Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Altbau-Fassadendämmung

Altbauzentrum

Außendämmung, Fassadendämmung (Dämmsystem für vorgehängte Fassade), Altbauten-Fassadendämmung

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Fassadendämmung für Altbau
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 02.02.2016

Vorgehängte Fassade für ökologische Wärmedämmung

Die nachträgliche Wärmedämmung eines Hauses wird dzt. oft mit Dämmplatten durchgeführt, die auf die Fassade aufgeklebt werden. Eine kostengünstige - aber technisch/ökologisch nicht sehr elegante Methode....

Altbauzentrum hat nun ein Prinzip der Außendämmung perfektioniert, welches seit Jahrhunderten in extremen Klimaregionen wie den Alpen oder Skandinavien angewendet wird: eine auf einer Unterkonstruktion vorgehängte Fassadendämmung - auch für Altbauten.

  Fassadendämmung Selbstbau  

Fassadendämmung - vorgehängte Fassade im Selbstbau

Die Außendämmung "Lambdaplus" ist im wesentlichen eine außen am Gebäude angebrachte "zweite", diffusionsoffene Fassade, bestehend aus einem sehr einfachen, aber ausgeklügelten System von Metallschienen, Winkeln und Holzlatten.

Damit wird eine bis zu 30 cm breite Außenhülle geschaffen, die – je nach Geschmack – mit Wärmedämmungen aus Hanf, Flachs, Steinwolle oder durch Einblasen von Zellulose gefüllt werden kann. Das ganze ist so einfach, dass es auch zum Selbstbau geeignet ist. Hier finden Sie nähere technische → Details der Montage

 

Der Vorteil: das Haus erhält eine vom Bauwerk unabhängige "davor-gehängte" Fassadendämmung. Durch die Dämmung + Hinterlüftung der neuen Gebäude-Hülle werden Wärmebrücken, die z. B. bei Decken, Fensterstürzen oder Zwischenwänden entstehen können vermieden.

Dies ermöglicht im Winter eine hervorragende Wärmedämmung und im Sommer eine angenehme Kühlung.

Dass dieses System auch wirklich funktioniert ist u.a. daraus zu entnehmen, dass dem Erfinder der Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen im Handwerk verliehen wurde (s.a. → Beispiele).

Die Fassaden-Elemente können aus Deutschland bezogen werden. Vorschläge für die Etablierung eines Vertriebssystems in Österreich sind willkommen (info@altbauzentrum.de).

  Unterkonstruktion Fassadendämmung  

Vorteile der Fassadendämmung-Unterkonstruktion

  • individuelle Gestaltung der Außenfassade möglich
  • an variable Dämmstoffdicke anpassbar
  • passt für viele Dämmmaterialien
  • gute Integration von Fenstern in die Dämmebene
  • geeignet für Heimwerker (hoher Eigenleistungsanteil)
  • Wertsteigerung Ihres Gebäudes 
  • auch gemeinsam mit Altbausanierung
     

Berechnung der optimalen Stärke der Dämmschicht

Die optimaler Dämmstoff-Dicke planen Sie am besten gemeinsam mit Ihrem Energieberater. Die Berechnung berücksichtigt die Kombination der verschiedenen Dämmschichten und ergibt in Summe den Gesamtwert der Wärmedämmung.
Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert oder k-Wert) ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch ein Medium. Bei einer Hauswand gibt er den Wärmestrom (= Wärmeenergie pro Zeit) je Flächeneinheit und je Kelvin Temperaturunterschied an.

Hier finden Sie ein Tool zur → U-Wert-Berechnung. Mit dem U-Wertrechner lassen sich je nach Dämmdicke und bestehender Wand Dämmvarianten bis hin zum Passivhausniveau projektieren (z.B.sind für Außenwände 0,12 W/m²K anzustreben).

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Ressourcen sparen bedeutet Kosten senken

Dass die Ressourcen unseres Planeten nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Die Debatte ist so alt wie die Ölindustrie selbst: Die Rede ist von „Peak Oil“ – dem Gipfel des Ölzeitalters. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Lager ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Wir werden also umdenken müssen, wenn die vorhandenen Rohstoffe für alle reichen sollen. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unkontrolliert verbrauchen können. Es gilt mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten!. Und das ist nicht nur ein Problem, sondern auch eine tolle Chance.

Ressourcen sparen bedeutet letztlich auch Kosten sparen. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Gerade bei den Themen Ausschuss, Schrott und Gewerbemüll sollte es klar sein, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Einkauf als Rohstoff bezahlt wurde. Eine gewaltige Verschwendung von wertvollem Material !

Hier ein paar Tipps: Elektrogeräte ausschalten statt Standby-Modus. Natürliches Licht nutzen: Tageslicht ist nicht nur kostenlos und gesund, es bringt auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre. Intelligentes Heizen und Lüften. Ein kurzes Stoßlüften ist für das Raumklima besser und billiger als bei offenem Fenster die Energie zu verheizen. Und am Wochenenden die Wärme mit dem Thermostat einfach reduzieren.