Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Dämmstoffe aus Styropor

alpor Dämmstoffe GmbH




Dämmsysteme, Styropr-Dämmplatten, Bodenschüttung, Wärmedämmung aus Styropor

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Styropor-Dämmstoffe
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 04.01.2016

Dämmplatten und Bodenschüttung aus Styropor


Egal ob für Wände, Estrich oder Fußböden - die wichtigsten Anforderungen an einen Dämmstoff bestehen in Wärmedämmung, Brandschutz und leichter Verarbeitbarkeit. Weiter gelten auch  Atmungsaktivität, Luftdichtigkeit und Schadstoff-Freiheit als Eigenschaften die eine moderne Dämmplatte auszeichnet.

 

Zur ALPOR → Produktübesicht

EPS - expandierfähiges Polystyrol

Die Dämmplatten von alpor bestehen aus EPS (expandierfähiges Polystyrol) - gemeinhin als Styropor bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass EPS als "Grüner Kunststoff" gilt, dessen Herstellung wie auch Wiederverwertung keinerlei Belastung für die Umwelt darstellt.
Näheres zu → EPS

 

Untersparren DämmplatteUntersparren-Dämmplatte

 
  Keildämmung bei Dachisolierung  

Leicht - mit hoher Festigkeit

Da EPS zu 97% aus Luft besteht verfügt das Material  eine extrem gute Wärmedämmung. Trotz der geringen Dichte verfügen die Hartschaum-Dämmelemente über eine relativ hohe Festigkeit und sind absolut formstabil.

Der Vorteil: sie verändern sich nicht in ihrer Einbaulage, können nicht aufquellen und weisen zuverlässig Feuchtigkeit und Nässe ab.

Atmungsaktivität und Dampfsperre

Zusätzlich verfügen die Dämmplatten über eine hohe Atmungsaktivität (Wasserdampfdiffusion), die mit jener von Fichtenholz vergleichbar ist. Eine gute Voraussetzung also für ein angenehmes Raumklima!

Dies bringt den Vorteil, dass bei der Verwendung der Styropordämmung und ausreichender Durchlüftung keine Dampfsperre mehr eingebaut werden muss.

 

 Styropor-Dämmung und Brandschutz

Nicht zuletzt erfüllen alpor Dämmstoffe alle behördlichen Anforderungen für den Brandschutz. Sie sind gemäß ÖNORM B 3800-1 (DIN 4102-1) schwer brennbar (B1), nicht tropfend (TR1) und schwach qualmend (Q1). Zusätzlich bedeutet die B1-Ausrüstung der Dämmstoffe, dass diese einen "Selbstlöscheffekt" besitzen - also keinen Beitrag für eine Brandausbreitung leisten.

Gesundheit und Umwelt:

Allergiker schätzen die Dämmplatten, weil sie sind frei von jeglichen Schadstoffen sind, wie z.B. Feinstäuben, giftigen Boraten (Borax) oder chemischer Behandlung mit Pestiziden gegen Schädlingsbefall, Schimmel oder Fäulnis.

Eingesetzt werden die Dämmplatten bei der Dachgeschoßdämmung, für Steil- und Pultdächer, Holzriegelbau etc., sowohl für den Neubau, als auch zur Altbausanierung.

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Formen der Energiegewinnung gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat eine Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise. So gesehen ist es sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch gesehen von Vorteil, Wärme- und Energieverluste mit einfachen Mitteln, z.B. Styropordämmung zu reduzieren. Die im Styropor enthaltene Ressource Erdöl ist damit bei der Energieeinsparung wesentlich effizienter eingesetzt als bei der Energie-Erzeugung durch Verbrennung in der Heizung.  

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohmaterial oder Werkstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Ressourcen sparen bedeutet also mit Energie, Elektrizität, Rohstoffen und Produkten sorgsam umzugehen, und damit auch ein wichtiges ökonomisches Ziel zu erreichen – nämlich Geld und Kosten zu sparen.