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Wärmebildkamera

Testo GmbH

Wärmebildkamera, Infrarotkamera, Kamera für Wärmebild, Gebäude-Thermografie mit Wärmekamera

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Die Wärmebildkamera oder Wärmekamera zeigt Wärmeverluste am Gebäude
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 10.11.2018

Wärmekamera macht Wärmestrahlung sichtbar

Mit einer Wärmekamera können Sie ganz einfach sichtbar machen, wo Wärmeverluste im Haus auftreten und damit Ihre Heizkosten senken.  Wärmebildkameras erkennen Wärme als Infrarotstrahlung und produzieren daraus ein Bild. Darin werden Temperaturen und Wärmestrahlung als Farben abgebildet.

  Wärmekamera  

Zu den Wärmebild-Kameras von → TESTO

Die Fa. Testo GmbH ist spezialisiert auf Analysegeräte für Infrarot. Mit der professionellen Wärmebildkamera 870-01 hat das Unternehmen den Vergleich als Testsieger bestanden.

Die Infrarotkamera zeichnet sich durch hohe Auflösung, leistungsfähige Sensorik, sowie durch einfache und präzise Handhabung aus.

Nähere → Details zu Kameras und Zubehör

Übersicht und → Test

 

Wärmebildkamera - Temperatur als Infrarotfarbe

Jeder Körper sendet Wärmestrahlung aus. Diese kann - analog zur Fotografie - von einer dafür geeigneten Wärmebildkamera aufgenommen werden. Thermografie basiert auf der Sichtbarmachung von Infrarotstrahlung bzw. Wärmestrahlung als Wärmebild.

Da die Wellenlänge der Strahlung der jeweiligen Temperatur entspricht gibt die Kamera die verschiedenen Temperaturbereiche als Infrarot-Farben wider. So sind z.B. an der Außenwand des Gebäudes die sehr warmen Stellen an den Temperaturfarben gelb und rot zu erkennen. Dort treten im Normalfall auch die höchsten Wärmeverluste auf.

  Wärmebild vom Haus mit Infrarotkamera fotografiert  

Näheres über → Details und Preise der Wärmekameras von TESTO

Infrarotfotografien werden vorzugsweise an kühlen Tagen oder in der Nacht erstellt weil dabei die Temperaturdifferenzen am besten sichtbar gemacht werden können. Anders als mit einer konventionellen Kamera, die hell und dunkel unterscheidet zeichnet die Wärmebildkamera warm und kalt als Temperaturfarben auf. Damit können Energieverluste erkannt und bildlich dargestellt werden.

  Gebäudethermografie  

Gebäudethermografie zeigt Wärmeverluste

Hauptziel der Thermografie bei Gebäuden ist es, mögliche Baumängel zu finden und die Qualität der Wärmeisolierung zu dokumentieren. Näheres zur → Gebäudethermografie

So eignet sich eine Infratorfotografie hervorragend als Nachweis für die richtige Ausführung von Bauwerken. Die Ursachen für Wärmeverluste, wie Feuchtigkeit und Undichtigkeit von Gebäudeteilen können damit leichter erkannt werden.

Das Ergebnis ist eine genaue fotografische Dokumentation von Ausführungsmängeln in der Wärmedämmung, sowie über Bauschäden und andere Kältebrücken. Auf Basis der erfassten Daten kann dann ein Konzept  für die thermische Sanierung eines Gebäudes erstellt werden.

 

Indurstriethermografie - Infrarot erkennt Überhitzung von Maschinen

Einsatzgebiete: Kontrolle bei der elektrischen Instandhaltung und Unterstützung bei der vorbeugenden mechanischen Instandhaltung, bekannt als Industriethermografie.

So ermöglicht zum Beispiel dieThermografie eine treffsichere Beurteilung des Erwärmungszustandes in elektrischen Anlagen. Die Analyse der Wärmebilder auf Überhitzung gibt Hinweise auf mögliche Schäden durch defekte Bauteile oder fehlerhafte Anschlüsse. Mit Infrarot kann manches Brandrisiko rechtzeitig erkannt, und damit die Kosten für einen Stillstand der Produktion vermieden werden.

Auch in mechanischen Anlagen und Maschinen geben hohe Temperaturen und steigende Wärmeentwicklung wichtige Hinweise auf zu hohe mechanische Belastung von Bauteilen (z.B. erhöhte Reibung, falsche Adjustierung usw.). Die hohe Temperaturauflösung der Wärmebildkamera liefert dabei eine exakte Diagnose über kritische Erwärmungszustände. Bei einem Temperaturspektrum von -5°C bis 15°C liefert eine Thermografiekamera bis zu 800 unterschiedliche Messwerte.
 

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material !

Hier ein paar Tipps: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Intelligentes Heizen und Lüften. Ein kurzes Stoßlüften ist für das Raumklima besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat einfach reduzieren.