Leicht-Betondecken

DALIFORM

Betondecken mit hoher Spannweite, Leichtbetondecken, Flachdecken, Hohlkörperdecken

Betondecke
Nachhaltige
Produkteigenschaften
Langlebigkeit
hoher Nutzen
Vermietung
mieten statt kaufen
Ressourcen u.
Energie sparen
Nachwachsende
Rohstoffe

Betondecken aus Leichtbeton mit Hohlkörper

Betondecken mit großer Spannweite können aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Beton oft nur als schwere Massivdecken ausgeführt werden. Der Verbrauch an Bewehrungsstahl und Beton ist zum Unterschied von Leichtbetondecken dabei enorm hoch.

Eine wirtschaftliche Methode stellen Hohlkörperdecken dar. Diese Betondecken haben innen Hohlräume zur Verdrängung von Beton. Das weltweit patentierte Verfahren UBOOT-Beton  erzeugt diese Hohlräume durch den Einbau von nach unten offenen Hohlkörpern aus Kunststoff.

  Betondecke Kugeln  

Und so wird die Hohlkörperdecke errichtet

  • Zuerst wird eine Betonschalung für die Decke aufgebaut und entsprechend abgestützt.
  • Auf die Schalung kommt eine Stahlmatte zur Bewehrung der Hohlkörperdecke mit Distanzhaltern.
  • Darüber werden die Schalungselemente verlegt und mit  Verbindungslaschen aneinander fixiert.
  • Anschließend wird eine weitere Baustahl-Matte auf die Verdrängungselemente gelegt und mit der unteren Lage verknüpft.

Die Betonschüttung erfolgt in 2 Schritten:

  • Zu Beginn wird so weit geschüttet, dass die Unterkante der Elemente bedeckt ist. Der Beton fließt dabei unter die Hohlkörper und bindet die untere Stahlmatte komplett ein.
  • Nach Anhärten der Betonschüttung sind die so entstandenen Hohlräume der Leichtbetondecke geschlossen. Nun kann die Decke fertig betoniert werden.
 

 Zu den →  technischen Details der Verdrängungskörper

Hohe Biegefestigkeit ermöglicht große Spannweiten

Die Hohlkörper verdrängen den Beton dort, wo er die geringste Wirkung erbringt - im Bereich der "neutralen Zone". Die Biegefestigkeit der Betondecke bleibt dadurch erhalten.

Auf diese Weise kann eine Gewichtseinsparung von bis zu 35% bei gleicher Deckenstärke erreicht werden, was natürlich entsprechende Einsparungen an Material und Gewicht mit sich bringt.

Mit einer Hohlkörperdecke sind dabei Spannweiten von mehr als 20 m bei einer Deckenstärke von 24 bis 60 cm erzielbar.

  Betondecke Hohlkörper  
  Hohlkörperdecke als Betondecke

 

Leichtbetondecke spart Beton

Betondecken werden auf diese Weise zu Leichtbetondecken. Sie weisen erhebliche Einsparungspotentiale auf:

  •  weniger Beton, Stahl und Bauteile
  •  dadurch Reduzierung von CO2-Emissionen
  •  und nicht zuletzt eine Verkürzung der Bauzeit
  •  Einsparung am Gewicht von Eisen für Decken
  •  damit leichtere Pfeiler und Fundamente

Zum → Video

 

Durch die Verwendung von recycliertem Kunststoff für die Herstellung der Polyethylen-Hohlkörper wird die Ressourceneffizienz der so hergestellten Betondecken noch zusätzlich erhöht. Zum Unterschied von Kugel-Hohlkörpern (z.B. Cobiax) ermöglicht UBOOT auch innovative Einsparungen beim Transport. Beim Verladen am LKW können die Hohlkörper ineinandergesteckt werden, sodass sie weniger Platzbedarf haben.

Zur → Referenzliste


Weitere Herstelle für Hohlkörperdecken bzw. Hohlkörper für Betondecken:

Recycling und Wiederverwertung spart Kosten

Neue Produkte aus alten Gegenständen? Wer sich nicht von seinen alten Sachen trennen kann ist noch lange kein Einzelfall. Die Kunst besteht darin, die wirklichen Werte im Abfall zu erkennen. So wurde bisher Hochofenschlacke - ein Nebenprodukt der Hüttenindustrie - gelegentlich mit Abfall verwechselt. Bis man erkannte, dass dieser Rohstoff ein hervorragendes Ausgangsmaterial für die Zementindustrie darstellt.

Aber auch die ganze Palette von Wärme-Dämmstoffen, z.B. aus Styropor-Abfall, Altpapier oder Abfallprodukten der Holzindustrie zeigt, dass die Wiederverwertung von Rohstoffen ein wirtschaftlich höchst interessantes Thema ist.

Dazu kommen noch neue Recycling-Bereiche, wie z.B. das Wiederbefüllen von Tintenpatronen und Farbträgern für Kopiergeräte, Drucker und Faxgeräte. Oder auch die Wiederaufbereitung von Traktoren, Staplern oder anderen Nutzfahrzeugen, bis hin zur Instandsetzung von Fenstern und Türen. Denn nicht immer ist das, was neu ist, unbedingt besser.
 

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