Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Brause-Armatur zum Wasser sparen

Ressourcen Saving GmbH

Wasser sparende Armatur zum nachträglichen Einbau in Dusche oder Brause

Sparbrause Adapter
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 08.11.2017

Armatur für Wasser sparende Brause

Mit Sparbrausen-Armatur beim Duschen sparen

Die Kosten für Warmwasser beim Duschen betragen für jeden Österreicher ca. 180 Euro pro Jahr. Um Energiekosten für das Duschwasser zu sparen finden sich nun Lösungen in Form von Sparbrausen am Markt, bei der lediglich ein Durchflussbegrenzer den Wasserdurchfluss der Brause reduziert. Weniger Wasser ist jedoch nur das halbe Duschvergnügen.

  Sparbrause Adapter  

Ecoturbino macht jede Brause zur Sparbrause

Die Kombination von angenehmem Duschen mit zusätzliche Einsparung an Warmwasser erfüllt nur der Ecoturbino - ein patentiertes Gerät in Größe einer herkömmlichen Schlauchkupplung. Damit können sie jeden Duschkopf oder Brausekopf nachrüsten.

Nach seiner Installation fühlt sich der Wasserstrahl der Brause nun gleich angenehm an wie bei einer normalen Duschbrause.

Es wird lediglich weniger Warmwasser - und damit Energie verbraucht. Der nachträgliche Einbau für den Sparbrause-Adapter ist in so gut wie allen Brausearmaturen möglich.

 

Einfache Montage und angenehmes Duschvergnügen

Das Prinzip von Ecoturbino besteht aus einem kleinen Ventil, in dem Luft angesaugt und mit dem Warmwasser für die Dusche gemischt wird. Die Montage ist einfach: man schraubt die Duschturbine einfach zwischen Wasserarmatur und Brauseschlauch ein.

Durch die Vermischung mit Luft und der dadurch erfolgenden Drucksteigerung in der Düse fühlt sich das Duschen nun angenehm prickelnd an. Neben der Kosteneinsparung werden dabei auch die Kalkablagerungen am Duschkopf vermindert.

Preise und Details im → Webshop

  Sparbrause Armatur Prinzip  

30 % Einsparung beim Wasserverbrauch

Die Amortisierung von Ecoturbino erfolgt spätestens in einem Jahr. Wie Sie den Wasserverbrauch beim Brausen auf zirka 30 % reduzieren können sehen Sie bei einer einfachen Kalkulation: zur → Berechnung für Warmwasser-Einsparung beim Duschen

Aufgrund der Erhöhung der Ressourcenproduktivität wurde die Duschturbine mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

Ein Drittel Warmwasser gespart - bei vollem Duschvergnügen.

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Beispielsweise Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte; oder ein bestimmtes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, aber von Ihnen noch immer nicht verworfen wurde.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Was wäre eine Lederhose, die noch völlig neu aussieht ohne ihr speckiges Flair? Oder ein in neuem Glanz erstrahlendes Kupferdach eines historischen Gebäudes. Nein - es ist die Patina, die den Wert ausmacht. Und Patina bedeutet nicht nur die Oxydierung von glänzendem Kupfer zu matt schimmerndem Grünspan. Es ist der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht.

Doch zurück  zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine ausweglose Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.
 

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!