Eine Initiative für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Profilwerkzeug-System

Leitz GmbH & Co. KG

Spannsystem für Profilfräser, Profilwerkzeugsysteme, Fräser-Messerköpfe, Messerkopf- und Fräskopf Werkzeughalter, Profilfräsköpfe mit hoher Schnittgeschwindigkeit

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Messerkopf-System
Nachhaltige
Produkteigenschaften:
Miete / mieten
statt Kauf
Recycling u.
Wiederverwertung
Nachwachsende
Rohstoffe
letzte Änderung: 04.09.2017

Profilwerkzeugsystem für Profilfräser

Bei Fräsen von Profilen für Fenster, Türen etc. kommt es darauf an, wie präzise und schnell die Bearbeitung der Holzwerkstücke gelingt. Diese Anforderungen erfüllt das neue Profilwerkzeugsystem von Leitz: ProfilCut, ein Profilfräser-Messerkopfsystem mit bester Oberflächenqualität, hohen Schnittgeschwindigkeiten und langer Lebensdauer. Details über den System-Fräskopf, der Profilfräser für Fenster und Türen zu einer kompletten Einheit spannt sehen Sie im →  Video

 Profilmesserköpfe von Leitz → Übersicht 

  Profil-Fräskopf  

Profil-Fräskopf mit höchster Schnittgeschwindigkeit

Das neu entwickelte Spannsystem, verbunden mit hochbeschichteten Fräswerkzeugen ermöglicht extrem schnelle Schnittgeschwindigkeiten. So können Werte von 90 - 120 m/sec. (zum Unterschied von 80 m/sec herkömmlicher Profilfräser) problemlos erreicht werden. Verständlich, dass ein Profilfräskopf mit diesen hohen Schnittgeschwindigkeiten, gepaart mit schnellen Vorschubgeschwindigkeiten die Produktivität von Oberfräsen extrem verbessern kann.

Oberflächenqualität beim Holz-Fräsen

Dass trotz Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit auch die Oberflächenqualität der gefrästen Holzprofile weiter verbessert werden konnte ist auf die neue-Beschichtung der Profilfräser zurückzuführen. Hier macht sich u.a. das bekannt gute know-how von Leitz im Bereich der Diamantbeschichtung bemerkbar.

 

Gerade im Bereich der Fertigung von und Türen, Fenstern und Bodenbelägen genießt die Korrelation von Qualität und Preis beim Kunden erste Priorität - hervorragende Usability - so nennt es der Experte.

Hartes Werkzeug - lange Lebensdauer

Die langlebig ausgeführten Werkzeugschneiden und die Vermeidung von Vibrationen am Fräskopf (hohe Rundlaufgenauigkeit) führt zu erfreulich hohen Werkzeugstandwegen. Damit ist der Werkzeugwechsel nun erst nach längerer Laufzeit nötig, was sich positiv auf die Auslastung der Maschinen auswirkt. Hohe Lebensdauer verbunden mit hoher Qualität - das sind die nachhaltigen Argumente des Herstellers.

  Fräskopf für Fenster  
  Fräser Werkzeugwechsel  

Unkomplizierter Werkzeugwechsel

Zum Unterschied von herkömmlichen Profilwerkzeugsätzen muss beim Werkzeugwechsel nicht mehr der komplette Schneidsatz aus der Maschine ausgebaut werden. Bei ProfilCut sind die Schneidwerkzeuge (Hauptschneiden und Nebenschneiden z.B. Kanten- oder Nutmesser bzw. Vorschneider) ohne Ausbau des gesamten Messersatzes leicht zugänglich.

Kurze Rüstzeiten - auch hier macht sich die Zeitersparnis im Produktionszyklus bezahlt.

 

Weiterentwicklung ProfilCut Q Premium

Das erweiterte Profilwerkzeugsystem „ProfilCut Q Premium“ ermöglicht die schnellsten Schnittgeschwindigkeiten der Branche und dadurch eine deutliche Effizienzsteigerung. Beschichtete Profilmesser sorgen für längere Standwege und schonen damit wertvolle Ressourcen.

