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Wärmebildkamera und Thermografie

Testo GmbH

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Wärmebildkamera
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 21.12.2016

Wärmekamera macht Wärmeverluste sichtbar

Wenn Heizkosten zu hoch sind stellt sich die Frage, wo die Wärme verloren geht. Mit einer Wärmebildkamera können Sie nun ganz einfach sichtbar machen, wo Wärmeverluste auftreten. Die fototechnische Technologie heisst Thermografie - die Kamera erkennt Wärme und produziert daraus ein Bild.

  Wärmekamera  

Die Fa. Testo ist spezialisiert auf Analysegeräte auf Infrarotbasis. Mit der professionellen Wärmekamera testo 885-2 hat das Unternehmen den Test bei Photon als Testsieger bestanden.

Das Gerät zeichnet sich durch hohe Auflösung, leistungsfähige Sensorik, sowie durch einfache und präzise Handhabung aus.

Nähere → Details zur Kamera (mit Zubehör)

Übersicht und → Test

 

Wärmebild - Temperaturfarben

Jeder Körper sendet Wärmestrahlung aus; diese kann - analog zur Fotografie - von einer dafür geeigneten Kamera aufgenommen werden. Thermographie basiert auf der Sichtbarmachung von Infrarotstrahlung bzw. Wärmestrahlung.

In Abhängigkeit von der Wellenlänge der Strahlung (welche der jeweiligen Temperatur entspricht) zeigt die Kamera dabei die Temperaturbereiche als entsprchende Infrarotfarben. So sind z.B. an der Außenhaut des Gebäudes die sehr warmen Stellen an den Farben gelb und rot zu erkennen. Dort treten im Normalfall auch die höchsten Wärmeverluste auf.

  Wärmebild Farbskala    

Zu den → Details und Preisen der Wärmebildkameras von Testo.

Thermografische Aufnahmen werden vorzugsweise an kühlen Tagen oder in der Nacht erstellt, weil dabei die Temperaturunterschiede am besten sichtbar gemacht werden können. Anders als mit einer konventionelle Kamera, die hell und dunkel unterscheidet zeichnet die Wärmebildkamera warm und kalt auf. Damit können Energieverluste aufgespürt und bildlich dargestellt werden.

  Gebäudethermografie  

Gebäudethermografie zeigt Wärmeverluste

Hauptziel der Thermografie bei Gebäuden ist es, mögliche Baumängel zu finden und die Qualität der Wärmeisolierung zu dokumentieren. Näheres zur → Gebäudethermografie)

So eignet sich eine Wärmebild-Aufnahme hervorragend als Nachweis für die richtige Ausführung von Bauwerken. „Hot spots“ für Wärmeverluste, Feuchtigkeit und Undichtigkeit von Bauwerken werden im Wärmebild sichtbar gemacht.

Das Ergebnis ist eine genaue fotografische Dokumentation von Ausführungsmängeln in der Wärmedämmung, sowie über Bauschäden und andere Kältebrücken. Auf Basis der erfassten Daten kann dann ein Konzept  für die thermische Sanierung eines Gebäudes erstellt werden.

 

Indurstriethermografie - Infrarot erkennt Überhitzung

Einsatzgebiete: Kontrolle bei der elektrischen Instandhaltung und Unterstützung bei der vorbeugenden mechanischen Instandhaltung, bekannt als Industriethermografie.

Dabei ermöglicht die Infrarot-Thermografie eine treffsichere Beurteilung des Erwärmungszustandes in elektrischen Anlagen. Die Analyse der Wärmebilder auf Überhitzung gibt Hinweise auf mögliche Schäden durch defekte Bauteile oder fehlerhafte Anschlüsse. So kann manches Brandrisiko rechtzeitig erkannt, und  damit ein kostspieliger Stillstand der Produktion vermieden werden.

Auch in mechanischen Anlagen geben hohe Temperaturen und steigende Wärmeentwicklung wichtige Hinweise auf zu hohe mechanische Belastung von Bauteilen (z.B. erhöhte Reibung, falsche Adjustierung usw.). Die hohe Temperaturauflösung der Wärmebildkamera liefert dabei eine exakte Diagnose über kritische Erwärmungszustände.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt bei einer Analyse im Bereich „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ wird sichtbar, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Wärme, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.