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Zellulosedämmung - Dämmung aus Zellulose

Clima-Super Zellulosedämmung

Zellulosedämmstoff, Dämmung aus Zellulose, Wärmedämmung, Bodendämmung, Hohlraumdämmung, Innendämmung

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Zellulosedämmung
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Miete / mieten
statt Kauf
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 13.12.2018

Ökologische Wärmedämmung aus Zellulose - Zellulosedämmung


Wärmedämmung im Hausbau kann mit vielen Dämmstoffen erzielt werden. Eine ökologische Ressource mit geringen Kosten stellen Flocken aus Zeitungspapier dar, welche aus alten Zeitungen gewonnen werden. Der organische Dämmstoff besteht somit im wesentlichen aus Zellulose und kann durch Schüttung, Einblasen oder Aufspritzen verarbeitet werden.

 

Einige → Beispiele zum Einbau der Zellulosedämmung

  Wärmedämmung aus Zellulose

 

 

Zellulosedämmung - auch für Heimwerker

Die Wärmedämmung aus recycliertem Altpapier wird durch Auffasern zu Flocken hergestellt. Die Firma CPH/Cellulose Produktion im steirischen Hartberg ist auf die Herstellung von Zellulosedämmungen spezialisiert. Die nötige Brandsicherheit erhält die Zellulose durch Beimengung von Boraten oder Phosphaten, wobe Brandklasse B2 erreicht wird..

Die → Verarbeitung als Dämmstoff ist auch für Heimwerker möglich. Sie erfolgt entweder durch loses Schütten zwischen den Polsterhölzern, oder als Einblasdämmung durch Einblasen in die Hohlräume von Wand oder Dachschräge. Als Fussboden-Dämmung zeichnet sich die Dämmschüttung durch hohe Trittschall-Absorption aus.

 
 

Weitere Vorteile der Zellulosedämmung: Biologisch abbaubar, kapillaraktiv, hervorragende  Wärmedämmung im Winter und angenehmes Raumklima im Sommer. Das Dämmmaterial ist nicht toxisch, enthält keinerlei bedenkliche Stoffe oder Zusätze und fühlt sich wollig weich und warm an.

Natürlich, umweltfreundlich und preiswert

Dämmen mit Zellulose bedeutet auch Schonung von natürlichen Ressourcen. Neben der Herstellung aus Altpapier hat auch die Wiederverwertbarkeit gute wirtschaftliche Aspekte. Das Material kann abgesaugt und beim nächsten Bau als Wärmedämmung wieder eingeblasen werden. Durch die Möglichkeit zum Recycling verfügt der Zellulose-Werkstoff über eine hohe Ressourcenproduktivität.

  Zellulosedämmstoff Herstellung  
  Zellulosedämmung aufspritzen  

Schalldämmung: aufspritzbare Akustikbeschichtung aus Zellulose

Die Beschichtung mit Zellulose kann auch durch Aufspritzen durchgeführt werden. Die rohe bzw. recyclierte Faser wird mit Wasser und Bindemittel gebunden, und bildet nach dem Abtrocknen eine schallschluckende Struktur.

Die aufgetragene Zelluloseschicht ist als Schallabsorber bzw. Schalldämmung somit auch gut zur Verbesserung der gesamten Raumakustik geeignet. Zusätzlich ist eine Gestaltung der Oberfläche in verschiedenen Farben und Formen möglich. Die Akustikbeschichtung kann auf beinahe jeden alle Untergrund aufgebracht werden und passt sich auch an Unebenheiten und Untergrundformen gut an.

 

Details über → Aufspritzen von Zellulose zur Akustikdämmung

Design und Zellulose-Dämmung

Die Struktur der aufgespritzten Zellulose-Akustikdämmung ähnelt einem Teppich. Mit ihrer dekorativen Oberfläche ist diese Methode sowohl bei Neubauten als auch zur Renovierung alter Bausubstanz gut einsetzbar. Die Beschichtung ist in verschiedenen Farben erhältlich. Zudem ist durch gezielte Dosierung des Klebers beim Aufspritzen eine kreative Variierung der Oberflächenhärte möglich.

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Sachen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein „looser“. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde z.B. Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.