Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Sonnenkollektoren für Gewächshaus

PV Products GmbH

Photovoltaik für Gewächshäuser, Sonnenkollektoren, Solarzellen, Photovoltaik-Module, Sonder-Glasmodule

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Sonnenkollektoren für Gewächshaus
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 02.09.2014

Photovoltaik für Gewächshaus

Der Einsatz von Photovoltaik-Sonnenkollektoren ist für viele Anwendungen möglich. Besonders effizient ist die Solar-Technologie dann, wenn ein doppelter Nutzen erzielt wird. So wird z.B. Sonnenenergie im Gewächshaus doppelt genutzt, wenn sie einerseits zum Wachstum der Pflanzen, und andererseits zur Erzeugung von solarer Energie dient. Mit dem erzeugten Strom kann z.B. die Technik im Gewächshaus (Pumpen, Lüftungsanlagen, Luftbefeuchtung, Regelung etc.) direkt betrieben, bzw. der Strom-Überschuss dann ins Netzeingespeist werden.

 

Die Firma PVP aus der Steiermark hat nun ein Photovoltaik-Modul speziell als Gewächshaus-Modul entwickelt. Der Sonnenkollektor ist in sogenannter Glas-Glas-Ausführung konzipiert und verfügt über eine Licht-Durchlässigkeit von 29%.

Die Solarzellen bestehen aus zwei nur 2 mm starken Gläsern und ermöglichen es, die bereits vorhandenen Glasflächen von Gewächshäusern zur ökologischen Stromerzeugung zu nutzen.

Nähere → Infos zum Photovoltaik-Modul von PVP

  Solarmodul Datenblatt  

Glas-Module lösen Kondenswasser-Problem

  Solarzellen für Gewächshaus   Der Einsatz von Glas-Glas Photovoltaik-Modulen in Gewächshäusern bedeutet eine interessante nachhaltige Lösung im Gartenbau. Die Erfahrung zeigt dass Glas-Folienmodule bei der Integration in Gewächshäuser gelegentlich zu Problemen mit Kondenswasser führen. Im feuchten Gewächshausklima entsteht zwangsläufig Kondenswasser, welches sich an der Unterseite der Solar-Module bildet. Bei herkömmlichen Kunststoff-Rückseitenfolien kann dieses Kondenswasser nicht abfließen, was zu einem „Regen“ innerhalb des Gewächshauses führt. Hingegen zeigt sich bei den Solarzellen mit Glas an der Unterseite, dass das entstehende Schwitzwasser sauber und ohne Abtropfen abgeleitet werden kann.  

Solar-Module mit niedrigem Gewicht: Glashaus-geeignet

Wichtig für den Einsatz am Glashaus ist das sehr niedrige Gewicht von ca. 12 Kg/m². Daher können PVP Solar-Module in bestehende Gewächshäuser und Befestigungssysteme integriert werden. Die Gesamtdicke der Solarzelle beträgt lediglich 5 mm.  Meistens kommen in bestehenden Glashäusern ca. 5 mm dicke Scheiben zum Einsatz.

Bei PVP gibt es bereits eine weitere Neuentwicklung: zwei Schichten von 1,6 mm Ultra-Dünnglas werden dabei zu einem nur etwa 4 mm dicken Gewächshausmodul verbaut. Somit können in Zukunft auch bestehende Gewächshäuser für 4 mm Glas umgerüstet werden.

Die Vorteile der Solarzellen auf einem Blick

  • Modulares System (auch in bestehende Glashäuser integrierbar)
  • Hohe Leistung der bei maximaler Lichtdurchlässigkeit
  • Hohe mechanische Stabilität (Hagel, Steinschlag, Wind, Schnee)
  • Verbundglas-Technologie im Überkopfbereich geeignet
  • Als Glas-Modul resistent gegen Feuchtigkeit und Kondenswasser
  • Geringer Wartungsaufwand der Solarzellen

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

So gesehen ist die doppelte Nutzung von Sonnenenergie mit Photovoltaik-Solarzellen für Gewächshäuser ein ökointelligenter Beitrag zur Energie-Einsparung in der Landwirtschaft.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.