespeicherung

Öfen die aus Speckstein gebaut sind verfügen über ein hohes Wärmespeicherungsvermögen; deshalb haben diese Wärmespender gerade in kalten Regionen eine lange Tradition. Speckstein ist ein Mineral, welches aus den Komponenten Talk (weich) und Magnesit (metallisch, wärmeleitend) besteht.
Der Naturstein wird vorwiegend in Finnland und Norwegen abgebaut, wo es seit jeher für die Ofen-Herstellung - aber auch für Gegenstände aus leicht zu bearbeitendem Stein - verwendet wird. Specksteinöfen ermöglichen eine intelligente Nutzung zweier wertvoller Eigenschaften: gute Wärmeleitung und lange Wärme-Speicherung. Die Fa. Specksteinland - Generalimporteur für Österreich - bietet anschlussfertige Specksteinöfen verschiedener Hersteller an, ausgeführt als Kaminöfen oder individuell geplant und professionell gesetzt.

Zur →  Produktübersicht von Specksteinland. Für jeden Heizbedarf finden Sie dabei die → richtige Ofengröße

Specksteinofen Technik

 

Speckstein -  Ofenbau auch für kleine Räume

Im Ofenbau hat Speckstein den Vorteil, dass er hohe Wärmeleitfähigkeit mit guter Speicherfähigkeit verbindet. Rasche Wärmeabgabe - vorwiegend über Infrarotstrahlung - kombiniert mit hoher Speicherkapazität bewirkt ein angenehmes, behagliches Raumklima.

Speckstein hat ein spezifisches Gewicht von ca. 3 g/cm3, eine Härte von 2-3 Mohs, und ist laugen- u. säurebeständig. Damit verfügt er über eine hohe Korrosionsfestigkeit, was im Ofenbau einen wichtigen Vorteil bedeutet.

 Ofen für kleine Räume (Granit Kleber aus Norwegen)

 

Für große Räume - Ganzhausheizung mit Specksteinofen

Wenn nach dem Aufheizen der Ofenstein seine Betriebstemperatur erreicht hat gibt er die gespeicherte Wärme über infrarote Strahlungswärme an den Wohnbereich ab. So kann man Wohnräume direkt beheizen, ohne einen eignen Heizkessel im Keller zu installieren.

Mit einigem Aufwand wäre damit auch die Versorgung für Radiatoren oder die Fußbodenheizung mit Heißwasser möglich.

Heizkosten sparen mit Speckstein-Ofen

Aufgrund seiner guten thermischen Eigenschaften kann ein Specksteinofen bei gleicher Wärmeleistung mit weniger Brennstoff beheizt werden. Bereits nach einer halben Stunde ist der Specksteinofen angenehm warm und beginnt wohlige Wärme zu verbreiten.

 


Speckstein Ganzhausheizung

Ofen für große Räume (NunnaUuni aus Finnland)

Gemeinsam mit einer langen Lebensdauer ergibt sich daraus eine erhöhte Ressourcenproduktivität. Öfen aus Speckstein eignen sich auch hervorragend als ergänzende Heizung.

Ofen-Partner in Österreich (Specksteinöfen Verkauf, Infos und Preise):

    Specksteinland Österreichhttp://specksteinland.at/ (5301 Eugendorf)
Ofenbau Zmölnikhttp://www.ofensteinmeister.at/ (9800 Spittal)
Kamin u. Ofen Riedmann, http://www.kamizi.at/ (6323 Bad Häring)
Fasching Ofenplanunghttp://ofenplanung.1aq.at/de (1140 Wien)
Feuerwelt Opitzhttp://www.feuerwelt.at (4623 Gunskirchen)
Nentwich Ofencenterhttp://www.ofen.cc/ofencenter (3142 Perschling)
Exclusive Fire Golobinjek,  http://www.exclusive-fire.at (2700 Wr. Neustadt)
 

Die wirtschaftlichste Heizmethode

Das Beheizen massiver Specksteinöfen erfolgt am wirtschaftlichsten indem man zuerst über zwei Stunden mit voller Brennleistung befeuert und dann die Luftregelung zur Brennkammer abdreht. Der nach dieser Zeit gut durchgewärmte Ofen gibt die gespeicherte Wäre über bis zu 24 Stunden wieder in den Raum ab. Bei Bedarf kann man jederzeit die Luftführung wieder öffnen und Brennholz nachlegen, und damit die Heizleistung wieder erhöhen.

Heizkosten sparen mit Speckstein-Ofen

Aufgrund seiner guten thermischen Eigenschaften kann ein Specksteinofen bei gleicher Wärmeleistung mit weniger Brennstoff beheizt werden. Bereits nach einer halben Stunde ist der Specksteinofen angenehm warm und beginnt wohlige Wärme zu verbreiten.

Gemeinsam mit einer langen Lebensdauer ergibt sich daraus eine erhöhte Ressourcenproduktivität. Öfen aus Speckstein eignen sich auch hervorragend als ergänzende Heizung.

  Speckstein Kaminofen  

Ergänzung zur Hauptheizung

Die bestehende Heizung mit einem Specksteinofen zu ergänzen ist in vielen Fällen eine ökonomische und angenehme Option. Ein gutes Argument für Niedrigenergie- oder Passivhäuser: hier erfüllt ein kleines Specksteinöfchen den Wärmebedarf, den man braucht um es gemütlich warm zu haben - und gleichzeitig kann damit auch die Wärme für eine kontrollierte Wohnraumlüftung bereitstellen.

Förderungen

Je nach Bundesland gibt es spezifische Förderungen für den Einbau von Zentralheizungen, Ganzhausheizungen (z.B. mit Speckstein-Speicherofen) und Einzelfeuerstätten. Eine Übersicht der Förderungen für moderne Holzfeuerungen  finden Sie hier → Förderungen

 

(Oberösterreich, Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol , Vorarlberg)

 

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Als Beispiel Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein altes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde. Oder der alte Kachelofen, an dem Sie sich noch immer gerne wärmen...

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein einziges Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Nicht zuletzt ist es der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine nicht wirtschaftliche Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Heizmaterial, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.