Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Kellerabdichtung

SEILER Spezialabdichtung GmbH

Kellerabdichtung, Abdichtung undichter Keller, Schutz vor Sickerwasser, Druckwasser und Erdfeuchte

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Tel.: +43 (0)6241 26227
Keller-Abdichtung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 19.03.2017

Kellerabdichtung von innen

Ein undichter Keller stellt ein Problem dar, auf das jeder Haus-Besitzer gerne verzichten möchte. Wenn einmal Wasser in den Keller eindringt und von außen keine Dichtung angebracht werden kann ist eine Abdichtung von innen zu empfehlen. Ständige Feuchtigkeit in Wohnräumen und im Keller fördert die Entstehung von Schimmel. Daher sollte schon aus Gründen der Gesundheit so rasch wie möglich eine Sanierung durchgeführt werden.

Zu den → technischen Verfahren zur Innenabdichtung von Kellern, Terrassen und Rissen in Beton

    Beispiel Kellersanierung - Anleitung zur Abdichtung

  Kellerabdichtung von innen

 

 

  • Estrich abheben, Dichtmaterial auf den gereinigtem Betonuntergrund entweder aufstreichen, spachteln oder aufspritzen.

  • Fugen mit Kunstharz verpressen und L-förmiges Fugendichtungsband in die Hohlkehle einlegen.
  • Wandabdichtung je nach Untergrund mit Dichtschlamm bzw. Spezialdichtschlämmen isolieren und Kellerabdichtung mit Sanierputz fertigstellen.

Undichte Fugen im Keller

Bei allen Kellergeschoßbauten an undichten Flächen und Fugen, gegen stark drückendes und nicht drückendes Wasser. Die abdichtenden Chemikalien dringen dabei über Kapillaren weit in den Beton ein. Dort reagieren sie mit der Feuchtigkeit und dem freien Kalk und bilden unlösliche kristalline Komplexe. Diese versiegeln die Kapillaren und kleinere Schwindrisse.

 

Nachdem die Abdichtung in den Untergrund der Kellerwand eingedrungen ist wird sie zu einem dauerhaften und dichten Bestandteil des Betons bzw. der Kellerwand. Somit ist das Abdichtungssystem von SEILER nicht nur eine abdichtende Beschichtung, sondern ein dauerhaft aktiver Bestandteil des Betons bzw. der Kellerwand.

 

Vorteile der Innenabdichtung:

  •  um bis zu 50% günstiger als herkömmliche Methoden
  •  Erhöhung der Betonbeständigkeit
  •  resistent gegen aggressive Stoffe, unterliegt keiner Alterung
  •  rasche Verarbeitung
  •  Dichtheitsgarantie nach ÖNORM

Nähere → Details zur Kellerabdichtung

  Kellersanierung  

Referenzen für Mauertrockenlegung und Sanierputz, Abdichtung von Balkonen und Terrassen sowie Betonsanierung und Injektionstechnik finden Sie → hier 
 

Schimmel bekämpfen im Keller - zusätzliche Maßnahmen

Besonders gefährlich wirken sich Schimmelsporen in Innenräumen für Allergiker und Personen mit geschwächtem Immunsystem aus -  wie zum Beispiel für Diabetiker, Raucher usw. Da das Wachstum der Schimmelsporen durch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit gefördert wird sind neben der baulichen Entfeuchtung zur Abdichtung gegen drückendes Wasser noch zusätzliche Maßnahmen von Vorteil:

  Feuchtigkeit im Keller  

Als einfachste Lösung zur Reduzierung bzw. Regulierung der Raumfeuchtigkeit wird hier meist eine regelmäßige Lüftung vorgeschlagen. Doch gerade ein falsches Lüftungsverhalten kann eine verstärkte Ursache für die Entstehung von Schimmelpilzen bedeuten.

Kondensation und Kellerfeuchte

Da im Keller meist niedrigere Temperaturen als in anderen Räumen vorliegen, wird vor allem in der warmen Jahreszeit eine verstärkte Feuchtigkeit durch Kondensation beobachtet. Kalte Luft kann weniger Wasser aufnehmen als warme - daher fördert das Lüften der Räume im Sommer eher eine Feuchtigkeitszunahme durch den Kondensationseffekt.

 

Wenn zusätzlich im Keller auch noch Wäsche zum Trocknen aufgehängt wird sollte die Installation eines Luftentfeuchters in Erwägung gezogen werden. Infos zum Thema "Mikrobiologische Risiken durch Gebäudeschimmel" finden Sie auch im SPIEGEL → www.spiegel.de

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!