Weitere Infos zu den Fräserprodukten von → Leitz

  Profilfräskopf  

Produkte mit langer Haltbarkeit und hohem Nutzen – preiswert oder billig?

Marktforscher stellen fest, dass die Lebensdauer von Produkten - genauer gesagt: der Produktlebenszyklus von Konsumgütern - ständig kürzer wird. Als Beispiel Ihr Handy: was gestern noch eine „unabdingbare Kaufnotwendigkeit“ war, ist heute schon Elektronik-Schrott. Der Weg in die Wegwerfgesellschaft scheint vorprogrammiert zu sein.

Doch ein Trost: wer kennt sie nicht, die „Lieblinge“ des Alltags? Ihr Freizeithemd, das Ihre Gattin bereits vergeblich in die Altkleidersammlung zu geben versuchte, ein altes Paar Schuhe, das schon ein historisches Aussehen aufweist, oder ein nicht umzubringednes, geschmiedetes und gehärtetes Handwerkzeug.

Langzeitprodukte haben Ihre Bedeutung für den Konsumenten - doch leider selten für den Produzenten. Denn, wenn ein Produkt „ewig“ hält, kann man es möglicherweise nur ein einziges Mal verkaufen.

Dennoch, der Markt für Langzeitprodukte ist vorhanden - nicht nur für Fans von Antiquitäten, oder notorische Sammler. Langzeitprodukte haben Stil. Nicht zuletzt ist es der persönliche Wert und die Freude an den Dingen die wir lieben, und deren Funktion uns zuverlässig und präzise zur Verfügung steht. Und gerade die Mehrfachfunktion mancher technischer Geräte - z.B. Nutfräser, Hohlkehlfräser, Falzfräser und Abrundfräser in einem - lassen das Herz so manchen Heimwerkers nachhaltig höher schlagen.

Doch zurück zum Hersteller von Produkten mit langer Lebensdauer – eine nicht wirtschaftliche Situation? Nicht unbedingt. Ein Produkt das lange hält ist eine Freude für den Besitzer und nicht zuletzt eine gute Reputation für die Erzeuger-Firma.

 

Ressourcen sparen - warum eigentlich?

Dass die Ressourcen unseres Erdballes nicht unendlich verfügbar sind wollen wir nicht ständig hören - aber es ist so. Auch wenn das Ende des Erdölzeitalters schon zig-male angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde: spätestens im Jahr 2050 wird es eng. Und wenn wir so wie bisher weitermachen, vielleicht auch schon früher. Natürlich können wir mit High-Tech noch den letzten Ölschiefer ausquetschen und ständig tiefere Ölvorkommen ausfindig machen. Aber eines Tages ist es aus; denn Erdöl ist eben ein „nicht nachwachsender“ Rohstoff. Zumindest dauert das Nachwachsen Millionen von Jahren.

Natürlich werden auch alternative Energieformen gefunden und weiterentwickelt. Doch eines ist klar: unser Planet hat einen Durchmesser von 12.000 Kilometern. Und egal in welche Richtung Sie geradeaus fahren oder fliegen mögen: nach 40.000 Kilometern sind Sie wieder am Ausgangspunkt Ihrer Reise.

„Ressourcen sparen“ bedeutet letztlich auch „Kosten sparen“. Und dies stellt auch für Industrie und Gewerbe einen interessanten Wettbewerbsfaktor dar. Nicht zuletzt beim Thema „Ausschuss“, „Schrott“ und „Gewerbemüll“ dämmert es langsam, dass jede Tonne Abfall nicht nur Entsorgungskosten bedeutet, sondern bereits beim Wareneingang als Rohstoff bezahlt wurde - eine gewaltige Verschwendung von wertvollen Ressourcen!