Wärmebildkamera mit hoher Messgenauigkeit

Testo GmbH

Infrarotkamera, Wärmebildkameras und Messgeräte zur Temperaturmessung, Gebäudethermografie mit Wärmekamera

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Wärmebildkameras machen am Haus Wärmeverluste sichtbar
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe

Diese Wärmekamera macht Wärmeverluste sichtbar und spart Heizkosten


Mit der Wärmekamera von TESTO können Sie die Wärmeverluste in Ihrem Haus genau lokalisieren. Das Wärmebild der Thermografiekamera zeigt Wärmebrücken - oder genauer gesagt Kältebrücken an der Hauswand an. Der Vorteil: Die Kamera macht Temperaturen und Wärmestrahlung in Form von Infrarot Farben sichtbar.


So erkennen Sie mit einer guten Wärmebildkamera die Ursachen für Energieverluste an Gebäuden und können damit Heizkosten senken. Tipps um Wärmebrücken bzw. Kältebrücken im Hausbau zu finden im → Praxisratgeber

 

Wärmekameras im Test

Beim Test von Experten Testen rangiert TESTO unter den zwei besten Wärmekameras im. Sowohl testo 872 mit höchster Bildqualität und testo 868 mit einem interessantem Preis-Leistungsverhältnis.

Zum Wärmebildkamera → Test

Wärmekameras von TESTO → Übersicht

  Wärmekameras Test  
  Mit Wärmekamera preiswert Kosten für Heizung sparen  

 

Die Kameras zeichnen sich durch hohe Auflösung und Messgenauigkeit, leistungsfähige Sensoren, sowie durch einfache und präzise Handhabung aus. Die Preise beginnen je nach Anforderung ab € 999.- + USt.

Die testo 865 (s. Bild) verbindet in ihrer robusten Ausführung die maßgeblichen Eigenschaften für eine präzise thermografische Temperaturmessung mit Infrarot.

Sowohl für Profis als auch für Heimwerker erfüllen die Messgeräte alle wichtigen Kriterien, sowie eine zusätzlich automatische Erkennung von Cold- und Hot-Spots.

Nähere → Details und Preise

 

Wärmebild zeigt Temperatur als Infrarotfarbe

Jedes  Objekt sendet Wärmestrahlung aus. Diese kann von einer Wärmebildkamera in Form einer Fotografie aufgenommen werden. Bei der sogenannten Thermografie wird Wärme über einen Infrarotdetektor und einen Sensor zu einem Wärmebild  (Thermogramm) verarbeitet. Die Wärmekamera zeigt dies als Fotografie in Farben.

Da die Wellenlänge der Strahlung der jeweiligen Temperatur entspricht gibt die Kamera die verschiedenen Temperaturbereiche als Infrarotfarben wieder. So sind an der Außenwand des Gebäudes die warmen Stellen an den Temperaturfarben gelb und rot zu erkennen. Dort treten die höchsten Wärmeverluste auf.

  Infrarot Wärmebild zeigt Temperaturen in Farben  

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Infrarotfotografien werden vorzugsweise an kühlen Tagen oder in der Nacht erstellt weil dabei die Temperaturdifferenzen am besten zu sehen sind. Das Bild erscheint ähnlich wie bei einer konventionellen Kamera, wobei die verschiedenen Bereiche von warm und kalt als Farben aufscheinen. So können mit der Wärmebildkamera Energieverluste bildlich dargestellt werden.

  Gebäudethermografie macht Wärmeverluste erkennbar  

Gebäudethermografie vermeidet Wärmeverluste

Thermografie bei Gebäuden macht es möglich, Baumängel zu finden und die Qualität der Wärmeisolierung zu dokumentieren. Zum → Video über Gebäudethermografie.

 Auch viele Ursachen für Wärmeverluste, wie Kältebrücken und Undichtigkeit von Gebäudeteilen sind damit zu lokalisieren.

Das Ergebnis ist eine fotografische Dokumentation von Mängeln in der Wärmedämmung, sowie über Bauschäden und andere Kältebrücken. Mit den thermografischen Daten kann dann ein Konzept für die wärmetechnische Sanierung eines Gebäudes erstellt werden.

 

Industriethermografie - Infrarot erkennt Überhitzung von Maschinen und elektrischen Anlagen

Zur Kontrolle der elektrischen Instandhaltung und Unterstützung der vorbeugenden Instandhaltung ist die Industriethermografie ein wirksames Diagnoseinstrument.

 

Die technische Anwendung der Thermografie ermöglicht eine treffsichere Beurteilung der Temperaturen in elektrischen Anlagen. So gibt die Analyse der Wärmebilder wichtige Hinweise auf Überhitzung defekter Bauteile oder fehlerhafter Anschlüsse.

Damit kann das Risiko eines Brandes rechtzeitig erkannt, und die Kosten für einen Stillstand der Produktion vermieden werden.

Thermografiekameras für  →  elektrische Instandhaltung

  Thermografiekamera erkennt Erwärmung  

In mechanischen Anlagen und Maschinen geben hohe Temperaturen und steigende Wärmeentwicklung Hinweise auf zu hohe mechanische Belastung von Bauteilen.

Die hohe Temperaturauflösung der Wärmebildkamera liefert dabei eine exakte Diagnose über kritische Erwärmungszustände. Vorausschauende Analyse von Schaltanlagen mit Hilfe einer Thermografiekamera stellt eine anerkannte wirtschaftliche Methode dar, um Überbelastungen aufgrund zu hoher Wärmeentwicklung zu erkennen.

Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Eines Tages sind die fossilen Ressourcen verbraucht, denn Erdöl ist eben ein nicht nachwachsender Rohstoff. Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir mit den Reserven der Erde sparsam umgehen müssen. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten.

So können zum Beispiel Messgeräte bei der Bewertung von Baumaßnahmen wichtige Daten zur Heizkostenreduzierung liefern. Gemessen werden die Hauptparameter Wärmestrom und Wärmedurchgang. Der Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) beschreibt das Ergebnis, wie bei einer Anordnung von Materialien zwischen zwei Medien oder Gegenständen die Wärme übertragen wird. Ein guter Ansatzpunkt um Wärmeenergie zu sparen.

Die Entwicklung für Wärmebildgeräte findet auch eine militärische Anwendung als FLIR - Forward Looking Infrared. Die österreichische Polizei hat für nächtliche Rettungseinsätze zwei Hubschrauber mit FLIR ausgerüstet. Damit wurde z.B. im Jahr 2016 am Dachstein ein Schwerverletzter geortet und erfolgreich  gerettet.

 

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