Hackgutheizung
KWB Biomasse GmbH
Biomasseheizung, Hackgutheizung, Hackschnitzelheizung, Stückgutheizung, Pelletheizung, Biomasse Holzheizungen

Produkteigenschaften
hoher Nutzen
mieten statt kaufen
Wiederverwertung
Rohstoffe
Hackgutheizung - die umweltfreundliche Heizung mit Biomasse
Biomasseheizungen für Hackgut und Hackschnitzel sind ökologisch und die Kosten betreffend eine sinnvolle Maßnahme. Eine Hackgutheizung oder Stückgutheizung ist eine umweltfreundliche Wärmequelle mit der Möglichkeit, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren.. Nicht zuletzt bedeutet Hackgut die Heizung ein regional verfügbares Brennmaterial aus Biomasse - und ist daher Co2-neutral.

Die Hackgutheizung von → KWB
Biomasseheizung - Förderung für Stückholz- und Hackschnitzelheizung
Der steirische Hersteller KWB Biomasseheizungen bietet vollautomatische Heizungen für Hackgut und Stückholz an. Mit einer Förderung für Hackschnitzelheizungen und Hackgutheizungen ist dabei einiges an Geld zu sparen. Besonders bei der Umstellung von Heizöl auf Biomasse können im Leistungsbereich von 150 bis 300 kW beträchtliche jährliche Einsparungen erzielt werden.
Auch für private Haushalte ist eine Stückgutheizung interessant, da hier eine Förderung der Kosten auch für eine kleine Biomasseheizung möglich ist.
Hackgutheizung Förderung→ Details
Multifire - heizen mit Hackgut und Hackschnitzel
Die Hackschnitzelheizung Multifire kann man sowohl mit Hackgut als auch mit Pellets heizen. Weitere Vorteile: optimierter Wärmeaustauscher und vollautomatischer Transport der Asche vom Brennraum zum Aschebehälter. Die moderne Feuerungstechnik mit Lambda-Regelung für optimale Verbrennung gewährleistet geringe Emissionen und hohen Wirkungsgrad der Heizung.

Powerfire - die biologisch betriebene Holzheizung
Die KWB Powerfire zählt zu den kompaktesten Heizanlangen für Hackgut im Leistungsbereich von 150 bis 300 kW. Der Heizkessel kann mit biogenen Brennstoffen wie Hackschnitzel oder Pellets beheizt werden.
Damit eignet er sich hervorragend als Zentralheizung für die Wärmeversorgung von regionalen Nahwärmenetzen und größeren Gebäuden und Anlagen.
Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken
Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst, doch wir haben den Gipfel des Ölzeitalters schon überschritten. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager für Erdgas ausfindig machen. Doch wie die Geschichte zeigt sind fossile Rohstoffe auch im Hinblick auf die Umwelt nicht mehr akzeptabel. Die Erderhitzung schreitet voran und lässt uns nicht mehr viel Zeit.
Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.
Biomasse schont Ressourcen und das Klima, weil sie als nachwachsender Rohstoff bei der Verbrennung nur so viel CO2 freisetzt, wie die Pflanzen zuvor aufgenommen haben. Biomasseheizungen bedeuten damit eine treibhausgasneutralen Alternative zu fossilen Brennstoffen.
So sind die Kosten moderner Stückgutheizungen und Hackschnitzelheizungen im Betreib oft günstiger. Sie nutzen heimische Ressourcen und stärken regionale Wertschöpfungsketten, indem sie eine sichere und dezentrale Energieversorgung ermöglichen.